Selbstgemachtes Maxi-Ü-Ei und Resteverwertung

Halli Hallo Hallöle! ^^

Nur noch sechs mal schlafen, dann kommt der Osterhase und legt die Eier ins Nest. So war das zumindest, als ich noch Kind war. Inzwischen bin ich 25 Jahre alt und brauche niemanden mehr, der mir das Nest füllt und mich die Eier suchen lässt. Doch gibt es mittlerweile ja auch eine nächste Generation – mit Kindern, die an Ostern gerne überrascht werden würden.

Mutter bin ich zwar noch nicht, aber Patentante – und mein Patenkind bekommt zu jedem Festtag – Ostern, Geburtstag und Weihnachten – immer etwas Besonderes geschenkt. Nun habe ich mir ja vorgenommen, dieses Jahr alles selbst zu machen, was irgends geht und dazu gehört nun mal auch der Süßkram, den man so gerne ins Osternest legt – wie auch das wohlbekannte Überraschungsei! ^^

Also musste ein selbstgemachtes Ü-Ei her. Die Zutaten sind einfach: Außen Vollmilch- innen weiße Schokolade. Eine Form war auch schnell gefunden – ein teilbares Acryl-Ei mit 10 cm Durchmesser. Und dann konnte es auch schon losgehen!

Zuerst hab ich Vollmilchkuvertüre geschmolzen und dann beide Acryl-Ei-Hälften mithilfe eines Plastiklöffels damit bestrichen. Ein paar Minuten ins Kühlfach und dann noch eine Schicht auftragen. Ggf. einige Male wiederholen. Und dann das selbe Spiel mit weißer Schokolade. Im Kühlfach gut auskühlen lassen.

Zu guter Letzt kommt dann noch die Füllung. Dafür eignen sich wunderbar die kleinen Spielzeuge, die es in diesen Geburtstagsgast-Tüten gibt – Flummis, kleine Gummifiguren, Spielautos, Haargummis, kleine Schmuckstücke, usw. usf. Es gibt eine riesige Auswahl. Die wie auch immer geartete Füllung sollte man in einem Zellophanbeutel verpacken oder mit Folie umwickeln, damit es sauber bleibt. Dann wird die Füllung in eine Ei-Hälfte gelegt und die andere Hälfte darauf gelegt. Mit der restlichen geschmolzenen Vollmilchkuvertüre verbindet man jetzt die beiden Hälften, in dem man sie auf die Naht tropft und verstreicht. Dann nochmal gut auskühlen lassen.

Ich gebe zu: eine Schönheit ist mein Ei nicht gerade, da brauch ich wohl noch etwas Übung, Aber das Wichtigste ist ja ohnehin die Schokolade und das Spielzeug. ^^

Da ich nicht genau wusste, wie viel Schokolade ich brauche, hatte ich am Schluss noch einiges übrig und hab dann noch ein paar Vollmilch-Haselnuss-Pralinen und ein paar Weiße-Kirsch-Pralinen gemacht.

Haselnuss-Vollmilch- & Weiße-Kirsch-Pralinen

So kam sogar noch was für mich Lechermäulchen raus und ich hab was zu naschen. ^^

Ich bin gespannt, was mein wertes Patenkind zu dem Pseudo-Ü-Ei sagen wird und werde das Ganze bestimmt nochmal ausprobieren. Habt ihr nicht auch Lust bekommen? ^^

 

Liebe Grüße,

eure Steffie

 

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Ein Gedanke zu „Selbstgemachtes Maxi-Ü-Ei und Resteverwertung

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