Smile! – Welttag des Lächelns

„Ein Lächeln ist ansteckend. Warum starten wir nicht eine Epidemie?“ (Willy Meurer)

Und welcher Tag wäre dafür wohl besser geeignet als der „Welttag des Lächelns“. Jedes Jahr findet dieser Tag am ersten Freitag im Oktober statt und auslöser ist ein Amerikaner namens Harvey Ball.

Harvey Ball arbeitete als Werbegrafiker. Im Dezember 1963 bekam er den Auftrag, einen Ansteckbutton für eine Versicherungsgesellschaft zu entwerfen, der die Arbeiter motivieren sollte. Dieser Entwurf wurde so schnell populär, dass er wenig später schon weltweit bekannt war. Harvey Ball erhielt 45 US-Dollar dafür. Dabei hatte er nichts weiteres getan, als einen gelben Kreis mit einem lächelnden Gesicht zu malen. Kommt euch das bekannt vor? ^^

Richtig – Harvey Ball war der Erfinder des Smileys – die kleinen gelben Gesichter, die inzwischen gar nicht mehr  aus unserem Leben wegzudenken sind. Ob grinsend, verlegen, frech die Zunge raussteckend, zwinkernd oder auch traurig oder wütend – zumindest im World Wide Web verbildlichen die kreisrunden Gesichter die Gefühle der Nutzer. Doch nicht nur im Netz sind Smileys beliebt. Auch im „Real Life“ halten sie zunehmend Einzug. Kissen, Schlüsselanhänger, Taschen, Radiergummis, Schmuck – wie heißt es so schön? – Es gibt nichts, was es nicht doch gibt. ^^

Doch denken wir mal nicht so viel über die Smileys nach, sondern viel mehr über den „Smile“, also das Lächeln als Geste und das, was es so alles bewirken kann. Was bringst uns zum Lächeln? Und wie wirkt es sich auf uns aus, wenn wir lächeln? Oder auch, wenn wir angelächelt werden?

Lächeln macht glücklich und ist gesund. Ohne Grund Lächeln – wieso? Ganz einfach: Allein schon die Geste bewirkt, dass man sich sofort besser fühlt. Die Stimmung hebt sich und das wirkt sich auf den ganzen Körper aus. Es soll sogar eine lebensverlängernde Wirkung haben. Wenn das mal kein guter Grund ist… ^^

Lächeln zeigt Zuneigung und macht sympatisch. Und das hilft nicht nur im Privatleben, sondern auch bei der Karriere. Vor allem kann man ein Lächeln nicht nur sehen, sonden auch deutlich hören. Bei Menschen, die ein ehrliches Lächeln aus den Lippen und eine „lächelnde“ Stimme haben, fühlen wir uns wohler und es fällt uns leichter, Entscheidungen zu treffen. Lächeln erleichtert generell die Kontaktaufnahme und beugt so Langeweile während der Bus- oder Bahnfahrt oderi m Wartezimmer der Arztpraxis vor. ^^

Lächeln macht selbstbewusst. Wer lächelt, zeigt, dass er sich wohlfühlt. Und das wirkt stark und selbstbewusst. Und da wir ja bereits wissen, das Lächeln zu Wohlbefinden führt… ^^

Lächeln ist ansteckend. Im Normalfall lächelt jeder zurück, den man anlächelt. Und selbst wenn nicht, bewirkt das Lächeln, dass sich das Gegenüber zumindest etwas besser fühlt. Lächlen tröstet und spendet Freude. Oder wie Dale Carnegie sagte: „Ein Lächeln verschönert, jedem, der es sieht, den Tag.“

Probiert es einfach mal aus: Lächelt den Menschen ernsthaft und aufrichtig zu. Und ihr werdet im Gegensatz ein Lächeln zurück erhalten.

Machen wir die Welt ein bisschen glücklicher. Starten wir eine Epidemie! ^^

Liebe Grüße,

eure Steffie

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What-To-Do-Donnerstag – Papierperlen

Hallo, ihr da draußen!

Herzlich Willkommen zu einem weiteren What-To-Do-Donnerstag.

Heute gibt es etwas richtig Schmuckes, dass ganz einfach zu machen ist und trotzdem sehr schick aussieht. Die Rede ist von Papierperlen. Je nachdem, welches Papier ihr verwendet, entstehen die tollsten Variationen und lassen sich zu schicken Ensembles kombinieren. 

