Back to School Haul – Juli 2018

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Noch mehr Einhornpower…

Hallo, ihr Lieben,

mich hat mal wieder das Einhornfieber gepackt.

Nachdem ich euch bereits im Februar und im März einige Werke aus dem großen Einhorn-Häkelbuch gezeigt habe, gibt es nun ein neues Mitglied in der Einhornfamilie.

Eine liebe Freundin hat mich beim Handarbeitstreffen beim Häkeln der Einhörner „erwischt“ und sich promt eines von mir gewünscht. Und was soll ich sagen: Ich hab ein weiches Herz! ^^

Weiß mit rosa Hufen, Mähne und Schweif sollte es sein…

Da gab es dann gleich auch das erste Problem. Kennt ihr das? Da hat man Schubladen und Körbe voll mit Wolle in allen Farben und Variationen, aber es fehlt genau die Farbe, die man braucht. Also musste ich erstmal shoppen gehen. Und wie das so ist, wurde ich natürlich prompt von Springwolle attackiert. Jetzt habe ich nicht nur haufenweise neue Wolle, sondern auch noch mehr Gründe, mehr Einhörner zu häkeln. Denn ich könnte mir auch sehr gut welche mit mintgrünen oder hellblauen Hufen, Mähnen und Schweifen vorstellen.

Aber erstmal ist rosa an der Reihe und hier seht ihr das fertige Einhorn:

Süß, gell? ^^

Liebe Grüße,

eue Steffie

 

Ein Hoch auf das braune Gold – Internationaler Tag der Schokolade

Hallo, ihr Lieben,

als Fan skurriler oder zumindest ungewöhnlicher Feiertage habe ich nun einen Festtag gefunden, der sicherlich auch bei einigen von euch Anklang finden wird – der Internationale Tag der Schokolade! ^^


Vorab einige Basisinfos zur Schokolade:

Bereits vor 3000 Jahren war Kakao ein beliebtes Getränk bei den Mayas, Azteken und in anderen indianischen Kulturen. Ihm wurden götliche Eigenschaften zugeschrieben und er war damals ebenso ein Genussmittel für die reichen Leute, wie es heute Champagner und Kavier sind.

In Europa kennen wir Kakao erst seit dem 15. Jahrhundert und danken können wir – wie in vielen Fällen mit südländischen und exotischen Früchten – dem lieben Herrn Kolumbus, der im Jahre 1502 in Mittelamerika strandete.

Die Schokolade in Tafelform gibt es sogar erst seit 1847, hergestellt von einer englischen Firma im Rahmen der industriellen Revolution. Bis dahin wurde sie, wie in den Ursprungsländern, nur als Getränk verzehrt.

Schokolade ist und bleibt natürlich ein Genussmittel, doch in Maßen genossen kann sie sehr gesund sein. Dafür spielt natürlich der Kakaoanteil eine große Rolle und es gilt: Je dunkler die Schokolade – also je höher der Kakaoanteil -, desto gesünder die Schokolade. Dann kann sie den Blutdruck senken, die Blutfettwerte verbessern, das Risiko für Schlagänfälle und Herzanfälle verringern, die kognitive Leistung verbessern und natürlich anregend und stimmungsaufhellend wirken, sprich: Gute Laune machen! ^^


An dieser Stelle möchte ich euch dann auch eine ganz besondere Schokolade vorstellen:

Hochwertige belgische Schokolade, biologisch an- und abgebaut und hergestellt, 180g pro Tafel, eine einfache, aber witzige Verpackung und mit durchaus ungewöhnlichen Sorten. Interessiert?  Dabei kommt das Beste erst noch. Denn die Marke leistet Entwicklungshilfe, unterstützt mit Hilfsprojekten in Tansania und hat dort bisher bereits mehrere Klassen- und Schulräume gebaut. Die Rede ist von der Marke „myChoco“.

