How to: Zentangle

Zentangle ist der neuste Trend, wenn es ums Zeichnen geht. Fast jeden hat das Fieber gepackt, dass die kleinen schwarz-weißen Musterquadrate verbreiten. Damit jeder die Chance hat, diesem „Virus“ zu verfallen, habe ich euch eine kleine Anleitung erstellt, in der ich euch zeige, wie ich ein Zentangle zeichne – Zentangle à la CreaSTYLity, sozusagen. ^^ Um ein Zentangle zu zeichnen, braucht ihr folgende Materialien:

Material

  • einen Bleistift
  • ein Geodreieck
  • ein schwarzer Fineliner
  • ein weißes Blatt Papier

 

Schritt 1 Zeichnet mithilfe des Geodreiecks vier Kreuze im Abstand von 10cm für die vier Ecken des Ausgangsquadrat auf das Papier. Zeichnet mithilfe des Geodreiecks vier Kreuze im Abstand von 10cm für die vier Ecken des Ausgangsquadrat auf das Papier.

Schritt 2 Verbindet diese vier Punkte nun mit Linien. Diese müssen nicht gerade sein, sondern dürfen gerne gewellt sein. Mutige dürfen direkt mit dem Fineliner ran, die anderen malen mit Bleistift vor. Verbindet diese vier Punkte nun mit Linien. Diese müssen nicht gerade sein, sondern dürfen gerne gewellt sein. Mutige dürfen direkt mit dem Fineliner ran, die anderen malen mit Bleistift vor.

Schritt 3 Schritt3 Verbindet die Ecken durch diagonale Linien. Auch diese dürfen gerne kurvig sein.

Schritt 4 Schritt4Um das Bild in noch mehr Flächen zu unterteilen, ergänze ich meist noch ein einfaches Motiv – in diesem fall ein Herz.

Schritt 5 Schritt5Anschließend ergänze ich noch ein paar zusätzliche Linien, um die auszufüllenden Flächen kleiner zu machen und gleichzeitig zu vermehren.

Schritt 6 Schritt6 Wenn alle Flächen angelegt hat, kann man auch schon anfangen, die erste auszufüllen. Ich habe mich als erstes für ein Zebra-/Tigermuster entschieden.

Schritt 7 Schritt7 Fülle alle Musterelemente mit dem schwarzen Fineliner aus und zeichne auch die Ränder der Fläche nochmal dicker nach.

Schritt 8 bis Ende

So geht ihr Fläche für Fläche weiter vor. Muster überlegen, Musterelemente (oder den Hintergrund) schwarz ausfüllen, Ränder nachziehen und weiter geht’s.

Bei den Mustern könnt ihr so vielfältig und kreativ sein, wie ihr wollt. Punkte, gestreift, kariert, Blumen, Sonnen, Spiralen – ihr habt die Qual der freien Wahl.

In welcher Reihenfolge ihr die Flächen ausfüllt, bleibt ebenfalls euch überlassen. Ich arbeite meist von außen nach innen und im Uhrzeigersinn, denn so kann man schön beobachten, wie das Zentangle Schritt für Schritt immer voller wird.

Die „echten“ Zentangles haben meist noch Bleistift-Schattierungen. Mir persönlich gefällt das klöare schwarz-weiß aber besser. Das kann ja jeder für sich selbst entscheiden. ^^

Ich hoffe, ihr könnt was mit meiner Anleitung anfangen und wünsche euch viel Spaß beim meditativen Kritzeln.

Liebe Grüße,

Steffie

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