Eine „kreative“ Büttenrede

Wieder ist es mal soweit,

es startet die Verrückten-Zeit.

In den nächsten sechsen Tagen

darf man ja fast alles tragen –

ob Hut, ob Rock, ob Pappennas‘,

ob Mango oder Ananas.

Die nächsten Tage wird es bunt,

die nächsten Tage geht es rund.

 

Nun saß ich ja – wie jedes Jahr –

auf meinem Poppes, ist ja klar,

und hab ganz kräftig nachgedacht:

Als was geh‘ ich zur Fasenacht?

Als Katz‘, als Hund, als Meerjungfrau,

als Kürbis oder bunter Pfau,

zum Gärtnern oder Pferde-Reiten –

es gibt soooo viele Möglichkeiten.

 

Ich hab mich dann so umgesehn,

was ich denn hab‘ bei mir rumstehn.

Entdeckte viele, viele Kisten,

in denen bunte Sachen nisten-

von Stoffen, Wolle bis zur Pappe.

Material hab‘ ich nicht knappe.

Dann fing ich an, herumzuwerkeln

und meine Tische zu zu ferkeln.

 

Was dann letztendlich bei entstanden,

in meinen kreativen Landen,

könnt ihr auf dieser Seite unten

bei Lust und Laune gern erkunden.

Was mich natürlich interessiert,

ist, wie ihr euch denn habt frisiert.

Was habt ihr nun aus euch gemacht,

als was geht ihr zur Fasenacht?

 

Ich wünsche euch allen ganz wundervolle närrische Tage und natürlich ein dreifach donnerndes

HELAU, HELAU, HELAU!!! Wobei, eigentlich müsste es jetzt heißen: ALLEH HOPP, ALLEH HOPP, ALLEH HOPP!!!

Leider muss ich eingestehen, dass ich nicht zum Kostüm-Basteln gekommen bin und auch – wegen persönlicher Gründe – meine Lust auf Karneval erstmal verloren hab.

Euch wünsche ich aber trotzdem viel Spaß! ^^

 

Närrische Grüße,

eure Steffie

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