Archiv der Kategorie: Events

Die 200 sind geknackt! – Verlosung

Dankeschön! Dankeschön! Dankeschön! Dankeschön! Dankeschön! Dankeschön! 

Jippieh! CreaSTYLity hat über 200 Follower! Wahnsinn! Vielen lieben Dank an euch alle da draußen!

Ich freue mich wirklich sehr, dass meine Seite so vielen Menschen gefällt. Und da ihr offenbar genauso kreative Seelchen seid, wie ich eines bin, habe ich auch ein kleines Dankeschön für euch.

Ich war für euch bei TEDI shoppen und habe verschiedene Bastelmaterialien im Wert von insgesamt 10 Euro ergattert. Und dieses 10-Euro-Kreativ-Paket könnt ihr nun gewinnen. Wie?

Ganz einfach:

Kommentiert diesen Beitrag hier und beantwortet folgende Frage: Was ist deine Lieblingsbastelart? (z.B. Karten basteln, Gravieren, Häkeln, Modellieren, etc.) Gerne dürft ihr auch Fotos von euren Basteleien verlinken. ^^

Lasst dabei unbedingt eine E-Mail-Adresse da, damit ich euch benachrichtigen kann, falls ihr gewonnen habt.

Die Verlosung läuft bis morgen, 19.09.2017 um Mitternacht. Der Gewinner wird zufällig ausgelost und am 20.09.2017 sowohl per E-Mail angeschrieben, sowie hier in diesem Beitrag genannt. 
Übrigens könnt ihr eure Gewinnchance verdoppeln, denn auf meiner Facebook-Seite gibt es eine ebensolche Verlosung, denn dort wurde die 150er-Marke geknackt.
Machen wir die Welt ein bisschen bunter! ^^
Viel Glück!
Liebe Grüße,
eure Steffie
Advertisements

Beitrag zur fünften Clue Writing Challenge

Hallo, ihr Lieben,

heute gibt es mal wieder ein geschriebenes Werk von mir und zwar eine Kurzgeschichte. Das kommt, wie der Beitragstitel vielleicht erahnen lässt, auch nicht von ungefähr. Anfang der Woche bin ich nämlich auf die Seite von „Clue Writing“ gestoßen und wie es der Zufall will findet dort gerade eine Writing Challenge statt: Eine Geschichte in einer bestimmten Location mit fünf vorgegebenen Wörtern und einer Wörterzahl zwischen 870 und 1700. Aber lest am besten selbst.

Jedenfalls habe ich die Gelegenheit beim Schopf gepackt und mich mal an einer Kurzgeschichte versucht. Leider wollte mir bisher noch kein passender Titel einfallen, aber vielleicht kommt das noch. Oder habt ihr vielleicht eine Idee? Dann gerne rein in die Kommentare damit. ^^

Jetzt wünsche ich euch jedenfalls viel Spaß mit meiner Geschichte.^^

(Noch) Ohne Titel

Ich habe meinen Schreibtisch nach draußen verfrachtet. Draußen auf die gepflasterte, überdachte Stelle direkt an der hinteren Hauswand. Mit Sichtrichtung und direkter Verbindung zu meinem Garten. Es ist warm, die Stelle ist wettergeschützt und bei frischer Luft lässt es sich einfach besser arbeiten. Darum hab ich meinen Schreibtisch nach draußen verfrachtet. Und mich gleich mit dazu.

Nun sitze ich hier. Mein Atem geht schwer. Zugegeben, es war ein ganz schönes Stück Arbeit, den Tisch hierher zu wuchten. Aber ich denke, es hat sich gelohnt. Das Pflaster zu meinen nackten Füßen ist angenehm kühl. Die Sonne wärmt meine Haut. Eine warme Brise weht durch mein Haar. Von einem der umgebenden Häuser aus erklingt eine Melodie aus einer Trompete. Ich atme ein paar Mal tief durch.

Langsam lasse ich meinen Blick umherschweifen. Über die Pflastersteine hinaus auf den Garten, über die Blumenbeete mit den prächtig blühenden Ringelblumen und dem herrlich duftenden Lavendel. Nicht nur ich erfreue mich an seinem Duft. Auch zahlreiche Hummeln tummeln sich um die großen Sträucher und erfüllen die Luft mit ihrem Summen.

