Archiv der Kategorie: Blogparaden

„10 Dinge, die in keinem Badezimmer fehlen dürfen“ – Blogparade

Hallo, da draußen!

Ich wurde zu einer Blogparade eingeladen. Die liebe Judith von Haarentferner.net  hat sich mit damit beschäftigt, was wir so alles im Badezimmer herumfliegen haben und welche Dinge wir davon nun tatsächlich brauchen und regelmäßig benutzen. Und inmitten dieser Überlegungen stellte sie sich die Frage, ob sie auch in der Lage wäre mit nur 10 Dingen ihren Alltag im Badezimmer zu meistern. Und eben diese Frage schickt sie jetzt mit ihrer Blogparade weiter. Kämen wir mit nur 10 Dingen im Badezimmer zurecht?

Welche 10 Dinge sind für dich unbedingt nötig?

Ich gehe jetzt mal davon aus, dass die generelle, elementare Badezimmerausstattung, sprich: Badewanne, Dusche, Toilette, Waschbecken und dergleichen, von dieser Frage ausgenommen sind. Außerdem würde ich mich bei den 10 Dingen auf die begrenzen, die ich für Bad-Zwecke verwende und die Toiletten-Sachen außen vor lassen.

Wenn ich so durch meinen Tag gehe, benötige ich im Bad:

  • Shampoo
  • Duschgel
  • ein großes Handtuch
  • Zahnbürste
  • Zahnpasta
  • einen Deo-Roll-On
  • Seife
  • ein Handtuch für die Hände
  • einen Kamm oder eine Haarbürste
  • Badezusatz

Hattest du Schwierigkeiten bei der Auswahl? 

Öhm… lustigerweise eigentlich garnicht! ^^ Ich hab gedacht, es wäre schwieriger sich auf 10 Dinge zu begrenzen. Ich hatte fast mehr Schwierigkeiten, die zehn Dinge vollzukriegen. 😀

Auf was könntest du am ehesten verzichten? 

Ich würde sagen – auf das Duschgel! Inzwischen gibt es ja so viel von diesem 2 in 1 Zeug, dass man das wohl am ehesten ohne größere Probleme entbehren könnte. Ansonsten könnte man notfalls auch nur mit dem einen großen Handtuch auskommen. Und die Seife bzw. das duschgel könnte man auch weglassen, weil man es beliebig miteinander austauschen kann.

Würden dir diese 10 Utensilien ausreichen oder würde dir ständig etwas fehlen?

Grundsätzlich reichen mir diese 10 Dinge aus. Es gibt Tage, da benutze ich gerne auch mal Schaumfestiger, Haarwachs, Clerasil, Hautcreme, Make-Up und den ganzen Schnick-Schnack. Grundsätzlich reichen mir aber diese 10 Dinge aus, um mich morgens „in Schuss“ und generell durch den Tag zu bringen.

Was hälst du von Minimalismus und minimalistischem Leben im Allgemeinen?

Ich will es mal so formulieren: Es ist immer gut, wenn man mit weniger auskommt, aber wenn man sich etwas mehr leisten kann, darf man sich den Luxus auch mal ab und an gönnen. Ich sehe nicht ein, dass ich freiwillig auf dem Zahnfleisch gehen soll, wenn ich mir alles Nötige (und auch ein bisschen darüber hinaus) leisten kann und will.

Wenn ich auf diverse Käufe verzichte, dann liegt das zumeist daran, dass ich die Sachen im Grunde selbst machen könnte und einfach meiner Experimentierfreude freien Lauf lassen will. ^^ Wenn es funktioniert, wird das auch regelmäßig wiederholt. Wenn nicht, schwenk ich wieder komplett zum Kauf um.

Meine generelle Meinung ist: Lebe, so gut du leben kannst, aber in Maßen nicht in Massen. Doch gönn dir ab und an auch mal was, was du dir eigentlich so nicht leisten kannst. Das Leben braucht auch al seine Genussmomente! ^^

Ich danke Judith für diese interessante Blogparade! Ich hab gerne mitgemacht! ^^

Liebe Grüße,

eure Steffie

Blogparade „Mehr Mut zum Ich“

Hallo, da draußen!

