Archiv der Kategorie: Backen

Rezept: Rentier-Plätzchen

Hallo, ihr da draußen.

Na, habt ihr die Weihnachtasbäckerei schon angekurbelt? Wenn nicht, wird es jetzt allerhöchste Zeit. ^^

Für diejenigen, die in dieser Hinsicht dieses Jahr genau solche Spätzünder sind wie ich, habe ich hier eine einfache und schnelle Plätzchenidee, die sich sehen lassen kann.

Für den Teig braucht ihr:

  • 500 g Mehl
  • 250 g Butter
  • 3 Eier
  • 200 g Zucker
  • 1 Päckchen Vanillezucker

Butter, Zucker, Vanillezucker und Eier schaumig rühren. Mehl nach und nach dazu geben und den Teig gut durchkneten.

Auf der bemehlten Arbeitsfläche ausrollen und mit einem Kreisausstecher mit gewölbtem Rand Plätzchen ausstechen. Diese auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech legen und bei 180° C ca. 10 – 12 Minuten backen. Gut auskühlen lassen.

Für die Dekoration:

  • Schokolade (Vollmilch oder Zartbitter)
  • rote Schokolinsen

Die Schokolade im Wasserbad schmelzen. Anschließend in einen Gefrierbeutel füllen. Von einer Ecke ein kleines Stück abschneiden. Mit der Schokolade zwei Augen und ein Geweih aufmalen und die Schoklinse als Nase „aufkleben“. Das „Malen“ mit dem Gefrierbeutel bedarf zugebenermaßen etwas Übung, aber es macht sehr viel Spaß. ^^

Gut trocknen lassen. Fertig!

Süß, nicht wahr? Und das in jeder Hinsicht – sowohl optisch wie auch geschmacklich. ^^

Ich wünsche euch viel Spaß in der Weihnachtsbäckerei. ^^

Liebe Grüße,

eure Steffie

 

Advertisements

Geschenkidee: Back-Kit

Hallo, ihr Lieben und willkommen zu einer weiteren Geschenkidee. ^^

Dieses Geschenk eignet sich hervorragend für Hobbybäcker und Naschkatzen und ist sehr gut individualisierbar. Alles, was ihr dafür braucht, ist ein Topfhandschuh, eine Backmischung nach Wahl und Backzubehör, z.B. Streudekor, Ausstechformen, ein Teigschaber, ein Backpinsel, Silikonbackformen, Keksstempel, Kuvertüre oder was  euch sonst so alles einfällt.

Einfach den Topfhandschuh mit all den Sachen füllen, ein hübsches Geschenkband darum binden und schon kann das Back-Set verschenkt werden.

Natürlich könnt ihr die Backmischung auch ohne das ganze Drumherum verschenken. Welche Mischung ihr nehmt, liegt ganz bei euch. Rezepte gibt es im Internet, egal ob für Kekse, Brot oder herzhafe Cracker. Ich habe mich hier für ein Cookie-Rezept entschieden.

Backmischung für Cookies:

  • 150 g Mehl
  • 1/2 TL Backpulver
  • 1/4 TL Natron
  • eine Prise Salz
  • 50 g Haferflocken
  • 80 g Zucker
  • 40 g Schokotropfen
  • 40 g bunte Schokolinsen

Die Zutaten nacheinander in ein Glas/eine Flasche (500 ml) schichten. Nach jeder Schicht den Behälter ein paar mal auf den Untergrund aufklopfen, damit die Luft zwischen Boden und Schicht bzw. einzelnen Schichten entweichen kann und die Schichten fest miteinander abschließen. Den Behälter randvoll befüllen, damit nichts mehr verrutschen kann.

