Archiv der Kategorie: LifeSTYLe

Von Umzugschaos und Handwerkerkollegen…

Hallo, liebe Leute,

diejenigen von euch, die mir auf Instagram folgen, wissen es bereits. Und die, die es nicht tun, haben zumindest die Auswirkungen zu spüren bekommen – nämlich nur ganz wenig bis keine Blogaktivität seit Wochen.

Das tut mir natürlich außerordentlich leid, aber es gibt einen bestimmten und guten Grund dafür. Schatz und ich sind nämlich in eine größere Wohnung umgezogen. Immer noch in Saarbrücken, die S-Bahn-Haltestelle ist direkt ums Eck, aber sehr viel geräumiger, mit einem total genialen Badezimmer und komplett kernsaniert – und das alles zu echt humanen Preisen und mit einer super netten Vermieterin. Da hätte man ja schon ahnen müssen, dass da noch ein Haken kommt…

Und zwar: Wir „wohnen“ im Grunde schon seit dem 12. März in der neuen Wohnung, denn am Wochenende davor haben wir mit viel Tamtam den Umzug mit Möbeln und Kisten im angemieteten Sprinter abgeleistet. Aber: Die Wohnung ist zwar komplett neu, doch eine Küche hat noch gefehlt. Kein großes Problem, denn die war schnell geplant und geordert, aber wann die dann letzendlich geliefert und aufgebaut wird, das stand noch in den Sternen. War aber auch keine große Sache, denn neben der S-Bahn-Haltestelle liegen auch gefühlte hundert verschiedene Imbiss- und Fast-Food-Läden direkt ums Eck. Oder es gab eben kalte Küche. Gegen Ende hatte ich dann auch einen Mini-Ofen mit zwei Herdplatten von meiner Mutter organisiert. Zusammen mit dem zuvor bestellten Mini-Kühlschrank hatten wir also schon eine kleine „Küche“. Improvisation ist eben alles. ^^

Nachdem noch einige kleine „Ausbesserungen“ gemacht wurden und der Elektriker nochmal Hand an den Sicherungskasten gelegt hatte, dachten wir eigentlich, es wäre geschafft.

Denkste! Das richtige Problem kam erst noch – und das war der Router – oder viel mehr die Leitung zum Anschluss für den Router.

Zunächst haben wir uns wie gewohnt beim Anbieter umgemeldet. Und als diese Ummeldung quasi genehmigt war, haben wir den Router ganz normal angeschlossen. Aber nix – kein Signal, kein Internet, kein Telefon – nix, niente, nada! Zuerst haben wir ein neues Gerät abgefordert, das alte könnte ja beim Umzug einen Schlag abbekommen haben.

Daran lag es aber nicht. Dann war der Techniker da, der uns dann berichtete, dass es gar keine Leitung zu unserer Wohnung gäbe. (Ja, ich hab auch ganz schön verblüfft aus der Wäsche geschaut. Da stellt sich unsereins ja schon die Frage, wie die Leute vor uns in der Wohnung telefoniert und ferngesehen haben.) Jedenfalls kamen dann die Elektriker (zeitgleich mit den Lieferanten und den Monteuren der neuen Küche) um eine Leitung zu legen. Schön Löcher in den Boden gebohrt und geguckt, wo die Leitung bis unten durchkommt. Das war dann aber auch irgendwann geschafft und besagte Löcher liegen auch hinter der Fußleiste und sind auch nicht mehr zu sehen. Aber ein bisschen geschockt hat’s mich schon.

Abends sollte dann noch der Techniker vorbeikommen, um das Ganze dann noch unten im Keller anzuschließen. Und das alles mal ganz davon abgesehen, dass ein paar Räume weiter ebenfalls fleißig gesägt, geschraubt und gehämmert wurde. Die Küche wäre dann im Optimalfall auch bis zum Abend fertig aufgebaut und betriebsbereit. Und wenn nicht, würde halt am nächsten Tag weiter gemacht.