Papierperlen

Ihr braucht:

  • Altpapier (z.B. Zeitungen oder Kataloge)
  • Lineal/Geodreieck
  • Stift
  • Schere
  • Zahnstocher
  • Klebestift
  • Holzleim/Bastelkleber
  • Pinsel

Für die Papierperlen braucht ihr einen Bogen Papier, der möglichst einen Farbverlauf, wenn nicht sogar Farbkontraste hat. Ich habe eine Seite aus einem ausgedienten Weltbild-Katalog genommen.

Auf der Rückseite des Papiers zeichnet ihr die dreieckigen Streifen auf. Je breiter ihr das untere Ende macht, desto breiter wird auch eure Perle. Je schmaler ihr den Streifen zu schneidet, desto rundlicher wird die fertige Perle. Ich habe mich für die Breiten 1 cm, 2 cm und 3 cm entschieden.

Schneidet die Streifen aus und wickelt sie mit dem unteren Ende zuerst auf den Zahnstocher auf. Fixiert den Streifen hierbei immer wieder mit Klebstoff. Die fertige Perle bepinselt ihr dann nochmal mit Holzleim oder Bastelkleber – einmal, um sie zusätzlich zu fixieren, zum zweiten macht es die Perle noch etwas stabiler und verleiht ihr einen leichten Glanz.

Nachdem der Leim getrocknet ist, ist eure Perle auch schon fertig und kann nach Lust und Laune verbastelt werden.

Wie ihr seht, habe ich auch noch Perlen aus alten Buchseiten gemacht und finde, sie passen ganz wunderbar zu den heutigen Perlen. Probiert doch einfach mal unterschiedliche Papierarten aus.

Na, wie gefallen euch meine Recycling-Perlen? ^^

Ich wünsche euch viel Spaß beim Nachbasteln.

Liebe Grüße,

eure Steffie

Blogserie „Kreative Bücher für unter 5 €“ – Kreativwerkstatt Papier

Hallo, ihr Lieben!

Es ist wieder einmal Zeit für in neues „Kreatives Buch für unter 5€“. Heute geht es um zahlreiche wunderbare Basteleien aus einem ganz bestimmten Material, was ebenso kreativ wie vielfältig ist. Es handelt sich um Papier.

„Kreativwerkstatt Papier: Die schönsten Deko-, Geschenk- und Verpackungsideen“ lautet der Titel des heutigen Werks. 4,99 € hat mich das gute Stück gekostet und der Name ist Programm. Das Buch liefert kreative Ideen für Verpackungen, Tisch- und Wohndekorationen, Ordnungshelfer, kleine Mitbringsel und einiges mehr.

Das Buch selbst ist vom Format her quadratisch, praktisch, gut und umfasst etwas mehr als 100 Seiten. Die Aufmachung ist bunt und sehr übersichtlich. Nach einem Inhaltsverzeichnis folgen die unterschiedlichen Kapitel, die jeweils mit einer Foto-Doppelseite eingeleitet werden. Die Anleitungen belegen jeweils auch eine Doppelseite. Links steht jeweils die Anleitung und rechts ist ein großes Foto vom fertigen Werk.

Ich mag die bunte Aufmachung des Buches sehr. Es macht sofort gute Laune und Lust, die Sachen auszuprobieren. Außerdem sind die Ideen wirklich sehr abwechsungsreich und durchaus auch für übrig gebliebene Papierreste geeignet, die unbedingt noch verbastelt werden möchten.

Ich hoffe euch gefällt die Buchvorstellung. Jedem Papierbastler kann ich dieses Buch jedenfalls wärmstens empfehlen. ^^

Liebe Grüße,

eure Steffie

Bastelmaterial Shopping-Tour

Hallo, ihr Lieben!

Wie der Titel bereits verrät, habe ich gesündigt, denn ich war Shoppen und zwar Bastelmaterial. ^^

Hier – also in Saarbrücken – gibt es ja viele Geschäfte und darunter auch der ein oder andere Günstig-Laden (billig klingt irgendwie so negativ…). Einer davon ist das „Allerlei“. Dort gibt es die unterschiedlichsten Dinge zu Preisen zwischen 0.50€ bis 5 €. Dann war ich noch im Euroshop mit haufenweise Kram für 1€.  Und anschließend ging es dann noch in einen TEDI.