Dieser Beitrag dreht sich um ein etwas ernsteres Thema. Berenice vom Blog „Phinabelle“ ruft in ihrer aktuellen Blogparade zur „Mehr Mut zum Ich“ auf. Was ist Schönheit? Wie sehen ich mich selbst? Liebe ich mich so wie ich bin? Das sind die Kernfragen der Blogparade.

Ich finde dieses Thema sehr wichtig, denn gerade in der heutigen Zeit, in der Supermodels, Modetrends und Schönheitsideale die Welt beherrschen, gibt es leider viel zu wenig Leute, die wirklich auf sich selbst achten. Der Mensch strebt stets nach Anerkennung und Vollkommenheit ud vergisst dabei leider viel zu oft, wer er selbst ist und was sein Individuum ausmacht. Was ich sehr schade finde, denn jeder Mensch ist – meiner Meinung nach – so wie er ist, wertvoll und schön.

Berenice fordert in ihrer Blogparade ebenfalls dazu auf, einige Listen zu erstellen, was ich im Folgenden tun werde.

5 Bereiche meines Körpers, die ich mag

Gerade wir Frauen haben ja häufig Minderwertigkeitskomplexe, was unseren Körper betrifft. Zu dicke Beine, zu breite Hüfte, zu viel Bauch, zu wenig Busen. Problemzonen kennen wir alle. Schlimm wird es, wenn man dadurch gesundheitliche Schäden erleidet, weil man sich der angeblichen „Norm“ anpassen will. Darum sollte man seinen Fokus ruhig öfter auf die Dinge lenken, die einem gefallen.

Ich fange mal oben an. Ich mag meine Augen. Sie haben eine schöne Form, sind braun, aber wenn ich richtig gute Laune habe, werden sie strahlend und ein Grünton mischt sich dazu. Darauf folgt mein Nacken, der mir zwar häufig Probleme bereitet, weil er dauerverspannt ist, aber der auch eine lange Narbe trägt, die mich daran erinnert, dass ich eine schwere Krankheit überwunden habe und gestärkt daraus hervor gegangen bin. Der nächste Teil mag seltsam klingen, weil viele Frauen daran ständig was daran zu bemäkeln haben, aber ich bin zufrieden mit meiner Oberweite. Es ist nicht zu viel und nicht zu wenig – also eigentlich perfekt auf mich angepasst. Als nächstes würde ich meinen Bauchnabel nennen. Um Ralf Schmitz zu zitieren: „Ich habe einen Inni!“, sprich: einen nach innen gehenden Bauchnabel, und keinen rausstehenden Knubbel, die ich persönlich zugegebenermaßen weniger ästhetisch finde. Als letztes würde ich dann auch meine Füße angeben, denn ich habe zierliche kleine Frauenfüße.

5 Dinge, die ich gut kann

Auch wieder ein schwieriger Bereich, denn häufig sind uns unsere Schwächen sehr viel bewusster als unsere Stärken. Das ist aber auch – wie ich finde – ein großer Denkfehler unserer Gesellschaft, denn es wird meistens nur auf dem herumgehackt, was schlecht ist, aber das was gut ist, wird fast nie erwähnt oder gar gelobt und gefördert. Ein Grund mehr, sich auf die positiven Dinge zu konzentrieren.

Bei mir fällt mir als erstes meine kreative Seite ein. Ihr seht es ja an meinem Blog. Wenn es um Basteln, Handarbeiten, Backen, Zeichnen, Schreiben und dergleichen geht, bin ich nicht zu halten. Ich mache es gerne und deswegen mache ich es vielleicht nicht immer perfekt, aber gut. Des Weiteren bin ich leidenschaftliche Hobbysängerin und meine Stimme wurde schon des Öfteren gelobt. Ich habe ein Händchen für Kinder und Tiere. Wo auch immer ich Kontakt habe (Familienfeste, Treffen, etc.), bin ich sofort umzingelt und es macht mir- und auch den anderen – wirklich Freude. Ich habe ein unglaublich gutes Gedächtnis für Sketche, Witze und Gedichte – nur meine Darbietung lässt oft zu wünschen übrig. ^^° Ich kann mich schriftlich gut ausdrücken – egal, ob es um Blogbeiträge, Hausarbeiten oder Berichte geht. Ich mag Sprachen und damit meine ich sowohl das Erlernen neuer Fremdsprachen (oder auch Gebärdensprache) wie auch die praktische Anwendung, also das Sprechen, was mir beides relativ leicht fällt.