Mein Blick wandert weiter. Die blühenden Pflanzen hinter sich lassend erreicht er das Gemüsebeet und bleibt bei den Tomatensträuchern hängen. Knackige, knallrote Früchte strahlen mir entgegen. Eine Tomate wäre jetzt genau richtig. Ich stehe auf und laufe barfuß den schmalen geplastern Pfad entlang durch den Garten. Bei den Tomaten angekommen, strecke ich meine Hände aus und pflücke mir ein paar Früchte. Mit geschlossenen Augen rieche ich an ihnen. Ein herrlich frischer und fruchtiger Duft. Da fällt mir der Rucola ein, denn ich heute früh im Supermarkt gekauft hatte. Mir kommt eine Idee: Ich mache mir jetzt einen Mischsalat.

Als ich mich mit den Tomaten im Arm umdrehe, um zurück zum Haus zu gehen, fällt mir eine davon herunter. Ich bücke mich, um sie wieder aufzuheben, da fällt mein Blick auf einen Stein am Rande des Beets. Es ist ein Kiesel, etwas kleiner als meine Handfläche, mit einer wunderbar glatten Oberfläche. Er hat eine beinahe perfekte ovale Form. Auf seiner Oberfläche schimmert eine Maserung, die aussieht wie eine Spirale. Wie hübsch! Ich strecke meine Hand nach dem Stein aus und hebe ihn und die verlorene Tomate auf. Mit vollen Händen schlendere ich den Pfad zurück zum Haus. Den Stein lege ich auf meinem Schreibtisch ab. Die Tomaten nehme ich mit nach drinnen.

Durch die offene Terassentür betrete ich das Wohnzimmer. Der cremefarbene Teppich fühlt sich weich an und kitzelt meine nackten Füße. Ich grabe die Zehen in die fellige Struktur ein und muss unwillkürlich kichern. Dann setze ich meinen Weg fort. Mit wenigen Schritten erreiche ich die hinter dem Wohnraum liegende Küche.

Ich lege die Tomaten auf der Anrichte ab und nehme den Rucola aus dem Kühlschrank. Dann gebe ich in ein Sieb, dass ich mit Schwung in Richtung Waschbecken hebe. Das Wasser fließt angenehm kühl an meinen Händen entlang, als ich den Hahn aufdrehe. Ein fröhliches Lied vor mich hin summend, wasche ich das Gemüse. Dann stelle ich es zum Abtropfen ab und suche nach einer Salatschüssel. Im Schrank neben der Spüle werde ich fündig. Auf einem Brett schneide ich den Salt und und die Tomaten klein und gebe die stücke in die Schüssel. Noch etwas Öl, Salz und Pfeffer dazu und alles gut vermischen. Mehr braucht es für mich nicht für einen guten Salat.

Zielsicher greife ich in das Regal über der Anrichte und nehme mir eine kleine Schale heraus. Ich fülle mir etwas von dem Salat ab. Den Rest stelle ich in den Kühlschrank. Da wird mein Mann bestimmt Augen machen, wenn er von der Arbeit nachhause kommt. Mein Mann ist ein großer Salatfan. Die Besteckschublade öffnet sich mit dem altbekannten Klirren, als ich sie am Griff aufziehe. Ich schnappe mir eine Gabel und schließe die Schublade mit einem kecken Hüftschwung. Mit dem Salat in der einen und der Gabel in der anderen Hand begebe ich mich wieder ins Wohnzimmer.

Dort werde ich bereits sehnsüchtig von Max erwartet. Der dreijährige rote Kater ist wohl gerade von seiner täglichen Runde heimgekehrt und hat es sich auf einer der oberen Nischen im großen Bücheregal gegenüber der Terassentür gemütlich gemacht. Als er mich sieht, mauzt er mir freundlich zu. Ich gehe langsam auf ihn zu. Da ich beide Hände voll habe und Max sich gerade auf meiner Kopfhöhe befinde, biete ich ihm eben den zur Begrüßung an. Prompt werde ich angeschmust und nach kurzer Zeit ertönt ein zufriedenes Schnurren.

