Archiv der Kategorie: LifeSTYLe

Mein Geburtstag

Hallo, ihr Lieben. ^^

In meinem letzten Blogbeitrag habe ich euch ja bereits angekündigt, dass ihr die Ergebnisse meiner Geburtstagsparty zu sehen bekommt – und zwar sowohl die fertig gestalteten Porzellanartikel wie auch die Geschenke,. die ich bekommen habe.

Meine Geschenke zeige ich euch in diesem Youtube-Video:

Aber nun zum kreativen Teil des Tages:

Wie ich euch ja bereits angekündigt habe, haben wir den Tag mit Porzellangestaltung verbracht. Wir waren letztendlich bei KiK und haben uns dort mit diversen Tellern und Schälchen eingedeckt. Anschließend sind wir dann wieder zu mir und haben uns kreativ an unserer „Beute“ ausgetobt.

Die Serviettentechnik erfreute sich sehr großer Beliebtheit, aber auch mit den Porzellanstiften wurde experimentiert.

Das Cupcake-Set ist von mir, die anderen Sachen sind die Ergebnisse meiner Gäste. ^^

Wir hatten alle mächtig viel Spaß und ich finde, die Ergebnisse sehen fantastisch aus. Oder was meint ihr? ^^

Liebe Grüße,

eure Steffie

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„Es wird scho glei dumpa…“

… so der Titel eines bekannten östereischischen Weihnachtsliedes – und der Text bringt es auf den Punkt. Die Zeit der langen Tage ist vorbei. Abends wird es nun immer früher dunkel. Die Temperaturen fallen ebenso schnell wie die Blätter von den Bäumen. Wind und Regen sorgend für ungemütliches Wetter.

Dafür wird es drinnen umso gemütlicher. Die Wolldecken werden wieder hervorgeholt. In der Küche habe ich inzwischen ein kleines Tee-Buffett aufgebaut. Die Kuschelpullover liegen im Schrank wieder oben. Und die Heizung läuft wieder und wärmt die Wohnung (zumindest die im Bad. Die anderen sind wohl wieder verstopft). Jedenfalls: Je kälter es draußen wird, desto wärmer und kuscheliger machen wir es uns drinnen. Und je dunkler es draußen ist, desto heller scheinen die Lichter.

Ja, es ist wieder Lichterzeit! Das konnte man schon vor zwei Tagen an den tollen Kürbislaternen in manchen Gärten sehen. Ich bin ja nicht so halloweenbegeistert, aber ein paar Sachen sind ja doch ganz schön. Leider hatte ich dieses Jahr aber auch einfach keine Zeit, noch etwas zu machen. Denn ich bin schon mittendrin im Adventskalender-Basteln.

Wie jedes Jahr mache ich ja beim Adventskalender-Wichteln des Schnugis-Forums mit und da heißt es so allmählich Endspurt. Deswegen komme ich auch in letzter Zeit kaum dazu, Blogbeiträge zu schreiben. Also ein riesengroßes Entschuldigung dafür. Aber als „Entschädigung“ bekommt ihr dann auch die ganzen tollen Adventskalender-Sachen gezeigt. Sowohl meine selbstgemachten, wie auch die, die in dem Kalender für mich sein werden. Oh, und ich freu mich schon so drauf! ^^

Worauf ich mich aber erstmal noch mehr freue, ist mein Geburtstag. Der ist nämlich diesen Sonntag und geplant ist natürlich eine Bastelparty. Das Thema: Porzellangestaltung! Praktischerweise ist hier in Saarbrücken verkaufsoffener Sonntag, d.h. meine Gäste und ich werden zuerst unsere Porzellanrohlinge shoppen gehen, um sie dann anschließend bei mir zu gestalten. Die Ergebnisse bekommt ihr selbstverständlich auch gezeigt. Was haltet ihr davon, wenn ich euch mein fertiges Porzellan und meine Geburtstagsgeschenke in einem youtube-Video zeige? Das wäre doch ein guter Anlass. ^^

Wie gesagt: Zur Zeit ist einfach alles ein bisschen stressig. Die Uni hat wieder angefangen, dann ist da noch das Adventskalender-Wichteln, von dem ganzen anderen „Real Life“ mal ganz zu schweigen. Und mir ist durchaus bewusst, dass ich schon zwei What-To-Donnerstage ausgesetzt habe (und ja: Heute müsste auch einer sein… ^^°) und dass auch mal wieder ein Beiträg für die Blogserie „5€-Bücher“ fällig oder ein neues Video gefragt wäre. Aber im Moment komme ich echt kaum zu etwas. Ich hoffe also auf euer Verständnis und verspreche euch, wieder aktiver zu werden, wenn das Adventskalender-Paket außer Haus ist (also vermutlich ab nächste Woche Mittwoch). Außerdem gibt es im Dezember wieder den CreaSTYLity Blogadventskalender – da bekommt ihr dann jeden Tag was zu lesen. ^^

Ich bitte euch also um etwas Nachsicht und Geduld und hoffe, ihr bleibt mir weiterhin treu! ^^

Ganz liebe Grüße!