5 positive Eigenschaften, die mich ausmachen

Ich bin ein guter Zuhörer und habe für meine Freunde immer ein offenes Ohr, was diese auch zu schätzen wissen. Ich werde oft als erstes angesprochen, wenn es ihnen mal nicht so gut geht und versuche stets mit Rat und Tat zur Seite zu stehen. Ich bin generell ein zuverlässiger Mensch. Ich halte mich an Vereinbarungen und wenn ich es mal nicht tue, hat es meistens einen guten Grund. Ich bin in vielen (wenn auch nicht in allen) Situationen ein sehr geduldiger Mensch, der etwas auch mal aussitzen kann, wenn es sein muss. Ich bin ein pünktlicher, wenn nicht sogar überpünktlicher, Mensch. Wenn meine Zeitplan es zulässt, versuche ich grundsätzlich eine Viertelstunde vor dem eigentlichen Termin da zu sein. Ich habe ein gewisses Talent, Menschen zusammen zu bringen. Da ich in einer Gesellschaft selten ein fester Bestandteil nur einer Gruppe bin, sondern überall quasi „herum streune“, habe ich viele Kontakte, die ich bei gemeinsamen Aktivitäten (meistens von mir initiiert) zusammenbringe.

Ich muss zugeben, dass es nicht sehr leicht war, diese Listen zu erstellen. Vor allem die letzten beiden haben lange gebraucht. Doch ich habe es geschafft, jeweils 5 Dinge zu finden und ich bin sehr zufrieden mit meinem Ergebnis. Nun habe ich etwas, auf das ich zurück greifen kann, wenn ich mal wieder einen schlechten Tag haben sollte. Ich habe mir bewusst gemacht: Ich habe einen liebenswerten Körper! Ich kann etwas! Ich habe tolle Eigenschaften! Es ist wichtig, sich das immer wieder klar zu machen. Konzentriere dich auf dich! Darauf, was dich ausmacht! Du bist vielleicht nicht perfekt aber einzigartig und wertvoll! Vergleiche dich nicht mit anderen, denn keine zwei Menschen sind gleich. Lass nicht zu, dass man bzw. du dich verbiegst, einsperrst und zurecht stutzt. Habe „Mehr Mut zum Ich“!

Ich bedanke mich bei Berenice für diese tolle Blogparade und hoffe, dass sie vielen hilft, sich selbst positiver wahrzunehmen! Denn jeder ist schön – auf seine ganz individuelle Weise!

Liebe Grüße,

eure Steffie

Blogparade „Bücherwurm“ – Autoren der Zukunft

Hallo, ihr Lieben und herzlich Willkommen zu meiner „Bücherwurm“-Blogparade!

Es wird nun wieder kühler und wir verbringen wieder mehr Zeit drinnen. Das führt bei dem ein oder anderen eventuell dazu, dass man andere Freizeitbeschäftigungen braucht. Nicht, dass ich nicht genug Auswahl hätte. Basteln kann man zur jeden Tages- und Jahreszeit. Allerdings greife ich ab und an auch gerne mal zu einem guten Buch! ^^

In den nächsten Wochen geht auf CreaSTYLity also um Bücher, egal ob dick oder dünn, Fachbücher oder Romane. Wer mag, darf sich gerne an dieser Blogparade beteiligen, Beiträge zu den jeweiligen Einzelthemen schreiben und unten in den Kommentaren verlinken. Ich freue mich über jeden, der mitmachen möchte. ^^

Kommen wir zum Abschluss. Heute geht es um die „Autoren der Zukunft“!

Es gibt inzwischen so viele Bücher auf der Welt – in allen möglichen Formen, Größen, Sprachen – und es werden immer mehr. Täglich werden neue Bücher geschrieben, von neuen Autoren zu neuen (und alten) Themen. Und wenn ich es mir recht überlege: Wieso sollte ich es nicht auch tun?

