Meine Kindheitserinnerungen – Blogparade

Hallo, da draußen,

vor etwa einem Monat stieß ich auf die „Kindheitserinnerungen“-Blogparade von Nina bloggt. Dann kam der Urlaub und das Ganze ist etwas verschütt gegangen und dann hatte es schon seinen Lauf genommen und ich wusste nicht mehr, wie ich einsteigen sollte.

Nun habe ich mir ein Herz gefasst und beschlossen, doch noch mitzumachen und die bereits abgehakten Themen einfach in einem Beitrag zusammen zu fassen. Denn ich finde dieses Thema einfach super toll! ^^

#1 – Kuscheltiere

Oh ja, schönes Thema! Kuscheltiere haben sich bei mir als Kind quasi epidemiemäßig ausgebreitet, selbst wenn meine Mutter versuchte, dem mit säckeweiser Ausrottung bei zu kommen. 😀

Klar gab es da das ein oder andere besondere Tier. Da gab es den riesigen Stoffhund in Türkis und Rosa, den wir „Schlambes“ getauft hatten und das kuschelige „Suppenhuhn“ und natürlich auch ein paar Diddle-Mäuse.

Mein "Entchen"

Mein allerliebstes Lieblingstier war allerdings eine Stoffenten-Spieluhr, die ich im Alter von einem halben Jahr von meinem Patenonkel bekam. Ich taufte die Ente auf den sonderlich kreativen Namen „Entchen“ und fortan begleitete sie mich durch mein ganzes Leben – bis heute. Ob Tagesmutti, Notdienstzentrale (mitten in der Nacht wegen „Mama, ich hab Ohrenweeeeh!“‚) oder zum Schlafen – überall musste das Ding mit hin geschleift werden. Irgendwann war das Spieluhrgehäuse auch mal kaputt (ich weiß gar nicht mehr, was es gespielt hat, aber logisch wäre wohl „Alle meine Entchen“…) und dann haben wir das rausgenommen und die Lücke mit Watte gestopft. Das „Entchen“ hat ja sowieso gefühlte Millionen neue Stofflagen und trölfzig neue Schnäbel während seines Werdegangs bekommen. Ganz am Anfang (zum Glück gibt’s Fotos…) war es wohl mal pink mit gelbem Schnabel und drei gelben Haaren. Mittlerweile ist es blau mit pinken und gelben Akzenten. Es hatte aber auch schon ein rot-weiß-kariertes, ein blau-grün-gemustertes und sogar mal ein metallic-schimmerndes buntes Kleid. ^^

#2 – Essen und Trinken

Noch ein so tolles Thema! ^^ Ich muss ja sagen, dass ich als Kind ein sehr schwieriger Esser war, aber fangen wir erstmal mit dem an, was ich so mochte… ^^°

Das hab ich geliebt…

Wie viele sich sicher denken können, war auch ich ein Spaghetti-Miracoli-Kind. Dann waren da noch Fischstäbchen, Kartoffeln und Spinat (aber nur der mit dem Blubb…), Wiener Schnitzel mit Pommes oder Kroketten, Linsensuppe, Semmelknödel, oder Flippes mit Appelmus (Kartoffelpuffer mit Apfelmus).

Rohkost aß ich, wenn überhaupt, nur Obst und dann am liebsten Bananen mit Erdbeeren klein geschnitten in Milch mit Zucker. Ich war auch immer ein „Ohne-Schale“-Kind. Oh und da gab’s immer Mamas superleckeren Käsekuchen! ❤

Aus der Grundschul-Brotdose nicht wegzudenken - Salami-Brötchen

Mein klassisches Grundschulfrühstück enthielt ein Weißbrötchen mit Salami. Meine Angewohnheit war immer, zuerst den überstehenden Rand abzuknabbern und dann erst das komplette Brötchen aufzuessen.

Ein weiterer Klassiker meiner Kindheit war eine Scheibe gebuttertes Toast, eine Scheibe Salami, eine Scheibe Schinkenwurst, eine Scheibe Salami und dann nochmal eine Scheibe gebuttertes Toast drauf. ^^

Damit konnte man mich jagen

Mit sämtlichen Sorten Käse. Als Kind konnte ich Käse nicht ausstehen – weder in Scheiben, noch als Frisch- oder Schmierkäse oder Fondue oder Camembert oder in irgendeiner sonstigen Form.

Gemüse, wenn es nicht Kohlrabi oder Blumenkohl war. Von Rot (Tomaten, Paprika) über gelb-orange (Mais, Möhren) bis Grün (Bohnen, Erbsen, Gurken, sowie sämtliche Salate) – sobald ich Gemüse sah, war ich auch schon weg.

eierEier – lustigerweise mochte ich nur das Eigelb nicht, das Eiweiß schon. Das ergänzte sich dann aber perfekt, wenn ich zu Besuch bei meinem Patenonkel war, denn bei meiner Cousine war es genau andersrum. Da haben wir uns immer die Eier geteilt – Sie das Gelb, ich das Weiß. 😀

Pilze wollte ich als Kind auch nie essen. Und Senf auch nicht.

Dann hatte ich eine Phase, in der ich feine Bratwürste nicht ausstehen konnte, die sich dann wieder irgendwann wieder umkehrte und ich keine groben mehr sehen konnte.

Gerichte, bei denen ich mich jedes Mal so richtig geekelt hab, waren Hering und Pellkartoffeln, Mehlklöße mit Blutwurst und ein Brei aus Kartoffeln, Blutwurst und Möhren. Igitt, igitt!

Getränke

Ganz klar: das obligatorische O-Saft-Trinkpäckchen im Schulranzen. Ich habe es geliebt. ❤ Und dann gab es immer diesen tollen Zitronen-Instant-Tee mit den Streuseln – wobei ich den als Kind mehr „gefressen“ als getrunken hab. 😀

Getränke, die ich nicht leiden konnte, fallen mir eigentlich keine ein – außer vielleicht den Kamillentee, den es immer gab, wenn man krank war. Den trink ich aber inzwischen total gerne. ^^

#3 – Musik

Ich war schon ein ziemlich musikalisches Kind. In der Grundschule hab ich Blockflöte gespielt und gesungen und natürlich wollte ich unbedingt mal Popsängerin werden. Mein großes Idol war damals Britney Spears, deren Songs „Lucky“ und „Ooops I did it again“ immer wieder von mir interpretiert wurden. Einmal hatte ich mich sogar am Schulfasching als Britney Spears verkleidet – mit Hüfthose und bauchfreien Obetreil. 😀der-kleine-tag

Dann bin ich auch heute noch ein großer Fan vom Kindermusical „Derkleine Tag“ von Rolf Zuckowski. Die Geschichte ist toll, die Musik ist toll! Eine Freundin hatte mir das Musical mal als Hörspiel auf Kassette geschenkt.

Ansonsten wurde ich in meiner Kindheit – dank meiner Mutter – sehr auf Volksmusik und Schlager geprägt, weshalb ich mir das ohne größere Probleme mit anhören kann und manche Lieder sogar ziemlich toll finde. ^^°

Eine Boygroup-Fanatikerin war ich nie! 😀 Generell hatte ich im heranwachsenden Alter keine spezifischen Lieblingsstars mehr. Ich fand halt vereinzelt ein paar Lieder toll und damit hatte sich dann für mich die Sache. ^^

Damit wären die ersten drei Teile der Blogparade auch tatsächlich schon geschafft. Ich bin schon sehr gespannt, worum es nächstes Mal geht. ^^

Liebe Grüße,

eure Steffie

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