Archiv der Kategorie: Backen

Fünf schnelle und einfache Oster DIYs

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Einhorn-Kekse

Gelobet sei der 3D-Drucker! ^^

Seit einer guten Woche steht das Teil nun – selbst aufgebaut von Schatz! – auf seinem Schreibtisch und druckt Bases für Spielfiguren, kleine Eulenfiguren – und ich habe jetzt einen Einhornkeks-Ausstecher gedruckt bekommen. Und der musste natürlich sofort eingeweiht werden!

Der Ausstecher ist ein ganz normaler Ausstecher – nur halt aus Plastik – oben mit einem etwas breiteren Rand.

Er funktioniert sehr gut. Der Teig darf nur nicht so fest an der Arbeitsfläche kleben. Aber das sollte er bei handelsüblichen Ausstechern ja auch nicht. ^^

Das Rezept war ein ganz normales Plätzchenteig-Rezept wie bei den Rentierkeksen.

Mal ganz davon abgesehen, dass die Keksform allein schon der Hammer ist – das Dekorieren hat einfach abnorm viel Spaß gemacht! Ich hab zwar gefühlt die Hälfte des Zuckergusses daneben gespritzt oder aufgeschleckt bzw. von den Fingern gelutscht, aber mit meinen Einhörnern bin ich trotzdem sehr zufrieden.

Na, was meint ihr? ^^

Ich wünsche euch un euren Lieben frohe und besinnliche Feiertage!

Liebe Grüße,

eure Steffie

Rezept: Spritzgebäck – drei Varianten

Hallo, ihr Lieben. ^^

Am Wochenende fiel bei mir der Startschuss für die Weihnachtsbäckerei. Den ganzen Nachmittag vom dritten Advent stand ich in der Küche und hab gerührt, geknetet, gerollt, gestochen, gekurbelt und gebacken. Gestern habt ihr ja bereits meine Rentier-Plätzchen gesehen. Heute gibt es Spritzgebäck – und zwar gleich in drei Varianten. ^^

Für das Grundrezept braucht ihr:

  • 250 g Butter
  • 200 g Zucker
  • 1 Päckchen Vanillezucker
  • 1 Ei
  • 1 Eigelb
  • 400 g Mehl
  • 100 g Speisestärke

Verrührt die Butter mit den Eiern, dem Zucker und dem Vanillezucker. Rührt das Mehl und die Speisestärke unter und verknetet das Ganze zu einem Teig. Teilt diesen in drei etwa gleichgroße Teile auf und fügt jedem Teil die jeweilige Zusatzzutat bei.

Für die vanillige Variante braucht ihr noch 2 EL Vanillemark, für die Version mit Zitrone 2 EL Zitronenschale und für das Schoko-Spritzgebäck 2 EL (oder bei Bedarf mehr) Kakaopulver. Wieder alles gut verkneten, die Teige in Frischhaltefolie einwickeln und für ca. 1 Stunde in den Kühlschrank legen. Und dann: Ab durch den Fleischwolf damit. ^^

Die Plätzchen bei 200° C hell abbacken. Setzt euch am besten während des Backens vor den Ofen. Und nein, das ist kein Scherz. Ihr glaubt garnicht, wie oft mir schon das erste Blech Spritzgebäck verbrannt ist. Und es wär doch wirklich schade, um die leckeren Plätchen…

Ich wünsche euch viel Spaß beim Nachbacken und einen guten Appetit. ^^

Liebe Grüße,

eure Steffie

Rezept: Rentier-Plätzchen

Hallo, ihr da draußen.

Na, habt ihr die Weihnachtasbäckerei schon angekurbelt? Wenn nicht, wird es jetzt allerhöchste Zeit. ^^

Für diejenigen, die in dieser Hinsicht dieses Jahr genau solche Spätzünder sind wie ich, habe ich hier eine einfache und schnelle Plätzchenidee, die sich sehen lassen kann.

Für den Teig braucht ihr:

  • 500 g Mehl
  • 250 g Butter
  • 3 Eier
  • 200 g Zucker
  • 1 Päckchen Vanillezucker

Butter, Zucker, Vanillezucker und Eier schaumig rühren. Mehl nach und nach dazu geben und den Teig gut durchkneten.