Zutaten, die der/die Beschenkte noch hinzufügen muss:

  • 75 g weiche Butter
  • 1 mittelgroßes Ei

Der Backmischung folgende Anleitung beilegen:

Den Backofen auf 180 Grad Ober- und Unterhitze vorheizen. Ein Blech mit Backpapier belegen. Die weiche Butter schaumig schlagen und das Ei gut unterrühren. Den Inhalt des Glases mit in die Schüssel geben und alles zu einem Teig verkneten. Mit den Händen oder einem Löffel etwa 10 Kugeln formen, diese auf das Blech legen, leicht flachdrücken. Einige M&Ms in den Teig drücken und die Cookies rund 15 Minuten backen. Sie dürfen ruhig noch etwas weich sein.

Das ist die erste Backmischung, die ich gemacht habe und ich muss sagen: ES macht sehr viel Spaß und sieht echt toll aus. ^^

Ich wünsche euch viel Spaß beim Nachmachen und Verschenken.

Liebe Grüße,

eure Steffie

Zuckersüße Liebesbriefe

Hallo, ihr Lieben!

Morgen ist Valentinstag und was wäre romantischer als ein schöner, altmodischer Liebesbrief?

Wenn ihr es aber nicht so mit dem Schreiben habt und euer Freund bzw. eure Freundin vielleicht nicht so auf geschriebene Liebesbriefe steht, habe ich hier eine andere süße Liebesbrief-Variante für euch! ^^

Liebesbrief-Kekse

liebesbrief-kekse

Ihr braucht:

  • 150 g Butter
  • 180 g Zucker
  • 1 Prise Salz
  • 1 Päckchen Vanillezucker
  • 1 Ei
  • 220g Mehl
  • Puderzucker
  • Zuckerherzen
  • einen Haus-Ausstecher oder eine Haus-Schablone

Zuerst schlagt ihr Butter, Zucker, Salz und Vanillezucker schaumig auf. Dann rührt ihr zuerst das Ei und dann das Mehl unter.

Wickelt den Teig dann am besten in Frischhaltefolie ein und legt in für 30 Minuten in den Kühlschrank. Danach lässt er sich besser verarbeiten.

Heizt den Backofen auf 170 °C (Ober-/Unterhitze Umluft) vor.

Rollt den Teig etwa einen halben Zentimeter dick aus und stecht bzw. schneidet dann Häuser aus. Klappt die Spitze des Teighauses nach unten – das ergibt die Briefform.

Dann können die Kekse auch schon in den Ofen – und zwar genau 10 Minuten! Auf keinen Fall länger!

Nach dem Backen lasst ihr die Kekse erstmal vollständig auskühlen. Bestäubt sie anschließend mit etwas Puderzucker. Verrührt dann etwas Puderzucker mit ganz wenig Wasser zu Zuckerguß (oder „schummelt“ mit einer Tube Zuckerschrift ^^) und „klebt“ damit die Zuckerherzen auf die Briefe.

Und schon sind sie fertig – eure zuckersüßen Liebesbriefe! ❤

Das Rezept reicht – je nach Größe eures Ausstechers oder eurer Schablone – für 20 bis 30 Kekse.

Ich wünsche euch viel Spaß beim Backen, Verschenken und Vernaschen! ^^

Liebe Grüße,

eure Steffie

Rezept: Mini-Baumkuchen

Hallo, ihr Lieben!

Weihnachten und die Adventszeit davor ist voller Traditionen! Der traditionelle geschmückte Weihnachtsbaum, Nikolausstiefel und der Teller mit Plätzchen und das Glas Milch, der Adventskranz mit den vier Kerzen, Plätzchen, Lebkuchen und Zimtwaffeln, die Weihnachtsgans, usw.