Stempel, Washi Tape, Motivpapier und vieles mehr hüpfte mir in die Einkaufstasche und da dachte ich mir, ich mach einfach mal ein Haul-Video dazu und zeig euch die Sachen. ^^

Ich hoffe, das Video hat euch gefallen und die Sachen, die ich darin gezeigt habe natürlich auch. ^^ Lasst mir doch gerne über youtube ein Däumchen da.

Liebe Grüße,

eure Steffie

Lernen mit dem richtigen Typ

Hallo, da draußen,

inzwischen hat überall die Schule wieder angefangen und auch bei mir wird bald das Wintersemester losgehen. Dann heißt es wieder Vorlesungen besuchen, Grundkurse absolvieren, Unterrichtsmaterial vor- und nachebreiten und für Prüfungen lernen. Und besonders letzteres kann sich manchmal etwas schwierig gestalten.

Für ein gutes Lernen kann es sehr nützlich sein, zu wissen, welche Lernmittel einem am besten helfen bzw. zu welchem Lerntyp man gehört. Wir unterscheiden hier zwischen vier verschiedenen Lerntypen – dem visuellen, dem auditiven, dem motorischen und dem kommunikativen. Im Folgenden stelle ich euch jeden Typ und seine Lernmittel vor.

Der visuelle Lerntyp lernt, wie der Name schon sagt, vor allem mit dem, was seine Augen wahrnehmen. Dazu gehören Bücher mit Texten und Bildern, selbst angefertigte Skizzen und Schaubilder und Videos. Eine sehr effektive Methode für visuelle Lerntypen ist z.B. das Erstellen von Spickzetteln. Dabei müssen nämlich viele Informationen auf ein Minimum heruntergekürzt und zusammengefasst und anschließend zu Papier gebracht werden. Durch die immer wieder neue Wiederholung prägt sich das Gelernte besser ein.

Der auditive Lerntyp profitiert vor allem durch alles, was er hört. Er ist der perfekte Kandidat für Frontalunterricht und Vorlesungen. Am besten hilft ihm beim Lernen, den Lernstoff auf Band aufzunehmen und immer wieder anzuhören. Eine Idee wäre auch, ein Gedicht oder ein Lied aus dem Lernstoff zu machen, denn mit Reimen und Musik merkt man sich generell alles nochmal besser. Gespräche und Vorträge zum Thema sind ebenfalls nützlich.

Der motorische Lerntyp nimmt Informationen besser auf, wenn er sich bewegt. Hier helfen rhythmische Bewegungen, Imitation und Pamtomime, sowie Rollenspiele. Eine weitere Möglichkeit ist der Lern-Spaziergang. Hierbei werden Stich- und Schlüsselwörter auf Post-It-Zetteln notiert, die man in der Wohnung bzw. im Haus verteilt an Wände und Türen klebt. Durch die alltäglichen  Strecken durch die heimische Residenz prägen sich die Notizen ein und sind durch die Verknüpfung leicht wieder abrufbar.Eine weitere Möglichkeit wäre, die Schlüsselwörter mit Handgesten zu verknüpfen, also sowas wie ein Fingerspiel zu machen oder eine Art Lern-Gebärdensprache zu erfinden.

Der kommunikative Lerntyp ist ebenfalls aktiv. Er lernt vor allem durch Gespräche und Diskussionen über das Lernthema. Besonders effektiv sind deshalb Lerngruppen und Frage-Antwort-Spiele. Eine weitere gute Übung ist, das Gelernte in Form eines Referats vor anderen oder vor dem Spiegel vorzutragen. Wie beim auditiven Lerntyp bietet sich auch hier an, ein Gedicht oder Lied über den Lernstoff zu schreiben und dieses immer wieder aufzusagen bzw. zu singen.

Natürlich lässt sich kein Mensch in vorgefertigte Schubladen zwängen. Deshalb kann es durchaus sein, dass dir mehrere Techniken verschiedener Lerntypen weiterhelfen. Probier einfach mal durch, was dir am meisten liegt. Vielleicht fallen dir ja sogar noch weitere Techniken ein. Wenn ja, dann würde ich mich sehr freuen, wenn ihr sie in den Kommentaren mit mir teilt.