Schon als Kind hatte ich ausgesprochen viel Fantasie, was sich besonders in den Grundaufsätzen zeigte. Damals schrieb ich auch schon mehrseitige Geschichten über Abenteurer und Märchenwesen. Als Teenager hat sich dann bei mir langsam aber stetig der Wunsch eingeschlichen, irgendwann mal ein eigenes Buch zu schreiben.

Ich meine: Als Kind wünscht man sich ja einiges, was man mal werden will. Pilot, Popsängerin, Feuerwehrmann, Prima Ballerina, usw. Doch dieser Wunsch nach dem eigenen Buch hat mich bis heute nicht losgelassen.

Inzwischen arbeite ich auch aktiv auf dieses Ziel hin. Ich suche mir Schreibübungen zusammen, die ich bei Gelegenheit und Lust ausprobiere. Ich studiere Germanistik und englische Literatur. Außerdem bastle ich bereits an einer eigenen Welt, in der dann später die Geschichte meines Buches spielen soll. Es macht mir einfach riesigen Spaß, mir Dinge auszudenken, neue Charaktere zu erfinden und mir zu überlegen, was sie so erleben könnten.

Autorin wird später vielleicht nicht mein Hauptberuf sein, aber vielleicht entdeckt ihr ja in ein paar Jahren mal in einem Buchladen ein Buch mit meinem Namen drauf. ^^

Und ihr? 

  • Schreibt ihr gerne Geschichten oder Gedichte? 
  • Worüber schreibt ihr am liebsten?
  • Plant ihr ein Buch oder habt ihr vielleicht sogar schon eins geschrieben? 
  • Was sind eure Tipps für’s Schreiben bzw. gegen Schreibblockaden?

Ich freu mich auf eure Antworten! ^^

 

Liebe Grüße,

eure Steffie

Blogparade „Bücherwurm“ – Papier oder e-book?

Hallo, ihr Lieben und herzlich Willkommen zu meiner „Bücherwurm“-Blogparade!

Es wird nun wieder kühler und wir verbringen wieder mehr Zeit drinnen. Das führt bei dem ein oder anderen eventuell dazu, dass man andere Freizeitbeschäftigungen braucht. Nicht, dass ich nicht genug Auswahl hätte. Basteln kann man zur jeden Tages- und Jahreszeit. Allerdings greife ich ab und an auch gerne mal zu einem guten Buch! ^^

In den nächsten Wochen geht auf CreaSTYLity also um Bücher, egal ob dick oder dünn, Fachbücher oder Romane. Wer mag, darf sich gerne an dieser Blogparade beteiligen, Beiträge zu den jeweiligen Einzelthemen schreiben und unten in den Kommentaren verlinken. Ich freue mich über jeden, der mitmachen möchte. ^^

Weiter geht es mit dem zweiten Thema: Papier oder e-book?

Seit ein paar Jahren verbreitet sich ja der Trend, Bücher zu digitalisieren, als sogenannte e-books zu verkaufen und mithilfe von e-book-readern zu lesen.

Ich selbst besitze keinen e-book-reader, habe aber schon mal bei meinem Freund spionieren dürfen, der einen hat. Ich meine, so ein Ding ist ja schon eine feine Sache. Da können tausende von Büchern  rein, es ist beleuchtet, problemlos zu reinigen, man kann die Schriftgröße anpassen und, und, und… Schon toll, so ein Teil!

Allerdings bin ich ein Mensch, der das Lesen von Büchern mit diversen Dingen assoziiert, die ein e-book-reader einfach nicht ersetzen kann: Das Gewicht, das ein Buch hat, wenn es in der Hand liegt,  das Aufschlagen des Buchdeckels, die Haptik des Papiers beim Umblättern der Seiten, der Duft nach Papier und Druckertinte – das alles gehört für mich zum Lesegefühl. Wenn ich mir vorstelle, dass in einigen Jahrhunderten sämtliche Bücher der Welt digitalisiert sind und in allen Bibliotheken keine Bücher mehr stehen würden… brrrrrrrr… ich mag es mir gar nicht ausmalen. Ich finde, Bücher geben einem Raum etwas heimeliges, vertrautes und gemütliches – und das möchte ich nicht missen.

