Blogparade „Bücherwurm“ – Papier oder e-book?

Hallo, ihr Lieben und herzlich Willkommen zu meiner „Bücherwurm“-Blogparade!

Es wird nun wieder kühler und wir verbringen wieder mehr Zeit drinnen. Das führt bei dem ein oder anderen eventuell dazu, dass man andere Freizeitbeschäftigungen braucht. Nicht, dass ich nicht genug Auswahl hätte. Basteln kann man zur jeden Tages- und Jahreszeit. Allerdings greife ich ab und an auch gerne mal zu einem guten Buch! ^^

In den nächsten Wochen geht auf CreaSTYLity also um Bücher, egal ob dick oder dünn, Fachbücher oder Romane. Wer mag, darf sich gerne an dieser Blogparade beteiligen, Beiträge zu den jeweiligen Einzelthemen schreiben und unten in den Kommentaren verlinken. Ich freue mich über jeden, der mitmachen möchte. ^^

Weiter geht es mit dem zweiten Thema: Papier oder e-book?

Seit ein paar Jahren verbreitet sich ja der Trend, Bücher zu digitalisieren, als sogenannte e-books zu verkaufen und mithilfe von e-book-readern zu lesen.

Ich selbst besitze keinen e-book-reader, habe aber schon mal bei meinem Freund spionieren dürfen, der einen hat. Ich meine, so ein Ding ist ja schon eine feine Sache. Da können tausende von Büchern  rein, es ist beleuchtet, problemlos zu reinigen, man kann die Schriftgröße anpassen und, und, und… Schon toll, so ein Teil!

Allerdings bin ich ein Mensch, der das Lesen von Büchern mit diversen Dingen assoziiert, die ein e-book-reader einfach nicht ersetzen kann: Das Gewicht, das ein Buch hat, wenn es in der Hand liegt,  das Aufschlagen des Buchdeckels, die Haptik des Papiers beim Umblättern der Seiten, der Duft nach Papier und Druckertinte – das alles gehört für mich zum Lesegefühl. Wenn ich mir vorstelle, dass in einigen Jahrhunderten sämtliche Bücher der Welt digitalisiert sind und in allen Bibliotheken keine Bücher mehr stehen würden… brrrrrrrr… ich mag es mir gar nicht ausmalen. Ich finde, Bücher geben einem Raum etwas heimeliges, vertrautes und gemütliches – und das möchte ich nicht missen.

Ich will natürlich nicht bestreite, dass ein e-book-reader wesentlich platzsparender und somit z.B. deutlich praktischer im Urlaub ist, aber auf „echte“ Bücher mag ich auf keinen Fall verzichten. Zumal bei denen garantiert nicht der Akku an der spannendsten Stelle schlapp macht…

Mein Fazit: Ich bin definitiv ein Bücherfan, gebe aber zu, dass e-book-reader in manchen Situationen durchaus nicht zu verachten sind. Ich wäre also auf jeden Fall für eine Kombination zu haben. ^^

Wie sieht es bei euch aus? 

  • Habt ihr einen e-book-reader? Wenn ja, wie findet ihr ihn?
  • Mögt ihr lieber das klassische Buch oder bevorzugt ihr e-books?
  • Was sind – eurer Meinung nach die Vorteile eures bevorzugten Stils und was die Nachteile?

Ich bin gespannt auf eure Beiträge! ^^

Liebe Grüße,

eure Steffie

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