Auf der bemehlten Arbeitsfläche ausrollen und mit einem Kreisausstecher mit gewölbtem Rand Plätzchen ausstechen. Diese auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech legen und bei 180° C ca. 10 – 12 Minuten backen. Gut auskühlen lassen.

Für die Dekoration:

  • Schokolade (Vollmilch oder Zartbitter)
  • rote Schokolinsen

Die Schokolade im Wasserbad schmelzen. Anschließend in einen Gefrierbeutel füllen. Von einer Ecke ein kleines Stück abschneiden. Mit der Schokolade zwei Augen und ein Geweih aufmalen und die Schoklinse als Nase „aufkleben“. Das „Malen“ mit dem Gefrierbeutel bedarf zugebenermaßen etwas Übung, aber es macht sehr viel Spaß. ^^

Gut trocknen lassen. Fertig!

Süß, nicht wahr? Und das in jeder Hinsicht – sowohl optisch wie auch geschmacklich. ^^

Ich wünsche euch viel Spaß in der Weihnachtsbäckerei. ^^

Liebe Grüße,

eure Steffie

 

Geschenkidee: Back-Kit

Hallo, ihr Lieben und willkommen zu einer weiteren Geschenkidee. ^^

Dieses Geschenk eignet sich hervorragend für Hobbybäcker und Naschkatzen und ist sehr gut individualisierbar. Alles, was ihr dafür braucht, ist ein Topfhandschuh, eine Backmischung nach Wahl und Backzubehör, z.B. Streudekor, Ausstechformen, ein Teigschaber, ein Backpinsel, Silikonbackformen, Keksstempel, Kuvertüre oder was  euch sonst so alles einfällt.

Einfach den Topfhandschuh mit all den Sachen füllen, ein hübsches Geschenkband darum binden und schon kann das Back-Set verschenkt werden.

Natürlich könnt ihr die Backmischung auch ohne das ganze Drumherum verschenken. Welche Mischung ihr nehmt, liegt ganz bei euch. Rezepte gibt es im Internet, egal ob für Kekse, Brot oder herzhafe Cracker. Ich habe mich hier für ein Cookie-Rezept entschieden.

Backmischung für Cookies:

  • 150 g Mehl
  • 1/2 TL Backpulver
  • 1/4 TL Natron
  • eine Prise Salz
  • 50 g Haferflocken
  • 80 g Zucker
  • 40 g Schokotropfen
  • 40 g bunte Schokolinsen

Die Zutaten nacheinander in ein Glas/eine Flasche (500 ml) schichten. Nach jeder Schicht den Behälter ein paar mal auf den Untergrund aufklopfen, damit die Luft zwischen Boden und Schicht bzw. einzelnen Schichten entweichen kann und die Schichten fest miteinander abschließen. Den Behälter randvoll befüllen, damit nichts mehr verrutschen kann.

Zutaten, die der/die Beschenkte noch hinzufügen muss:

  • 75 g weiche Butter
  • 1 mittelgroßes Ei

Der Backmischung folgende Anleitung beilegen:

Den Backofen auf 180 Grad Ober- und Unterhitze vorheizen. Ein Blech mit Backpapier belegen. Die weiche Butter schaumig schlagen und das Ei gut unterrühren. Den Inhalt des Glases mit in die Schüssel geben und alles zu einem Teig verkneten. Mit den Händen oder einem Löffel etwa 10 Kugeln formen, diese auf das Blech legen, leicht flachdrücken. Einige M&Ms in den Teig drücken und die Cookies rund 15 Minuten backen. Sie dürfen ruhig noch etwas weich sein.

Das ist die erste Backmischung, die ich gemacht habe und ich muss sagen: ES macht sehr viel Spaß und sieht echt toll aus. ^^

Ich wünsche euch viel Spaß beim Nachmachen und Verschenken.

Liebe Grüße,

eure Steffie

Zuckersüße Liebesbriefe

Hallo, ihr Lieben!

Morgen ist Valentinstag und was wäre romantischer als ein schöner, altmodischer Liebesbrief?