Eure Steffie

Die Freude am Freude schenken

Schenken war schon immer ein wesentlicher Bestandteil von Kultur. Man bedenke, wie viele Gelegenheiten sich in einem Jahr anbieten. Von gängigen Feiertagen wie Ostern, Weihnachten und Geburtstagen über mehr oder weniger kommerzielle Festivitäten wie Valentinstag oder Muttertag bis hin zu diversen Premieren und Jubiläen. Doch irgendetwas scheint sich verändert zu haben. Die Menschen wollen nicht mehr die klassischen Konsumgüter verschenken oder geschenkt bekommen. Materielles scheint nach und nach an Wert zu verlieren. Die Geste des Schenkens rückt wieder mehr ins Zentrum. Wichtig ist das Persönliche.

Über die letzten Jahre hat sich nicht nur die Art des Schenkens, sondern auch die Art der Geschenke verändert. Viele besinnen sich wieder darauf, Geschenke selbst zu machen. Die Do-It-Yourself-Szene (DIY) erlebt wieder eine wahre Hochkultur. Das, was zu Zeiten unserer Groß- und Urgroßeltern Gang und Gebe war, hält nun wieder Einzug in die moderne Zeit. Es wird gebastelt, gewerkelt, genäht und gebacken. Zum Einen, weil es einen Ausgleich für unseren unterbeschäftigten Geist und Hände bietet. Zum Anderen ermöglicht es das Anfertigen von individuellen, einzigartigen und ganz persönlichen Stücken, die es ganz bestimmt nirgends zu kaufen gibt.

Doch nicht nur das DIY hält Einzug in die neue Schenk-Kultur. Viele Menschen verlangen heute gar keine Geschenke mehr für sich, sondern besinnen sich darauf, anderen, bedürftigen, Menschen zu helfen und damit eine Freude zu bereiten. Internetplattformen wie beispielsweise leetchi.com bieten die Möglichkeit, aus seiner eigenen Geburtstags- oder Jubiläumsfeier eine Art Benefizveranstaltung zu machen. Das Motto: Keine unnützen Gegenstände schenken, sondern das Geld für einen guten Zweck spenden.

Darüber hinaus gibt es auch offizielle Geschenk-Spenden-Aktionen, die sich zunehmender Beliebtheit erfreuen. Ein Beispiel dafür ist „Weihnachten im Schuhkarton“ – eine Initiative des christlichen Werks „Geschenke der Hoffnung“. Auch hier ist das Prinzip denkbar einfach: Man dekoriert einen leeren Schuhkarton, füllt ihn mit Spielzeug, Schulmaterialien, Hygieneartikeln und Kleidung und gibt ihn dann an einer der Sammelstellen ab. Die Kartons werden dann an Weihnachten an hilfsbedürftige Mädchen und Jungen im Alter von zwei bis 14 Jahren in Bulgarien, der Slowakei, Polen, der Mongolei und vielen weiteren Ländern verteilt. Für viele Kinder ist dieser Schuhkarton das erste Geschenk, das sie in ihrem Leben erhalten. Da ist die Freude entsprechend riesengroß.

Doch es gibt noch viel mehr Möglichkeiten, Freude zu schenken. Einige Menschen haben sich das Freude-Schenken sogar zum Beruf gemacht. Die Mitglieder des Vereins „Herzenswünsche“ beispielsweise haben es sich zum Ziel gesetzt, schwer kranken Kindern und Jugendlichen zu helfen. Dazu unterstützen sie zahlreiche Projekte und Therapien und übernehmen sogar die Finanzierung eben dieser. Darüber hinaus erfüllen sie – wie der Name des Vereins schon vermuten lässt – die Herzenswünsche ihrer jungen Klienten.

„Ein guter Gedanke macht froh, erst recht eine gute Tat.“, sagte Peter Rosegger, ein österreichischer Schriftsteller und Erzähler des 18. Jahrhunderts, und bringt es damit auf den Punkt: Freude zu schenken ist nicht vollkommen uneigennützig, denn im Optimalfall freut sich nicht nur der Beschenkte. Das Lächeln und die Freude sind äußerst ansteckend.

Freude zu schenken macht glücklich – ein guter Grund, um es hin und wieder zu tun. Und dazu braucht es nicht mal besonders großen Aufwand oder viel Geld. Oft genügt es auch einfach, ein Stück von seiner Zeit zu schenken.