Ich will natürlich nicht bestreite, dass ein e-book-reader wesentlich platzsparender und somit z.B. deutlich praktischer im Urlaub ist, aber auf „echte“ Bücher mag ich auf keinen Fall verzichten. Zumal bei denen garantiert nicht der Akku an der spannendsten Stelle schlapp macht…

Mein Fazit: Ich bin definitiv ein Bücherfan, gebe aber zu, dass e-book-reader in manchen Situationen durchaus nicht zu verachten sind. Ich wäre also auf jeden Fall für eine Kombination zu haben. ^^

Wie sieht es bei euch aus? 

  • Habt ihr einen e-book-reader? Wenn ja, wie findet ihr ihn?
  • Mögt ihr lieber das klassische Buch oder bevorzugt ihr e-books?
  • Was sind – eurer Meinung nach die Vorteile eures bevorzugten Stils und was die Nachteile?

Ich bin gespannt auf eure Beiträge! ^^

Liebe Grüße,

eure Steffie

Blogparade „Bücherwurm“ – Mein allerliebstes Lieblingsbuch

Hallo, ihr Lieben und herzlich Willkommen zu meiner „Bücherwurm“-Blogparade!

Es wird nun wieder kühler und wir verbringen wieder mehr Zeit drinnen. Das führt bei dem ein oder anderen eventuell dazu, dass man andere Freizeitbeschäftigungen braucht. Nicht, dass ich nicht genug Auswahl hätte. Basteln kann man zur jeden Tages- und Jahreszeit. Allerdings greife ich ab und an auch gerne mal zu einem guten Buch! ^^

In den nächsten Wochen geht auf CreaSTYLity also um Bücher, egal ob dick oder dünn, Fachbücher oder Romane. Wer mag, darf sich gerne an dieser Blogparade beteiligen, Beiträge zu den jeweiligen Einzelthemen schreiben und unten in den Kommentaren verlinken. Ich freue mich über jeden, der mitmachen möchte. ^^

Starten wir also mit dem ersten Thema, welches da lautet: „Mein allerliebstes Lieblingsbuch“. 

Manche werden jetzt denken: „LieblingsBUCH??? Müsste es nicht heißen „LieblingsBÜCHER?“ Ich hab so viele…“ Ja, mir geht es genauso! 😀 Dennoch habe ich beschlossen, mich für ein einziges Buch zu entscheiden und das möchte ich euch nun vorstellen. 

„Hab ich selbstgemacht“ 

Wenn ich tief in mich gehe, mein Bücherregal durchschaue und darüber nachdenke, welches Buch ich am häufigsten weiterempfohlen hab, dann dürfte mein Lieblingsbuch wohl eindeutig „Hab ich selbstgemacht“ von Susanne Klingner sein.

Susanne Klinger ist freie Journalistin und Autorin eines absolut großartigen Buches. Aufmerksam geworden auf den neuen Trend des Selbermachens begibt sie sich auf Spurensuche. Was bringt die Leute dazu, wieder mehr selbst zu machen? Also beschließt sie, das Ganze einmal selbst auszuprobieren und ein Jahr lang so viel wie möglich selbst zumachen – von der Nahrung über die Kleidung bis hin zu den alltäglichen Nutzgegenständen. Ihre Erfahrungen hat sie in Tagebuchform in diesem Buch niedergeschrieben.

Ob alltägliche Dinge wie Brot backen, Kräuter und Gemüse anbauen und Kleidung nähen oder exotischere Dinge wie der Schuhmacher-Kurs, eigene Käse-Herstellung, selbstgemachtes Zahnputzpulver und das Bauen eines Ärmelbretts – Susanne Klingner lässt nichts unversucht und bringt Sachen ans Licht, auf die man von selbst nie im Leben gekommen wäre. Dabei schreibt sie jedes Detail auf, egal ob das Projekt gelungen oder gescheitert ist. Freud und Leid wird mit dem Leser geteilt und es gibt mehr als eine Situation, wo man kräftig schmunzeln muss.