Ich bin eher zufällig über die Marke gestolpert – bei dem Testlauf einer Coupon-App, bei der man einen Teil des Kaufpreises für die beworbenen Produkte zurückerhält. Darunter eben auch diese Schokolade. Die Verpackung hat mich sofort angesprochen: Ganz simples stärkeres Papier mit Aufdrucken wie „Zieh mich aus.“, „Nimm mich jetzt.“ oder „Jetzt. Hier. Sofort.“ und natürlich dem Namen der Sorte. Auf der Rückseite der Tafel: Pro Sorte je eine andere Bucket List, um das Leben ein bisschen bunter zu gestalten. Das mit den Hilfsprojekten habe ich erst herausgefunden, als ich die erste Tafel aufgefuttert und die Innenseite der Verpackung gesehen habe. Dort ist nämlich ein Foto des aktuellen Hilfsprojektes aufgedruckt. Die „myChoco“-Idee ist folgende: „Genieße feinste belgische Schokolade. Teile und unterstütze MYC Hilfsprojekte. Lebe ein bisschen mehr Glitzer.“ Da bin ich mit dabei! ^^


Also schnappt euch ein Schokoladeneis oder einen kalten Kakao und habt  einen wundervollen und leckeren Tag der Schokolade! ^^

Liebe Grüße,

eure Steffie

What-To-Do-Donnerstag – Snackbox

Hallo, ihr Lieben und willkommen zum heutigen What-To-Do-Donnerstag!

Ich weiß ja nicht, wie es euch geht, aber ich persönlich nehme mir gerne neben dem üblichen „Pausenbrot“ gerne mal eine Kleinigkeit zu Snacken mit an die Uni. Ob das nun Rohkost, Cracker, Käsewürfel, Frikadellchen, Kekse, Schokolade oder etwas anderes ist, das Problem liegt meistens in der Verwahrung. Denn die meisten Boxen sind entweder zu groß oder zu klein oder haben nicht die passende Form.

Natürlich gibt es da auch noch das Prinzip der bento-Box, wo man verschiedene Fächer für die unterschiedlichen Speisen hat. Allerdings ist es weniger appetitlich, wenn man die Frikadellchen in einer Dose mit dem Nutellabrot hat – auch wenn sich die beiden Speisen nicht berühren. Darum habe ich heute eine Idee für euch, wie ihr euch eine ganz simple Snackbox basteln könnt.

Snackbox aus einem Milchkarton

Ihr braucht:

  • einen handelsüblichen Milchkarton
  • einen Kugelschreiber
  • ein Lineal oder Geodreieck
  • ein Glas oder ein anderer Gegenstand mit einer runden Grundfläche
  • eine Schere
  • Dekomaterial z.B. WashiTape
  • optional: Holzleim

Unser heutiges „Opfer“ ist ein handelsüblicher leerer Milchkarton. Den solltet ihr zunächst gründlich ausspülen und dann kann es auch schon losgehen. Zuerst solltet ihr euch entscheiden, wie hoch eure Snackbox werden soll. Ich habe mich für 10 cm entschieden und dementsprechend eine horizontale Linie in 10 cm Höhe auf alle vier Seiten des Milchkartons aufgezeichnet.

Anschließend benötigt ihr ein Glas, dessen Durchmesser in etwa so lang ist, wie der Milchkarton breit. Dieses Glas setzt ihr dann an alle vier Seiten des Milchkartons an und zeichnet einen Halbkreis oberhalb der Linie. Das Ganze könnt ihr dann ausschneiden. Die entstandenen Laschen knickt ihr zuerst nach außen und dann nach innen.

Die Grundbox ist jetzt im Grunde schon fertig und gebrauchsbereit. Aber wir wollen das Ganze natürlcih noch schön dekorieren, stimmt’s?

Ich habe mich für WashiTape entschieden. allerdings habe ich die Box zunächst einmal mit Etikettenpapier umklebt, damit der Untergrund nicht durchscheint. Dann habe ich die Box mit verschiedenen WashiTapes beklebt und anschließend noch mit einer Schicht Holzleim eingestrichen. ‚Das sorgt zum einen dafür, dass sich die Enden des WashiTapes nicht einfach wieder lösen können, zum anderen macht es die Box nochmal etwas stabiler und die Außenseite schutz- und wasserabweisend.