Neben den ganzen traditionellen Dekorationen und Leckereien habe ich hier ein Rezept für euch, dass einen wohl selteneren, aber vor allem in Frankreich bekannten, Gaumenschmaus entstehen lässt – und zwar im Mini-Format.

wp_20161127_15_14_58_pro-1

Mini-Baumkuchen

Ihr braucht:

  • 6 Eier
  • 150g weiche Butter
  • 150g Marzipanrohmasse
  • abgeriebene Schale einer halben Zitrone
  • Mark einer halben Vanilleschote
  • 150g Zucker
  • 1 Prise salz
  • 80g Mehl
  • 70g Speisestärke
  • 300g Schokolade nach Belieben
  • Zuckerdeko nach Belieben
  • ca. 12 Minikuchen- oder Muffinformen
  • ein Handrührgerät
  • zwei Schüsseln

Als erstes trennt ihr die Eier. Das Eiweiß stellt ihr erstmal beiseite. Die Eigelbe, die Butter, das Marzipan, die Zitronenschale, das Vanillemark und 75g Zucker schaumig aufschlagen.

In der zweiten Schüssel das Eiweiß mit der Prise Salz steif schlagen und den restlichen Zucker einrieseln lassen. Dann einen Drittel des Eischness in die Eigelbmasse rühren. Anschließend das Mehl und die Speisestärke unterheben.. Dann den restlichen Eischnee unterheben.

Den Backofen auf 210°C Oberhitze vorheizen. Die Förmchen mit einem Esslöffel Teig füllen, sodass der Boden bedeckt ist. Dann 2 bis 5 Minuten backen, bis die Oberfläche mittelbraun ist. Anschließend wieder einen Esslöffel Teig nachfüllen, verstreichen und wieder 2 bis 5 Minuten backen. Diesen Schritt wiederholen, bis der Teig aufgebraucht ist.

Die fertigen Küchlein vollständig auskühlen lassen.

Die Schokolade klein hacken und im Wasserbad schmelzen. Dann die Küchlein damit überziehen und nach Belieben mit der Zuckerdeko verzieren.

Bon Appetit! ^^

 

Liebe Grüße,

eure Steffie

Ideal für die Lunchbox – das gewickelte Brot

Hallöle, da draußen,

ihr kennt das sicher? Ein Ausflug ist geplant, man will sich Proviant einpacken, schmiert sich ein paar Brote, packt sie ein und später, wenn man die Dose wieder aufmacht, ist alles durcheinander und keine Brothälfte liegt mehr auf der anderen.

Die optimale Lösung für dieses Problem ist ein gewickeltes Brot, in dem einfach schon alles drinnen ist, was man eigentlich draufhaben will. ^^ Und so ein gewickeltes Brot geht ganz einfach!

Gewickeltes Oliven-Salami-Brot (1)

Das kam in mein gewickeltes Brot:

Für den Teig:

  • 250g Roggenmehl
  • 250g Dinkelmehl
  • 1 Päckchen Reinweinsteinbackpulver
  • 2 TL Salz
  • 250g Magerquark
  • 3 Eier
  • 150 ml Olivenöl

Außerdem braucht man eine Kastenform für Kuchen.

Die Zutaten zu einem Teig verkneten und in der Breite der Kastenform ausrollen.

Jetzt fängt der eigentliche Spaß an – jetzt geht es nämlich ans Belegen. Im Grunde ist es wie Pizza-Backen. Auf den Teig kommt alles, was euch schmeckt und heilig ist (außer der Tomatensoße) und dann kommt eine dicke Schicht Streukäse drauf.

Auf bzw. in mein Brot kamen:

  • Salami
  • grüne und schwarze Oliven
  • Tomatenscheiben
  • und geriebener Gouda

Habt ihr euren Teig dann mit allem belegt, was euer Herz begehrt, kann es auch schon losgehen mit dem Wickeln. Ihr fangt an einer Seite an und rollt dann den Teig mitsamt Inhalt wie ein Plakat auf. Achtet ein wenig auf den Rand, da flüchtet gerne mal der ein oder andere Belag! ^^

Das fertig gewickelte Brot drückt ihr an beiden Enden zusammen, damit nix mehr heraus fallen kann, und legt es in die gefettete Kastenform. Dann schneidet ihr die Oberfläche ein, gibt dem Ganzen einen ordentlichen Anstrich mit Milch und gebt noch etwas Kräutersalz drauf.