Als ich meinen Kopf wieder zurücknehme, macht Max einfach am Regal und den darin befindlichen Büchern weiter. Ja, ich mag Bücher auch, denke ich belustigt, während ich die Gebärden des Katers beobachte. Bücher haben eine ganz besondere Austrahlung. Sie sind geheimnisumwoben und schaffen eine ganz besondere Atmosphäre. Sie entführen in Abenteuer und erzählen Geschichten aus vergangenen Zeiten und aus der Zukunft. Sie vermitteln Wissen von fremden und bekannten Welten. Sie können einen fesseln und befreien. Ich seufze kurz, bedenke den tollenden Kater mit einem weiteren Schmunzeln und setze meinen Weg in Richtung Garten fort.

Barfuß über die Pflasterseine tänzelnd gehe ich zurück zu meinem Schreibtisch. Die Schale mit dem Salat und die Gabel stelle ich darauf ab, während ich mich auf den Stuhl setze. Ich schlage meine Beine übereinander und beginne dann zu essen. Ich genieße jeden einzelnen Bissen. Die Tomaten schmecken einfach himmlisch. Und der Rucola ist die perfekte Kombination dazu. Genüßlich schließe ich die Augen und lege den Kopf in den Nacken.

Als die Schüssel leer ist, stelle ich sie vor mir auf den Schreibtisch. Mein Blick fällt wieder auf den ungewöhnlichen Kieselstein, den ich dort abgelegt hatte. Ich greife danach und nehme ihn in die Hand. Sachte lasse ich ihn durch meine Hände gleiten, wiege ihn ab, werfe ihn kurz in die Luft und fange ihn wieder auf. Ich betrachte das spiralförmige Muster auf der Oberfläche. Was so ein Stein wohl alles zu erzählen hat, frage ich mich in Gedanken. Das könnte bestimmt Bücher füllen.

Eine ganze Weile sitze ich einfach nur da und wiege gedankenverloren den Stein zwischen meinen Händen hin und her. Schließlich lege ich ihn ab und greife nach dem Stift, der sich nur ein paar Zentimeter weit von meiner Hand befindet. Dann ziehe ich den Block zu mir, der ebenfalls auf dem Schreibtisch liegt. Ich werfe einen letzten Blick auf den Stein, lächle und setze dann den Stift zum Schreiben an. Die Worte scheinen direkt von meinem Kopf durch den Stift auf das Papier zu fließen. Wie durch Zauberhand füllt sich Seite um Seite. Es fällt mir ganz leicht.

Als ich den Stift schließlich absetze, fühle ich mich wie aus einer Trance erwacht. Ich blicke mich ein klein wenig überrascht um. Wieso steht mein Schreibtisch denn im Garten? Es dauert eine Weile, bis ich mich wieder gefunden habe. Dann kommnen die Ereignisse des bisherigen Tages wieder in meine Erinnerung zurück. Lächelnd schüttele ich den Kopf. Wer hätte gedacht, dass es sich bei frischer Luft so gut arbeiten lässt?

Ich nehme den Block in die Hand und lese mir das Geschriebene durch. Mit jeder Seite wird mein Grinsen breiter. Das ist so gut wie schon lange nicht mehr, denke ich und packe mein Zeug zusammen. Zuerst Block und Stift, dann die Schale mit der Gabel und zuletzt der myteriöse Stein. Du bist ja ein wahrer Powerstein, flüstere ich leise. Und in Gedanken ergänze ich: Du kamst genau richtig, um mir mit meiner Schreibblockade zu helfen. Zufrieden stecke ich den Stein in meine Hosentasche und wende mich in Richtung Terassentür. Ich betrete gerade das Wohnzimmer, als ich höre, wie sich im Schloss ein Schlüssel dreht. Das wird dann wohl mein Mann sein. Geheimnistuerisch drehe ich mich noch einmal zum Garten um, lege den Zeigefinger auf meine Lippen und mache: Pscht! Dann zwinkere ich und schließe die Tür.