Neben ihren Erfahrungen teilt Susanne Klingner aber auch die erfolgreichen Rezepte und Anleitungen mit uns und verdeutlicht ihre Erlebnisse mithilfe von lustigen Skizzen und Illustrationen.  Außerdem hat sie einen dermaßen sympathischen Schreibstil, dass man während des Lesens das Gefühl hart, direkt mit anwesend zu sein. „Hab ich selbstgemacht“ ist also die perfekte Mischung aus einem Erfahrungsbericht, einem Roman und einem Allround-Kreativ-Anleitungsbuch.

„Hab ich selbstgemacht“ ist das inspirierenste, lustigste und persönlichste Buch, das ich bis jetzt gelesen habe. Ich kann es jeder kreativen Seele, ob Anfänger oder „alter Hase“ nur wärmstens ans Herz legen, dieses Buch zu lesen und sich am Selbermachen zu versuchen.

Jetzt seid ihr dran:

  • Was ist euer allerliebstes Lieblingsbuch?
  • Zu welchem Genre gehört es?
  • Worum geht es?
  • Wer ist euer Lieblingscharakter und warum?
  • Wer ist der Autor?

Teilt eure Lieblingsbücher mit mir! ^^

 

Liebe Grüße,

eure Steffie

 

Blogparade – Habt Ihr noch alle Tassen im Schrank?

Hallo, ihr Lieben,

neulich bin ich auf eine weitere interessante Blogparade gestoßen. Uwe Werner fragte auf seinem Blog nach den Lieblingstassen anderer Blogger. Das veranlasste mich dazu, mal zu schauen, was ich so an Lieblingsstücken in meinem Schrank hab. Das kam dabei heraus:

WP_20160804_15_32_34_Pro

Oh Wunder – ich bin ein Katzen-Fan! 😀 Nicht, dass ich das nicht schon vorher gewusst hätte, aber es hat mich doch überrascht, dass ich so viele Katzen-Tassen habe. 😀

Die Pfoten-Tasse

Das ist tatsächlich die erste Tasse, die ich mir zum Thema „Katzen“ zugelegt habe.

Ich hab sie vor Jahren mal in einem Laden entdeckt und direkt mitgenommen.

Die Cartoon-Katze

Diese Tasse ist ein Mitbringsel von der Studienfahrt nach Prag, als ich in der 12. Klasse war.

Entdeckt hab ich sie in einem winzig-kleinen Lädchen, dass randvoll mit Dingen mit Katzenmotiven war. Zu der Tasse gab es auch mal ein passendes Frühstücksbrett, was aber leider schon sein Leben gelassen hat.

Die dicke Flausche-Katze

Das diese Tasse in meinem Besitz ist, ist mehr ein Zufall. ^^

Ursprünglich hatte ich sie als Geschenk für eine Freundin besorgt. Die Lieferung erfolgte nur leider viel zu spät. ^^°

Eine Weile hatte ich dann sie dann eingepackt herumstehen. Jetzt steht sie in meinem Schrank. ^^

Das waren meine Lieblingstassen. Und jetzt, wo ich im Tassenschrank herumgekramt habe, hab ich so richtig Lust auf einen schönen Schoko-Cappuccino bekommen. ^^

Liebe Grüße,

eure Steffie

Blogparade: Frauen steigern Ihre Sichtbarkeit!

Hallo, ihr Lieben,

gestern Abend bin ich über diese interessante Blogparade gestolpert. Da es auch mir – nicht nur als Frau, sondern generell als BloggerIn – ein Anliegen ist, die Sichtbarkeit im World Wide Web zu steigern, würde ich gerne mitmachen. ^^

Mein Blog ist zwar noch klein, aber dennoch möchte ich ein paar Tipps weitergeben, die mir geholfen haben.