Dadurch, dass ihr die Höhe frei anpassen könnt, habt ihr die Möglichkeit, die ideale Box für eure Snacks anzufertigen. Und da ein Milchkarton ja grundsätzlich für die Aufbewahrung von Lebensmitteln konzipiert ist, könnt ihr auch alles mögliche an Essbarem darin aufbewahren.

Natürlich eignet sich die Snackbox auch als Geschenkverpackung für Pralinen, Muffins oder andere Geschenke aus der Küche.

Na, habt ihr Lust bekommen, die Box nachzubasteln? Dann schnappt euch den nächsten leeren Milchkarton und legt los. ^^

Ganz liebe Grüße,

eure Steffie

Grußkarten mit Flower Power

Hallo, ihr Lieben. ^^

Es gibt Neuigkeiten aus der Bastelwerkstatt – genauer gesagt an der Kartenfront.

Wieder mal habe ich etwas ausprobiert, was schon seit längeren auf meiner „Want-To-Do“-Liste steht – und zwar diese Art von Karte, die ich – wie so vieles andere – auf Pinterest erstöbert habe.

Kartenrohlinge waren schnell gemacht, alte Buchseiten hatte ich auch rumliegen und Aquarellfarben gehören sowieso zu meinen Favoriten. Und schwupps – da waren die ersten Karten auch schon fertig! Und ich bin absolut verliebt! ^^Na, was sagt ihr dazu? Habt ihr auch Lust auf etwas Flower Power? ^^

Liebe Grüße,

eure Steffie

What-To-Do-Donnerstag – Tee-Album

Hallo, ihr Lieben. ^^

Endlich, seit einer halben Ewigkeit (Dezember 2017), gibt es wieder einen What-To-Do-Donnerstag.

Es tut mir wirklich sehr leid, dass das so lange liegen geblieben ist, aber ich kam in der letzten Zeit zu nichts. Zuerst war da der Umzug in die neue Wohnung, dann war ich ziemlich lange ziemlich heftig erkältet. dann fing die Uni wieder an, und so weiter und so fort. Doch jetzt hat sich allmählich wieder eine gewisse Struktur etabliert und somit sollte ich auch wieder in der Lage sein, regelmäßig Blogbeiträge zu veröffentlichen.

Fangen wir also mit einem What-To-Donnerstag an. ^^

Tee-Album aus Klorollen

Ihr braucht:

  • Klorollen
  • dünnes Motivpapier
  • eine Schere
  • Kleber
  • Tonkarton
  • Lineal oder Geodreieck
  • Falzbein
  • doppelseitiges Klebeband
  • optional: Klettpunkte

Zunächst mal müsst ihr euch überlegen, wie viele Teebeutel ihr überhaupt einpacken wollt. Ich habe mich für acht Stück entschieden und deswegen vier Klorollen halbiert. Damit das Ganze etwas schöner aussieht, habe ich die Rollenstücke mit verschiedenen Motivpapieren umklebt.

Dann ging es an den „Buch“-Umschlag. Hierzu habe ich zuerst einen Teebeutel in eines der Rollenstücke gesteckt und dann die Länge gemessen. In meinem Fall waren das 7,5 cm. Dann habe ich die Breite gemessen (5 cm) und anschließend habe ich alle Rollenstücke locker (!) aufeinander gestapelt und die Höhe gemessen (6,5 cm). Mithilfe dieser Maße habe ich einen Streifen aus Tonkarton zurecht geschnitten und entsprechend gefalzt. (2 cm (Lasche) – 5 cm – 7,5 cm – 5 cm – 7,5 cm x 6,5 cm).