Liebe Grüße,

eure Steffie

Smile! – Welttag des Lächelns

„Ein Lächeln ist ansteckend. Warum starten wir nicht eine Epidemie?“ (Willy Meurer)

Und welcher Tag wäre dafür wohl besser geeignet als der „Welttag des Lächelns“. Jedes Jahr findet dieser Tag am ersten Freitag im Oktober statt und auslöser ist ein Amerikaner namens Harvey Ball.

Harvey Ball arbeitete als Werbegrafiker. Im Dezember 1963 bekam er den Auftrag, einen Ansteckbutton für eine Versicherungsgesellschaft zu entwerfen, der die Arbeiter motivieren sollte. Dieser Entwurf wurde so schnell populär, dass er wenig später schon weltweit bekannt war. Harvey Ball erhielt 45 US-Dollar dafür. Dabei hatte er nichts weiteres getan, als einen gelben Kreis mit einem lächelnden Gesicht zu malen. Kommt euch das bekannt vor? ^^

Richtig – Harvey Ball war der Erfinder des Smileys – die kleinen gelben Gesichter, die inzwischen gar nicht mehr  aus unserem Leben wegzudenken sind. Ob grinsend, verlegen, frech die Zunge raussteckend, zwinkernd oder auch traurig oder wütend – zumindest im World Wide Web verbildlichen die kreisrunden Gesichter die Gefühle der Nutzer. Doch nicht nur im Netz sind Smileys beliebt. Auch im „Real Life“ halten sie zunehmend Einzug. Kissen, Schlüsselanhänger, Taschen, Radiergummis, Schmuck – wie heißt es so schön? – Es gibt nichts, was es nicht doch gibt. ^^

Doch denken wir mal nicht so viel über die Smileys nach, sondern viel mehr über den „Smile“, also das Lächeln als Geste und das, was es so alles bewirken kann. Was bringst uns zum Lächeln? Und wie wirkt es sich auf uns aus, wenn wir lächeln? Oder auch, wenn wir angelächelt werden?

Lächeln macht glücklich und ist gesund. Ohne Grund Lächeln – wieso? Ganz einfach: Allein schon die Geste bewirkt, dass man sich sofort besser fühlt. Die Stimmung hebt sich und das wirkt sich auf den ganzen Körper aus. Es soll sogar eine lebensverlängernde Wirkung haben. Wenn das mal kein guter Grund ist… ^^

Lächeln zeigt Zuneigung und macht sympatisch. Und das hilft nicht nur im Privatleben, sondern auch bei der Karriere. Vor allem kann man ein Lächeln nicht nur sehen, sonden auch deutlich hören. Bei Menschen, die ein ehrliches Lächeln aus den Lippen und eine „lächelnde“ Stimme haben, fühlen wir uns wohler und es fällt uns leichter, Entscheidungen zu treffen. Lächeln erleichtert generell die Kontaktaufnahme und beugt so Langeweile während der Bus- oder Bahnfahrt oderi m Wartezimmer der Arztpraxis vor. ^^

Lächeln macht selbstbewusst. Wer lächelt, zeigt, dass er sich wohlfühlt. Und das wirkt stark und selbstbewusst. Und da wir ja bereits wissen, das Lächeln zu Wohlbefinden führt… ^^

Lächeln ist ansteckend. Im Normalfall lächelt jeder zurück, den man anlächelt. Und selbst wenn nicht, bewirkt das Lächeln, dass sich das Gegenüber zumindest etwas besser fühlt. Lächlen tröstet und spendet Freude. Oder wie Dale Carnegie sagte: „Ein Lächeln verschönert, jedem, der es sieht, den Tag.“

Probiert es einfach mal aus: Lächelt den Menschen ernsthaft und aufrichtig zu. Und ihr werdet im Gegensatz ein Lächeln zurück erhalten.

Machen wir die Welt ein bisschen glücklicher. Starten wir eine Epidemie! ^^

Liebe Grüße,

eure Steffie

Bastelmaterial Shopping-Tour

Hallo, ihr Lieben!

Wie der Titel bereits verrät, habe ich gesündigt, denn ich war Shoppen und zwar Bastelmaterial. ^^

Hier – also in Saarbrücken – gibt es ja viele Geschäfte und darunter auch der ein oder andere Günstig-Laden (billig klingt irgendwie so negativ…). Einer davon ist das „Allerlei“. Dort gibt es die unterschiedlichsten Dinge zu Preisen zwischen 0.50€ bis 5 €. Dann war ich noch im Euroshop mit haufenweise Kram für 1€.  Und anschließend ging es dann noch in einen TEDI.

Stempel, Washi Tape, Motivpapier und vieles mehr hüpfte mir in die Einkaufstasche und da dachte ich mir, ich mach einfach mal ein Haul-Video dazu und zeig euch die Sachen. ^^

Ich hoffe, das Video hat euch gefallen und die Sachen, die ich darin gezeigt habe natürlich auch. ^^ Lasst mir doch gerne über youtube ein Däumchen da.