Back-to-School – Artikel aus meinen Shops

Hallo, da draußen,

ich weiß: Noch sind (zumindest mancherorts) Schul- bzw. Semesterferien, aber ehe ihr euch verseht, ist die schöne Zeit auch schon wieder vorbei und der „Ernst des Lebens“ beginnt von Neuem. Da heißt es: „Gut vorbereitet sein!“ und mit diesen schicken Accessoires seid ihr es garantiert:

Haftnotizzettel-Booklet

Passt in jede Handtasche und ist jederzeit griffbereit – handliches Booklet im quadratischen Format.

Mit Haftnotizblock und Stift, der gleichzeitig als Verschluss dient.

Tolle Geschenkidee und Gute-Laune-Macher in der Schule, an der Uni und im Büro!

Verschiedene Motive.

Erhältlich bei DaWanda und Etsy für 5 € je Stück.

Back-to-School-Anhänger

Kleines Helferlein für Schule, Uni oder Büro. 

Mit einem Bleistift, einem Radiergummi und einer Aufbewahrungsmöglichkeit für Kleinteile wie Büroklammern, Spitzer, etc.

Befestigung durch Karabinerhaken.

Verschiedene Farben.

Erhältlich bei DaWanda und Etsy für 6 € je Stück.

Bevor ich es vergesse: Wenn ihr in meinen Shops einkauft, macht ihr nicht nur euch (oder jemand anderem eine Freude), ihr helft auch noch bei einer guten Sache. Pro verkauftem Artikel gehen nämlich 10% des Kaufpreises an „Herzenswünsche e.V. – Verein für schwer erkrankte Kinder & Jugendliche“.

Worauf wartet ihr noch? Deckt euch ein mit den Schul- und Uni-Accessoires von CreaSTYLity!

Liebe Grüße,

eure Steffie

Alles für die Katz‘ – Weltkatzentag

Hallo, ihr Lieben!

Heute ist Weltkatzentag – für mich als absolute Katzenliebhaberin definitv ein Grund, einen Blogbeitrag dazu zu verfassen. ^^

Bei den Ägyptern einst als Gottheit verehrt, dann als Rattenfänger auf Schiffen übergesiedelt und heute (zumindest in Deutschland) das Lieblingshaustier des Menschen: die Katze. Weltweit sind um die 60 Hauskatzenrassen bekannt. Darunter kleine, große, langhaarige, kurzhaarige, einfarbige, gemusterte, aktive und ruhigere Exemplare. Die Katze gilt als eigenwillig und unnahbar, was wohl die Faszination unsererseits immer noch aufrechterhält.

Da ich – wie bereits gesagt – ein bekennender Katzenfan bin, habe ich beschlossen, diese bezaubernden Wesen heute und hier auf meinem Blog zu feiern. Und ich lade euch herzlich dazu ein, mitzumachen. ^^

Los geht es mit einem Rezept für Leckerlies, mit denen ihr eure Vierbeiner zuhause mal so richtig verwöhnen könnt.

Thunfisch-Katzenkekse

Zutaten:

  • 1 Dose Thunfisch
  • 30g Weizenvollkornmehl
  • 2 EL Rapsöl
  • 1 Eiweiß
  • 130g Paniermehl
  • 50ml Wasser oder Katzenmilch

Den Thunfisch in seinem eigenen Saft pürieren. Die restlichen Zutaten untermischen und alles zu einem glatten Teig verkneten. Den Teig abdecken und 30 Minuten gehen lassen. 

Den Ofen auf 180 °C vorheizen. Den Teig dünn ausrollen und die Kekse ausstechen bzw. zuschneiden. 

Die Kekse ungefähr 15 Minuten backen und anschließend gut auskühlen und trocknen lassen. 

 

Eine weitere Geschenkidee für eure Lieblinge erwartet euch in meinen Shops – die MinzMaus. Eine knuffige kleine Filzmaus mit Füllwatte und Katzenminze gefüllt und vielleicht bald das Lieblingsspielzeug eurer Stubentiger. ^^

Aber nicht nur eure Hauslöwen werden heute verwöhnt. Auch für euch Katzenliebhaber habe ich ein paar katzige Ideen rausgesucht. Zum Beispiel diese witzigen Kugelschreiber in Katzenoptik.

Mein absoluter Filmtipp für euch ist übrigens „Das Königreich der Katzen“ aus der Ghibli-Anime-Filmreihe.