Mit doppelseitigem Klebeband habe ich dann die einzelnen Fächer am Umschlag befestigt. Zu guter Letzt habe ich den Umschlag noch mit Motivpapier verziert und auf der Lasche Klettpunkte als Verschluss angebracht. Natürlich könnte man auch eine schöne Papierbanderole oder ein Schleifenband oder ein Gummiband oder oder oder verwenden. Auch mit der Deko könnt ihr euch frei austoben.

Achtung: Bitte wundert euch nicht, wenn euch euer Umschlag zunächst zu hoch erscheint. Wenn erstmal die Teebeutel drinnen sind, passt das ganz genau.

Jetzt noch die Teebeutel von den Lieblingsteesorten rein stecken und fertig ist eine schöne Geschenkidee für den nächsten Geburtstag, Ostern, Weihnachten oder Valentinstag. ^^

Ich wünsche euch viel Spaß beim Nachmachen! ^^

Liebe Grüße,

eure Steffie

Crafternoon reloaded

Hallo, ihr Lieben.

Es ist kurz nach 10 Uhr abends und ich hatte heute einfach einen fantastischen Tag – und „Schuld“ daran ist ein „Crafternoon“. ^^

Zur kurzen Erklärung: Ein „Crafternoon“ ist ein vor Jahren entstandenes Event im privaten Rahmen, bei dem ich Leute aus meinem Freundeskreis einlade, mit mir zusammen kreativ zu sein. Das fand zu den verschiedensten Themen statt: Textilgestaltung, Amigurumis häkeln, Modellieren, Schmuck basteln, Glas- und Porzellangestaltung und noch viele mehr.

Seit ich aus Hotel Mama ausgezogen bin, lag dieses Projekt erstmal auf Eis. Doch da ich inzwischen hier in Saarbrücken einen recht robusten Freundeskreis aufgebaut habe, habe ich beschlossen, es wieder aufleben zu lassen – und der Startschuss fiel heute.

„Schmuck basteln“ war das Thema des heutigen „Crafternoon“. Auf dem Tisch war ein Perlen-Buffet aufgebaut und Draht und Nylonschnur sowie Werkzeug standen parat. Gegen halb 3 waren wir dann auch vollzählig, d.h. zu viert, und es konnte gewerkelt werden. Es entstanden Ohrringe, Armbänder, Halsketten und Anhänger der unterschiedlichsten Art und jedes einzelne Stück ist ein richtiges Meisterwerk geworden. Vor allem, wenn man bedenkt, dass ein paar heute zum ersten Mal Schmuck gebastelt haben.

Ich persönlich habe mich für eine Halskette im Regenbogen-Look entschieden. Später habe ich gemerkt, dass der Abstand zwischen dem blauen und dem grünen Part zu groß geworden ist, aber irgendwo muss ich ja auch meinem Blogmotto treu bleiben. „Nicht perfekt, aber einzigartig!“ ^^

Außerdem sind ein Paar Ohrringe in meiner Lieblingsfarbe und ein Schlüsselanhänger entstanden.

 

Meine Gäste hatten ebenfalls sehr viel Freude an meinem Perlenarsenal. Manche arbeiteten etwas kleinteiliger, andere deutlich größer und vielfältiger. Besonders meine Freundin O. hatte am Armbänder-Basteln den Narren gefressen. Schön sind sie geworden, nicht? ^^

Sehr beliebt waren bei allen die Eulen-Perlen. Daraus wurden Ohrringe und Schlüsselanhänger gefertigt.

Ich weiß garnicht,  welches der heute entstandenen Schmuckstücke mir am besten gefällt – die Blatt-Ohrringe von S., die Armbänder von O. oder vielleicht doch die Fisch-Schlüsselanhänger von A.? Es ist einfach alles so schön und vor allem individuell geworden. Und ich freue mich riesig, dass der Crafternoon heute so einen Anklang gefunden hat.

An dieser Stelle auch einen ganz lieben Dank an meine Gäste – auch dafür, dass ich ihre Werke hier zeigen darf.

Auf das noch viele weitere „Crafternoons“ folgen mögen…

Ganz liebe Grüße,

eure Steffie