Liebe Grüße,

eure Steffie

Back to School – Helferlein für die Schule/Uni

Hallöle,

vor Kurzem hatte ich euch ja bereits meine „Back-to-School“-Angebote aus meinen Shops vorgestellt. Heute möchte ich euch ein paar weitere, überaus nützliche Begleiter für den Schul- bzw. Unialltag vorstellen, die ihr unter anderem über Amazon.de bekommt.

Mit diesem Beitrag findet auch eine kleine Premiere statt, dann hiermit veröffentliche ich auch meinen ersten Videobeitrag. Nix kompliziertes, ganz einfach und harmlos, aber für einige von euch vielleicht mal ganz schön, die Person hinter dem Blog zu sehen. ^^

Dann mal viel Spaß beim Schauen! ^^

 

Links zu den Produkten:

Minitacker von Rapesco 

Minitacker in Pandaform von Liroyal

Blue Vessel Crystal Kugelschreiber

KAIKSO-IN Katzen-Gelstifte

Mersuii Gel-Stifte

Taschenlocher von Brunnen

Radiergummi von STAEDTLER 

Schere in Stiftform von Raymay

tesa Handabroller

Bleistiftset mit Radiergummi und Spitzer

Radiergummi-Spitzer-Kombi von Toppoint

Filofax

Filofax Clipbook

Herlitz Fächermappe 

Regenbogen-Gelstifte

Na? Ist was für euch dabei?

Liebe Grüße,

eure Steffie

„Gute Nacht, Freunde“ – Zum Tag des Schlafes

Hallo, ihr Lieben und willkommen zum heutigen Tag des Schlafes. ^^

Schlaf ist wichtig für die Gesundheit – das weiß jedes Kind. Trotzdem achten wir viel zu wenig darauf, auch wirklich genug Schlaf zu bekommen. Deswegen riefen Ulrich Zipper und Jan-Hendrik Pauls  1999 den „Tag des Schlafes“ ins Leben, um auf die gesundheitliche Bedeutung eines erholsamen Schlafes aufmerksam zu machen.

Da heute der längste Tag des Jahres ist, und folglich die kürzeste Nacht, nehmen wir uns heute einfach mal ausreichend Zeit zum Schlafen. Unser Körper wird es uns danken, denn er darf sich nicht nur erholen, sondern findet auch Zeit zum Träumen, was wichtig für die Verarbeitung von Erlebnissen und Gefühlen ist und sich somit positiv auf die Psyche auswirkt. Wir sind allgemein entspannter und gut gelaunt, was wiederrum gut für unseren Körper ist. Gönnen wir unserem Körper nicht genug Schlaf, kann das auf Dauer krank machen.

Einer der Hauptgründe für zu wenig Schlaf ist, dass die innere Uhr des Menschen nicht synchron mit seinen Arbeitszeiten verläuft. Dadurch ist man dauermüde, unkonzentriert, gestresst und unproduktiv. Wissenschaftler bezeichnen dieses Phänomen als „sozialen Jetlag“.

Wie viel Schlaf jeder Mensch braucht, ist natürlich individuell. Alter, Geschlecht und Lebensrhythmus  spielen da eine große Rolle. So gibt es Menschen, die morgens sofort fit sind und dafür abends schnell müde werden (die sogenannten Lerchen). Und es gibt Menschen, die abends erst so richtig produktiv werden, aber dafür morgens gerne mal ein-zwei Stunden länger schlafen (die sogenannten Eulen).

Das Problem ist, dass sich die Gesellschaft nicht an dem Schlafverhalten des Menschen orientiert, sondern wir in ein vorgefertigtes System gepresst werden. Ein weiteres Problem ist, dass unsere innere Uhr genetisch festgelegt ist und sich nur schwer beeinflussen lässt. Die wichtigstste Rolle spielt dabei aber die Sonne. Viel Sonnenlicht und helle Lichtquellen können helfen, die innere Uhr auszutricksen. Ob das wiederum so gut für den Körper ist, sei mal da hin gestellt.

Ideal wäre es natürlich, wenn man seine Arbeitszeiten so flexibel gestalten könnte, dass jeder nach seinem eigenen Rhythmus arbeiten könnte. Schließlich macht es keinen Unterschied, wenn man später mit der Arbeit anfängt, solange man abends länger bleibt. So machen das nämlich viele Selbstständige – und leiden weitaus seltener unter dem sozialen Jetlag als Angestellte.

Da sich aber in dieser Hinsicht sobald nichts ändern wird, bleibt uns wohl nichts anderes übrig, als selbst auf uns zu achten und darauf, dass wir genug Schlaf abbekommen.

Liebe Grüße,

eure Steffie