Die Küche wurde dann tatsächlich noch am selben Tag fertig. Die Monteure waren echt verdammt fix. Zum Glück funktionierte auch gleich alles reibungslos.

Der Techniker kam dann am nächsten Morgen und hat die Leitung angeschlossen. Und nachdem ich Eumel endlich heraus gekriegt hab, was unser Netzwerkschlüssel ist und zu welchem WLAN wir gehören, war auch dieses Problem Geschichte.

Nun ist es endlich geschafft. Der Router steht (und funktioniert!) und die Küche wurde auch schon eigeweiht. Und wenn man bedenkt, was ich für einen Stress und Frust deswegen geschoben habe, ist es doch im Rückblick ganz witzig. Wie immer halt… ^^°

Jedenfalls: Nun kann endgültig alles vorhandene Möbeliar an seine Stelle gebracht und eingeräumt werden und ich hoffe, dass wir bis zum Semesterstart am 09. April zumindest eine grobe Ordnung hinbekommen.

Ich halte euch auf den Laufenden! ^^

Liebe Grüße,

eure Steffie

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Wer bin ich? – 10 Fragen & Antworten

Hallo, ihr Lieben,

ich bin gestern über einen Pinterest-Beitrag gestolpert: „Unusual asks“ – 30 ungewöhnliche Fragen. Und da dachte ich mir: Ich such mir jetzt mal zehn Stück davon aus und stehe euch dazu Rede und Antwort. Also, los geht’s! ^^

Was wollest du werden, als du ein Kind warst?

Oh Mann… Ich hoffe, ihr habt ein paar Stunden Zeit…. Ne, Spaß. ^^ Aber ich hatte als Kind – wie jeder wahrscheinlich – massig Berufswünsche. Da waren Klassiker dabei wie Sängerin, Prima Ballerina oder Superstar, aber auch exotischeres wie Pilotin oder Detektivin. Besonders gut erinnere ich mich aber an den Berufswunsch, als ich mit der Grundschule fertig war und die Entscheidung für die weiterführende Schule fallen sollte (Hauptschule, Realschule oder Gymnasium). Ich wollte damals unbedingt Friseurin werden, hatte eine Empfehlung für die Realschule bekommen und bin in Tränen ausgerochen, weil man für die Friseurausbildung (minedestens) einen Hauptschulabschluss brauchte. 😀 Süß, ne? ^^

Hunde oder Katzen?

Also erstmal: Ich liebe alle Tiere, oder sagen wir so: Ich respektiere alle Tiere – mit Spinnen und diversen Insekten oder Weichtieren würde ich nicht unbedingt kuscheln wollen.

Ich mag Hunde sehr gerne – je größer, desto besser. ^^ Aber spätestens bei Gassi-PFLICHT, Hundesteuer und Kackebeutel hört die Liebe dann auf. Außerdem kann man Hunde nicht wirklich alleine lassen, sie sind größtenteils doch sehr anhänglich und wie gesagt: Ich mag die größeren Rassen lieber, aber die sind halt auch nicht wirklich kompakt in einer Mietwohnung unterzubringen. Also anderer Leute Hunde knuddeln – gerne. Aber selbst einen halten – nein danke!

Ich bin definitiv mehr der Katzenmensch. Katzen haben üblicherweise eine handliche Größe, kommen auch sehr gut ein paar Stunden alleine zurecht, haben eine eigene Persönlichkeit, die sie auch deutlich ausleben und zeigen und sind genauso eigensionnig und dickköpfig wie ich es bin. 😀 Ich lebe mit Katzen zusammen, seit ich denken kann und werde mir auch wieder welche zu legen, sobald es die Wohn- und Lebenssituation wieder zulässt. Und glücklicherweise sieht das mein Schatz genauso. ^^

Magst du deinen Namen? 