Nach 1 Stunde im Ofen bei 175°C ist euer Brot fertig gebacken. Dann braucht ihr es nur noch auskühlen lassen und zu genießen.

Gewickeltes Oliven-Salami-Brot (2)

Achtung! Quark-Öl-Teig besteht aus schnell verderblichen Zutaten. Das Brot sollte also zügig gefuttert werden. Länger als drei Tage hält es sich in der Regel nicht – auch nicht gekühlt.

 

Ich wünsche euch viel Spaß beim Ausprobieren und Schlemmen! Guten Appetit!

 

Liebe Grüße,

eure Steffie

 

Wanna be my Valentine?

Am Sonntag ist es wieder Zeit für den „Tag der Liebenden“ – den Valentinstag!

Der Brauchtum dieses Tages geht auf den christlichen Märtyrer Valentin von Temi zurück, der als einfacher Priester trotz des kaiserlichen Verbots von Claudius II. Liebespaare getraut haben soll. Für dieses Vergehen soll er am 14. Februar 269 hingerichtet worden sein. Später wurde dieser Tag von der Kirche als Gedenktag eingeführt. Valentin gilt seither als Schutzpatron der Liebenden und wir feiern jedes Jahr an seinem Sterbedatum den Valentinstag.
Nun mag jeder von diesem Festtag halten, was er will. Ich bin kein Fan davon, diesen Tag auszuschmücken und besonders zu zelebrieren, weil lieben tu ich meinen Schatz jeden Tag und nicht nur am 14. Februar. Allerdings gibt es sehr schöne traditionelle Rituale, die in den unterschiedlichsten Kulturen ausgeführt werden:

In Japan z.B. schenken die Frauen ihren Männern – oder denen, die es mal werden sollen, (im Optimalfall selbstgemachte) Schokolade. Einen Monat später bekommen sie dann am so genannten „White Day“ eine weiße Schokolade als Gegengeschenk.
In Italien wird der Valentinstag meistens an Brücken oder Gewässern gefeiert, wo Liebespaare an speziellen Vorrichtungen so genannte „Liebesschlösser“ anbringen. Hierbei handelt es sich meistens um ein gewöhnliches Vorhängeschloss, in das die Namen oder die Initialen der Liebenden eingraviert sind.
In Finnland feiert man den Valentinstag als „Freundschaftstag“ und jedem, den man sympathisch findet, (meist anonym) eine Karte oder ein kleines Geschenk zu kommen lässt.
Generell ist es in vielen Ländern Brauch, dass sich Paare am Valentinstag mit liebevollen Kleinigkeiten beschenken.

Falls euch noch etwas fehlt, um euer Herzblatt zu beschenken, dann hab ich hier eine Idee für euch – selbstgemachte Lebkuchenherzen! ❤

Hier habe ich das passende Rezept für euch:

Zutaten für den Lebkuchenteig:

(reicht für etwa vier mittelgroße Herzen)

  • 60g Butter
  • 125g Honig
  • 50g Zucker
  • 250g Mehl
  • 1/2 TL Backpulver
  • 8g Lebkuchengewürz
  • 1/2 EL Kakaopulver
  • 1 Eigelb

Für die Verzierung:

  • 1 Eiweiß
  • 100g Puderzucker
  • optional: Lebensmittelfarbe, Streudekor (Streusel, Zuckerperlen, etc.)

Butter, Honig und Zucker zusammen in einem Topf aufkochen. In eine Schüssel geben und vollständig abkühlen lassen.

Das Ei trennen. Mehl, Backpulver, Lebkuchengewürz und Kakaopulver mischen und mit dem Eigelb und der Butter-Honig-Masse verkneten. Den Teig zu einer Kugel formen, in Frischhaltefolie wickeln und bei Zimmertemperatur ca. 2 Std. ruhen lassen.