Natürlich gibt es auch jede Menge Bastelanleitungen zum Thema Katzen. Ich habe beispielsweise mal diese Kuschelkatze aus Socken genäht.

Doch das absolute Highlight des Tages kommt jetzt. Ich habe dieses superknuffige Katzenamigurumi gehäkelt und ihr habt die Chance, es zu gewinnen. Kommentiert diesen Beitrag und schreibt mir, was ihr an Katzen besonders mögt. Bis morgen abend, 09.08.2017, um 20 Uhr habt ihr Zeit. Dannach lose ich den Gewinner aus.

Ich wünsche euch viel Glück und einen tollen Weltkatzentag! ^^

Liebe Grüße,

eure Steffie

 

Umfrage zum Thema Bastelparty/Workshop

Hallo, ihr Lieben!

Im März hatte ich euch ja von der misslungen Bastel-Geburtstagsparty berichtet. Auch hatte ich gesagt, dass ich vorerst keine Bastelevents mehr veranstalten bzw. anbieten werde. Allerdings hatte ich im Hinterkopf zur „DaWanda Lange Nacht des Selbermachens“ nochmal einen Versuch zu starten, da diese letztes Jahr doch recht erfolgreich und beliebt war. Leider habe ich erfahren, dass sie dieses Jahr überhaupt  nicht stattfinden wird.

Um festzustellen, ob trotzdem Interesse besteht, habe ich eine Umfrage erstellt. Diese läuft von heute bis zum 31. August 2017. Wenn die Zeit abgelaufen ist, werde ich mir die Sache anschauen und mich dann entscheiden, ob ich wieder etwas veranstalte.

Zur Umfrage geht es hier lang!

Bitte nehmt zahlreich teil, das würde mir wirklich weiter helfen.

Danke schonmal im Voraus!

Liebe Grüße,

eure Steffie

National Sewing Machine Day – Tag der Nähmaschine

Hallo, ihr Lieben!

Heute ist der „Tag der Nähmaschine“ – erfunden (natürlich!) von den Amerikanern zur Feier der Erfindung dieses kreativen Wunderwerks.

Die erste Nähmaschine der Welt war ganz aus Holz und wurde im Jahre 1790 von einem Engländer namens Thomas Saint konstruiert, der sich seine Erfindung am 13. Juni desselben Jahres patentieren ließ.

Heute ist eine Nähmaschine aus dem Alltag nicht mehr wegzudenken. Egal, ob es um das Einnähen eines neuen Reißverschlusses, das Kürzen einer Hose oder das Nähen von Kissenbezügen, Vorhängen oder sogar Kleidung geht – wir können froh sein, dass wir das alles nicht mehr von Hand machen müssen. Damals revolutionierten diese Maschinen die Näh- und Schneiderindustrie.

Mein absoluter Filmtipp zu diesem Thema: Margarete Steiff, ein deutscher Spielfilm aus dem Jahr 2005, der die Geschichte der Gründerin der weltweit bekannten, gleichnamigen Spielwarenfabrik erzählt.

Natürlich sind die heutigen Nähmaschinen sehr viel fortschrittlicher als ihre „Mutter“. Inzwischen kann man damit nicht nur Nähen, sondern auch den Stoff besticken. Und es gibt sogar Exemplare, die anhand einer Programmierung nahezu von selbst arbeiten. Von den Industrie-Nähmaschinen ganz zu schweigen.

Ich selbst habe noch auf der guten alten „Pfaff“ meiner Mutter nähen gelernt. Das Ding ist mindestens so alt wie ich selbst und funktioniert immer noch einwandfrei. ^^Ich selbst habe mir vor einigen Jahren eine „Silvercrest“ zugelegt. Eine sehr viel günstigere Variante, die vermutlich auch nicht so lange halten wird, aber bislang funktioniert sie noch prima und tut brav ihre Arbeit.

Damit das so bleibt, braucht es eine robuste Aufbewahrungs- und Transportmöglichkeit, sowie regelmäßige Pflege in Form von Entstauben und Ölen. Heute wäre also der ideale Tag eurer Nähmaschine mal ein kleines Wellness-Programm zu gönnen. Wie ihr das am besten macht, steht in der Bedienungsanleitung.