Liebe Grüße,

eure Steffie

Die 200 sind geknackt! – Verlosung

Dankeschön! Dankeschön! Dankeschön! Dankeschön! Dankeschön! Dankeschön! 

Jippieh! CreaSTYLity hat über 200 Follower! Wahnsinn! Vielen lieben Dank an euch alle da draußen!

Ich freue mich wirklich sehr, dass meine Seite so vielen Menschen gefällt. Und da ihr offenbar genauso kreative Seelchen seid, wie ich eines bin, habe ich auch ein kleines Dankeschön für euch.

Ich war für euch bei TEDI shoppen und habe verschiedene Bastelmaterialien im Wert von insgesamt 10 Euro ergattert. Und dieses 10-Euro-Kreativ-Paket könnt ihr nun gewinnen. Wie?

Ganz einfach:

Kommentiert diesen Beitrag hier und beantwortet folgende Frage: Was ist deine Lieblingsbastelart? (z.B. Karten basteln, Gravieren, Häkeln, Modellieren, etc.) Gerne dürft ihr auch Fotos von euren Basteleien verlinken. ^^

Lasst dabei unbedingt eine E-Mail-Adresse da, damit ich euch benachrichtigen kann, falls ihr gewonnen habt.

Die Verlosung läuft bis morgen, 19.09.2017 um Mitternacht. Der Gewinner wird zufällig ausgelost und am 20.09.2017 sowohl per E-Mail angeschrieben, sowie hier in diesem Beitrag genannt. 
Übrigens könnt ihr eure Gewinnchance verdoppeln, denn auf meiner Facebook-Seite gibt es eine ebensolche Verlosung, denn dort wurde die 150er-Marke geknackt.
Machen wir die Welt ein bisschen bunter! ^^
Viel Glück!
Liebe Grüße,
eure Steffie

Blogserie „Kreative Bücher für unter 5 €“ – Cake-Pops

Hallo, ihr Lieben…

… und willkommen zu einem weiteren Teil meiner Blogserie „Kreative Bücher für unter 5€“. Heute gibt es etwas für die Naschkatzen unter euch, denn das heutige Buch dreht sich um Cake-Pops.

Das Buch, von dem ich spreche, heißt „Cake-Pops – Sti(e)lvoll naschen“ und enthält insgesamt 18 Rezepte für die witzigen Kuchen am Stiel. Ob Schneebälle für den Winter, Krümmelmonster für den Kindergeburtstag oder Glücksschweinchen für die Silvesterparty – für nahezu jeden Anlass gibt es Ideen. Alle Rezepte basieren auf einem Grundrezept (das ist natürlich auch im Buch vorhanden) und die verschiedenen Ideen lassen sich wunderbar abwandeln und individualisieren.

Das Buch an sich hat eine handliche Größe von 18 x 15 cm. Es ist sehr übersichtlich aufgebaut und vielen bunten Fotos illustriert. Nach einem mit Zetteln dargestellten Inhaltsverzeichnis folgt eine Einführung mit nützlichem Cake-Pop-Wissen bezüglich Zubehör, Kuvertüren-Zubereitung, Deko, Haltbarkeit, Verwahrung und Servierung. Dann kommen die Rezepte, jeweils eins aus zwei Seiten. Aufgeteilt sind sie in drei Rubriken: „Einfaches für Einsteiger“, „Rund ums Jahr“ und „Cake-Pops neu eingetroffen“. Zum Schluss gibt es dann noch eine kleine Exkursion rund um Stiele, Lollipops und Cake-Pops.

Das Buch hat eine sehr sympatische Aufmachung. Die Rezepte klingen lecker (hab leider noch nichts ausprobiert) und die Ideen sind wirklich witzig. Außerdem finde ich Cake-Pops ungemein praktisch, zum Einen als Verwertung übriggebliebener Kuchenreste, zum anderen, weil sie so klein sind, dass es keine Sünde sein kann, auch mal mehr davon zu naschen. Für 4,99 € eine absolute Kaufempfehlung von mir.

Na, wer das was für eure nächste Party? ^^

Liebe Grüße,

eure Steffie