Good bye 2015…

Ihr lieben Blogleser und -Leserinnen da draußen,

wir haben es geschafft! Es dauert nur noch wenige Stunden, dann ist wieder mal ein Jahr zu Ende und das neue Jahr kann kommen.

Für mich war das Jahr 2015 ein sehr abenteuerliches Jahr voller Herausforderungen und neuer Erfahrungen. Es gab Niederlagen und Abschiede, aber auch vielversprechende Neuanfänge.

Zu Beginn des Jahres war ich noch wohnhaft in Sohren, in meiner ersten eigenen Wohnung ca. 20 Minuten Autofahrt von Hotel Mama entfernt. Ich arbeitete als Anerkennungspraktikantin in einem Kindergarten einen Katzensprung von meiner Wohnung entfernt. Im Laufe des Anerkennungsjahres wurde mir bewusst, dass weder der Beruf der Erzieherin, noch der Betrieb, in dem ich arbeitete, zu mir passte. Nach zahlreichen Gesprächen und Diskussionen wurde letztendlich entschieden, dass ich das Anerkennungsjahr zwar beenden, für die Abschlussprüfung aber nicht zugelassen würde. Das bedeutete: Aushalten bis September.

Das klingt vielleicht übertrieben, aber ich habe mich während des Anerkennungsjahrs wirklich mehr gequält, als Freude am Beruf zu haben oder den Anderen nützlich zu sein. Ich finde es überaus bedauernswert, dass das mit der Erzieherausbildung nicht geklappt hat. Ich arbeite sehr gerne mit Kindern und diese auch – offensichtlich – mit mir. Ich bin nur einfach ein Mensch, der gerne selbst aktiv ist und etwas mit den Kindern gemeinsam macht und nicht nur daneben sitzt und eingreift, wenn es verlangt wird. Auch die Sache mit der Dokumentation und der pädagogischen Hintergrundgeschichte hat mir nicht wirklich gelegen. Vielleicht bin ich nicht für den Beruf der Erzieherin geeignet oder war zu dem Zeitpunkt noch nicht so weit. Den Gedanken, eventuell irgendwann nochmal mit Kindern zu arbeiten, ist aber noch nicht ganz aus der Welt geräumt.

Direkt im ersten Monat dieses Jahres erhielt ich auch die Nachricht, dass mein Kater Mukki, der noch bei meinen Eltern lebte, eingeschläfert werden musste. Mukki war fast neun Jahre lang ein fester Bestandteil meines Lebens und ich habe lange um ihn getrauert, zumal ich mich nicht einmal von ihm verabschieden konnte. Ich hoffe, dass es ihm da, wo er jetzt ist, gut geht! Ich hab dich lieb, mein Mausebär! ❤

Trotz der vielen eher weniger ermutigenden Ereignisse und Nachrichten entdeckte ich dieses Jahr auch eine neue Leidenschaft – das Bloggen. Im März entschied ich mich zur Gründung ebendieses Blogs, um meine Leidenschaft am kreativen Schaffen mit anderen zu teilen. Dazu gesellten sich mit der Zeit dann auch andere Themen wie Rollenspiele und Tabletop-Games.

Dank meines Freundes, mit dem ich nunmehr über ein Jahr zusammen bin, bin ich zu einem recht passablem Infinity-Spieler geworden. Wir besuchten dieses Jahr viele Turniere, bei denen ich relativ gut abschnitt und viele Erfahrungen sammeln konnte. Der Höhepunkt diesbezüglich war unser geminsamer Urlaub in Vigo, Spanien mit anschließender Meisterschaft während des Interplanetarios im August. Ich habe zwar nicht gespielt, dafür aber viel über den Hintergrund des Spiels erfahren.

Nach dem Urlaub und als ich das Anerkennungsjahr abgeschlossen hatte, zog ich nach Saarbrücken und mit meinem Freund zusammen. Wir haben jetzt eine schnuckelige kleine Wohnung nahe am Stadtzentrum und am Saarufer gelegen.

Seit Oktober studiere ich an der htw saar Architektur. Es gefällt mir gut und ich habe sehr nette Kommilitonen und – bis auf gewisse Ausnahmen – auch nette Professoren und Dozenten. Die Module sind sehr interessant, besonders CAD macht mir viel Spaß.

Leider belastet mich zur Zeit ein Problem, dass ich schon fast das ganze Jahr mit mir herum trage. Seit schätzungsweise Mai habe ich Schmerzen im rechten Arm. Zuerst wurde ein Tennisarm vermutet, gekoppelt mit einem Golferarm. Vor kurzem stellte sich allerdings heraus, dass es ein Gelenkerguss ist. Woher dieser allerdings kommt, ist unklar und wird dieses Jahr wohl auch nicht mehr geklärt.

Ich hoffe, dass sich diese Sache im neuen Jahr schnellst möglich aus dem Weg räumen lässt, so dass ich voll durchstarten kann.

Ich wünsche euch allen jedenfalls einen guten Rutsch ins neue Jahr 2016 und viel Gesundheit, Erfolg, Liebe, Freude, Glück und die Erfüllung eurer Wünsche. Glaubt an euch und eure Fähigkeiten, tut das, was ihr liebt und bleibt so, wie ihr seit!

Alles Gute und Prost Neujahr!

Eure Steffie

 

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