Vielleicht seht ihr diesen Tag aber auch als Anlass, sich mal wieder zum gemeinsamen Nähen zu treffen. Vielleicht habt iht ja sogar Lust, eine so genannte Näh-LAN-Party zu veranstalten, wie diese Damen vor knapp zwei Jahren.

Außerdem würde mich persönlich mal interessieren, an welchen Näharbeiten ihr denn gerade so sitzt. Zeigt her eure (vielleicht noch unfertigen) Werke und schenkt allen anderen Bloglesern und mir Inspiration mit euren Ideen und Projekten!

Ich freu mich auf euch! ^^

Liebe Grüße,

eure Steffie

Der totale Reinfall…

… – eine bessere und treffendere Beschreibung gibt es wohl nicht für den gestrigen Tag!

Eigentlich sollte ja gestern meine CreaSTYLity Birthday Bastelparty stattfinden. Ich hab also alles vorbereitet, Material aufgestellt, Knabberzeug schön angerichtet, schön dekoriert… Vorfreude auf Hochtouren…

Okay – zugegeben: Offiziell (also per E-Mail und Überweisung) hatte sich niemand angemeldet, aber da bei mir die Hoffnung bei mir immer zuletzt stirbt, wollte ich dem Ganzen noch eine Chance lassen. Außerdem hatten drei Freundinnen angekündigt, dass sie vorbei schauen wollten. So weit, so gut! Doch die Hoffnung starb – und zwar lange und qualvoll!

Eine meiner Freundinnen hatte mir schon relativ früh Bescheid gegeben, dass sie wegen gesundheitlicher Probleme nicht kommen kann. Vollkommen legitim. Kein Problem. Die zweite war sich nicht ganz sicher, wollte mir aber noch Bescheid sagen. Aber die dritte hatte fest zugesagt.

Nun setze ich mich gestern an meinen fertig vorbereiteten Tisch und hatte auch extra noch ein paar andere „Angebote“ greifbar ums Eck stehen, falls uns die Lust auf was anderes überkommen sollte. Es wurde 13 Uhr, es wurde 14 Uhr, dann 15 Uhr, Ich hab dann irgendwann einfach angefangen, irgendwas zu machen. 16 Uhr, 17 Uhr, 18 Uhr. Irgendwann war ich dann so frustriert, dass ich das ganze Zeug zusammen gepackt und wieder weggeräumt habe. Ich kam mir vor, wie ein Kind, dass man an seinem Geburtstag versetzt hatte. Ich war wütend, gefrustet und fest entschlossen: Wenn jetzt noch jemand aufkreuzen würde, würde ich ihm die Tür vor der Nase zu knallen.

Nun sind wir aber doch alle erwachsene Menschenund keine bockigen Kleinkinder, also ein paar Mal tief durchatmen und versuchen, sich einfach noch einen schönen Abend machen und gut ist. Da klingelte es und meine Freundin stand vor der Tür.

Wir ließen dann erstmal unseren Frust raus – ich wegen der verkorksten Bastelparty, sie wegen ihres Vaters, der sie einfach partout nicht pünktlich zu mir hatte bringen wollen. Der Rest des Abends verlief dann mit Gequatsche und Youtube gucken, denn auf Basteln hatte keiner von uns mehr Lust.

Ich sag euch: Wenn man einen ganzen Tisch voll mit den tollsten Bastelmaterialien vor sich hat, aber so dermaßen gefrustet ist, dass einem die Lust an etwas vergeht, was normalerweise seine Leidenschaft ist – das gibt einem ernsthaft zu denken. Deshalb habe ich für mich den Entschluss gefasst, dass ich in überschaubarer Zukunft erstmal keine Workshops oder Bastelaktionen mehr veranstalten werde. Auch den Bastelabend, der regelmäßig bei mir stattfinden sollte, werde ich absetzen. Es kam ja eh nie jemand. Ich habe einfach keine Lust, mir die Mühe zu machen und mich auf etwas zu freuen, was dann hinterher eh ins Wasser fällt. Da nutze ich meine Zeit lieber sinnvoll. Sorry Leute!

Grüße,

eure Steffie