 

  1. Achte auf einen aussagekräftigen Namen!

Einer der ersten Schritte bei der Erstellung eines Blogs ist die Namensgebung. Mir waren dabei vor allem folgende Aspekte wichtig:

  • kurz: Der Name sollte kurz sein, kein sechsseitiger Schmuseroman, sondern einfach, schnell, prägnant… Wer mag sich schon einen Blog namens „Steffies kreative Bastelarbeiten und Werkeleien“ anschauen…
  • aussagekräftig: Optimalerweise sagt der Titel deines Blogs auch direkt was über dessen Inhalt aus, so dass sich potenzielle Leser auf eure Themen einstellen können
  • einzigartig: Wichtig war mir auch, dass mein Blog einen einzigartigen Namen hat. Es gibt so viele „Bastelecken“, „Kreativcafes“ oder „Werkstuben“ – da musste einfach was neues, originelles her. ^^

 

2. Registriere dich bei Bloggerverbänden!

Nachdem ich meinen Blog erstellt hatte, habe ich sofort die Websiten der bekanntesten Bloggerverbände aufgesucht und meinen Blog dort registriert.

 

3. Nutze soziale Netzwerke und Internetplattformen!

Wenn der erste Anlauf dann erstmal geschafft ist, dann heißt es: „Werbung machen, was das Zeug hält.“ Das klappt am besten dort, wo eh schon alles voller Werbung steckt – in sozialen Netzwerken und auf Internetplattformen.

Die passende Facebook-Seite zum Blog, die Verknüpfung mit Pinterest und Instagramm, das Verlinken der YouTube-Videos – diese Kleinigkeiten können viel bewirken. ^^

Scheue dich auch nicht, deine Beiträge und die Internetadresse deines Blogs öfter mal zu teilen. Nur wer hartnäckig wirbt, erreicht auch was. ^^

 

4. Knüpfe Kontakt zu anderen Bloggern!

Und damit meine ich nicht nur das allgemeine Geplänkel per E-Mail oder Kommentar, sondern auch die aktive Zusammenarbeit, indem man bei Blogparaden mitmacht bzw. selbst welche anbietet oder Gastbeiträge schreibt bzw. veröffentlicht. So entsteht ein großes Netzwerk, was die Reichweite erhöht.

 

5. Blogge, was das Zeug hält!

Ganz wichtig ist natürlich, dass es auf einem Blog auch was zu lesen gibt – und zwar regelmäßig, abwechslungsreich und aktuell.  Kein Mensch hat Interesse an einem Blog, auf dem seit einem halben Jahr nichts mehr gepostet wird.

Um das regelmäßige Posten zu garantieren, eignen sich Serien ganz wunderbar. Man schnappt sich ein Überthema und in einem festgelegten Abstand (z.B. einmal in der Woche an einem bestimmten Tag) postet man einen Beitrag zu diesem Thema. So weiß der/die LeserIn, dass es auf jeden Fall immer wieder was Neues zu lesen gibt.

 

6. Verwende vielfältige Medien!

Besonders interessant macht es einen Blog, wenn man mit unterschiedlichen Medien arbeitet. Fotos, digital erstellte Banner, selbst gezeichnete oder gemalte Illustrationen, Videos, Audiodateien, PDF-Dateien zum Runterladen – je vielfältiger, desto besser. Natürlich im richtigen Maß!

Wichtig ist auch die Qualität der Medien. Grundlagen der Fotografie, der Bildbearbeitung, des Ton- und Filmschnitts sollte ein/e BloggerIn beherrschen. Das Gleiche gilt für die (deutsche) Rechtschreibung.

 

7. Nutze so viele Tags wie möglich!

Wenn man seine Beiträge erstellt, sollte man so viele Tags wie nur möglich in den Anhang schreiben, denn sie sorgen dafür, dass die Blogbeiträge gefunden werden. Dabei ist es völlig egal, ob manche Wörter ähnlich oder die Einzelteile eines bereits verwendeten Wortes sind. Je mehr Tags, desto höher die Chance, gefunden zu werden.

 

Das wären dann erstmal meine Tipps für die Steigerung der Sichtbarkeit. ^^

Mir ist durchaus bewusst, dass ich selbst noch nicht all diese Tipps zur Gänze befolgt habe, aber das Schreiben dieses Beitrags erinnert mich daran, dass ich dies noch unbedingt tun möchte. ^^

Hiermit bedanke ich mich bei Gabriele Luegger für diese tolle Blogparade und hoffe, dass meine Tipps vielleicht einigen weiterhelfen. ^^

 

Liebe Grüße,

eure Steffie