Wenn ihr es aber nicht so mit dem Schreiben habt und euer Freund bzw. eure Freundin vielleicht nicht so auf geschriebene Liebesbriefe steht, habe ich hier eine andere süße Liebesbrief-Variante für euch! ^^

Liebesbrief-Kekse

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Ihr braucht:

  • 150 g Butter
  • 180 g Zucker
  • 1 Prise Salz
  • 1 Päckchen Vanillezucker
  • 1 Ei
  • 220g Mehl
  • Puderzucker
  • Zuckerherzen
  • einen Haus-Ausstecher oder eine Haus-Schablone

Zuerst schlagt ihr Butter, Zucker, Salz und Vanillezucker schaumig auf. Dann rührt ihr zuerst das Ei und dann das Mehl unter.

Wickelt den Teig dann am besten in Frischhaltefolie ein und legt in für 30 Minuten in den Kühlschrank. Danach lässt er sich besser verarbeiten.

Heizt den Backofen auf 170 °C (Ober-/Unterhitze Umluft) vor.

Rollt den Teig etwa einen halben Zentimeter dick aus und stecht bzw. schneidet dann Häuser aus. Klappt die Spitze des Teighauses nach unten – das ergibt die Briefform.

Dann können die Kekse auch schon in den Ofen – und zwar genau 10 Minuten! Auf keinen Fall länger!

Nach dem Backen lasst ihr die Kekse erstmal vollständig auskühlen. Bestäubt sie anschließend mit etwas Puderzucker. Verrührt dann etwas Puderzucker mit ganz wenig Wasser zu Zuckerguß (oder „schummelt“ mit einer Tube Zuckerschrift ^^) und „klebt“ damit die Zuckerherzen auf die Briefe.

Und schon sind sie fertig – eure zuckersüßen Liebesbriefe! ❤

Das Rezept reicht – je nach Größe eures Ausstechers oder eurer Schablone – für 20 bis 30 Kekse.

Ich wünsche euch viel Spaß beim Backen, Verschenken und Vernaschen! ^^

Liebe Grüße,

eure Steffie

Rezept: Mini-Baumkuchen

Hallo, ihr Lieben!

Weihnachten und die Adventszeit davor ist voller Traditionen! Der traditionelle geschmückte Weihnachtsbaum, Nikolausstiefel und der Teller mit Plätzchen und das Glas Milch, der Adventskranz mit den vier Kerzen, Plätzchen, Lebkuchen und Zimtwaffeln, die Weihnachtsgans, usw.

Neben den ganzen traditionellen Dekorationen und Leckereien habe ich hier ein Rezept für euch, dass einen wohl selteneren, aber vor allem in Frankreich bekannten, Gaumenschmaus entstehen lässt – und zwar im Mini-Format.

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Mini-Baumkuchen

Ihr braucht:

  • 6 Eier
  • 150g weiche Butter
  • 150g Marzipanrohmasse
  • abgeriebene Schale einer halben Zitrone
  • Mark einer halben Vanilleschote
  • 150g Zucker
  • 1 Prise salz
  • 80g Mehl
  • 70g Speisestärke
  • 300g Schokolade nach Belieben
  • Zuckerdeko nach Belieben
  • ca. 12 Minikuchen- oder Muffinformen
  • ein Handrührgerät
  • zwei Schüsseln

Als erstes trennt ihr die Eier. Das Eiweiß stellt ihr erstmal beiseite. Die Eigelbe, die Butter, das Marzipan, die Zitronenschale, das Vanillemark und 75g Zucker schaumig aufschlagen.

In der zweiten Schüssel das Eiweiß mit der Prise Salz steif schlagen und den restlichen Zucker einrieseln lassen. Dann einen Drittel des Eischness in die Eigelbmasse rühren. Anschließend das Mehl und die Speisestärke unterheben.. Dann den restlichen Eischnee unterheben.

Den Backofen auf 210°C Oberhitze vorheizen. Die Förmchen mit einem Esslöffel Teig füllen, sodass der Boden bedeckt ist. Dann 2 bis 5 Minuten backen, bis die Oberfläche mittelbraun ist. Anschließend wieder einen Esslöffel Teig nachfüllen, verstreichen und wieder 2 bis 5 Minuten backen. Diesen Schritt wiederholen, bis der Teig aufgebraucht ist.

Die fertigen Küchlein vollständig auskühlen lassen.

Die Schokolade klein hacken und im Wasserbad schmelzen. Dann die Küchlein damit überziehen und nach Belieben mit der Zuckerdeko verzieren.

Bon Appetit! ^^

 

Liebe Grüße,

eure Steffie