Den Backofen auf 160 °C vorheizen und das Backblech mit Backpapier auslegen.

Den Teig auf einer bemehlten Arbeitsfläche ca. 1,5cm dick ausrollen und mit einem großen Herzausstecher oder mithilfe einer selbsterstellten Herzschablone beliebig viele Herzen ausschneiden. Wer die Herzen nachher umhängen möchte, kann mithilfe eines Schachlikspießes auch noch Löcher hinein bohren.

Die Herzen dann auf das Blech legen und auf der mittleren Schiene des Backofens ca. 20 Minuten lang backen. Anschließend vom Backblech lösen und auskühlen lassen.

Eiweiß und Puderzucker steif schlagen. Nach Wunsch mit unterschiedlichen Lebensmittelfarben einfärben. Die Lebkuchenherzen mit der Puderzucker-Creme (mit einer Spritztüte oder Backspritze) und dem Streudekor nach Belieben verzieren.

Schon ist euer ganz eigener Liebesgruß fertig!

Tipp:

Natürlich könnt ihr auch andere Motive ausstechen und verzieren. Wie wäre es z.B. mit einer Medaille für eure/n Held/in?

Lebkuchen (5)

 

Ich wünsche euch viel Spaß beim Nachbacken!

 

Liebe Grüße,

eure Steffie

Mein Lieblingsbrot

Hallo, ihr Lieben,

wie ihr wisst, ist das Jahr 2016 für mich ein Selbermach-Jahr! Eine meiner kleineren Herausforderungen dabei, ist das Backen von Brot. ^^

Nun backe ich ja sowieso gelegentlich mein Brot selbst und probiere die unterschiedlichsten Variationen aus. Nun habe ich endlich das Rezept für mein absolutes Lieblingsbrot ausgeklügelt und das würde ich gerne mit euch teilen.

Brot

Das Roggen-Dinkel-Mischbrot

Ihr braucht:

  • eine mittelgroße Schüssel mit Deckel
  • einen Teigschaber
  • eine Auflaufform o.Ä.

Folgende Zutaten gehören ins Brot:

  • 250g Dinkelmehl
  • 250g Roggenmehl
  • 30g Sonnenblumenkerne
  • 30g Leinsamen
  • 30g Haferflocken
  • 1 TL Trockenhefe
  • Salz, Oregano, Kümmel, Muskatnuss
  • 400ml warmes Wasser

Zubereitung:

Vermischt alle trockenen Zutaten in der Schüssel miteinander und gebt ein wenig von den Gewürzen dazu. Dann formt ihr eine Mulde in der Mitte und gießt dort das Wasser hinein. Mit dem Teigschaber alles gut verrühren, bis ein schöner Teig entsteht. Anschließend die Schüssel mit dem Deckel verschließen und den Teig 12 bis 36 Stunden gehen lassen. Am besten setzt ihr den Teig nachmittags an und lasst ihn dann über Nacht stehen.

Den fertigen Teig nehmt ihr dann aus der Schüssel und knetet ihn nochmal gut durch. Dann formt ihr einen runden Brotlaib. Diesen setzt ihr dann in die Auflaufform (oder einen ofenfesten Topf). Das Brot bei 210 °C eine halbe Stunde lang mit Deckel (oder einem großen Teller abgedeckt) backen und dann nochmal eine halbe Stunde ohne. Anschließend das Brot aus dem Ofen holen und auskühlen lassen.

Brot 2

Und schon ist es fertig – mein Lieblingsbrot! ^^

Ich hoffe, euch schmeckt das Brot genauso gut wie mir. Und wenn nicht, könnt ihr ja gerne andere Variationen ausprobieren. Nehmt z.B. anderes Mehl oder versucht es mit Nüssen oder Trockenobst. Wenn ihr Lust habt, könnt ihr mir das Rezept von eurem Lieblingsbrot gerne schicken. Ich freue mich über jedes tolle Brotrezept!

 

Liebe Grüße,

eure Steffie