Da gibt es verschiedene Betrachtungsmöglichkeiten:

Von der Schreibweise her mag ich sowohl meinen vollen Namen – Stefanie – wie auch die von mir bevorzugte Schreibweise meines Spitznamens – Steffie – sehr gerne. Klanglich bevorzuge ich definitiv die kürzere Version. „Stefanie“ klingt so nach Mama, wenn man was angestellt hat.

Die Bedeutung meines Namens – er kommt aus dem Griechischen – ist „Kranz, Krone, die Gekrönte“. Früher konnte ich damit nicht viel anfangen – ich war ein Mobbingopfer und das nicht zu knapp. Aber seit ich die Geschichte mit dem Tumor hinter mir habe und meinen Weg mache, fühle ich mich dieser Bedeutung definitiv als würdig.

Bist du eine chaotische oder ordentliche Person?

Chaotisch, definitiv chaotisch! 😀 ABER: Ich komme sehr gut damit zurecht, Wenn ich etwas suche, weiß ich genau, wo es liegt, auch wenn ungefähr fünf Schichten anderes Zeug darüber liegen. Probleme kriege ich erst, wenn ich anfange aufzuräumen, weil ich die Sachen einfach so logisch verstaue, dass ich nicht mehr in der Lage bin, sie wieder zu finden. 😀

Ich gebe zu, dass eine gewisse Ordnung oder ein Aufbewahrungssystem durchaus reizvoll sind, aber ich komm mit meinem Chaos eingentlich gut zurecht. ^^ Wie Albert Einstein schon sagte: „Geniale Menschen sind selten ordentlich, ordentliche selten genial!“

Wie groß bist du?

Als ich das letzte Mal regulär gemessen wurde, war ich morgens 163,2 cm und abends 162,3 cm groß. ^^ Im Perso stehen 164 cm.

Süß oder salzig? 

He he… 😀 Als ich neulich an einem Prüfungstag in die Bäckerei bin, um mir Proviant für den Tag zu holen, konnte ich mich nicht recht zwischen was Deftigem oder was Süßem entscheiden. Das Kommentar der Bäckereifachverkäuferin: „Wieso oder?“ ^^

Nach diesem Motto: Ich mag beides. Eigentlich sag ich immer, dass ich Schokolade am liebsten mag – vor allem Zartbitter mit Haselnüssen oder Cashewkernen und „kinder“-Produkte. Aber bei Chips, Erdnusflips und Crackern greif ich ebenfalls gerne zu – besonders bei „TUC“, „Pombär“ und „Sour Cream & Onion“.

Toll, jetzt hab ich Gelüste… 😀

Für was sparst du aktuell Geld?

Hmmm… Für die Zukunft? Für die neue Wohnung? Für den nächsten Urlaub? Für ein Tablet-Netbook? Für diesen megageilen Workbox-Bastelschrank? Für diverses Bastelzeug? Für ein kleines Atelier?

Es gibt vieles, das ich mir wünsche, aber gezielt sparen tue ich momentan eigentlich auf nichts. Ich hab mir jetzt einfach nur angewöhnt, mich selbst zu bezahlen – ^^ – und überweise mir monatlich per Dauerauftrag 10 % meines Einkommes – also des BAföG – auf ein Sparkonto. Ist übrigens eine sehr gute Methode zum Sparen. ^^

Wann hast du mit dem Bloggen angefangen? 

Mit „CreaSTYLity“ bin ich seit dem 07. März 2015 aktiv. Ich hatte zwar davor auch schon ein oder zwei Seiten bei Jimdo oder so, aber das hier ist mein erster, richtig offizieller und langfristiger Blog,.

Wann hast du Geburtstag?

Ich wurde am 5. November 1990 geboren.

Tee oder Kaffee?

Definitiv Tee, und da am liebsten Früchtetee-Variationen oder Kamille mit Honig. Kaffee trinke ich, wenn überhaupt, wenn ich irgendeine Art von Frühschicht schiebe, und dann mit so viel Milch und Zucker, dass man das Getränk eigentlich nicht mehr als Kaffee bezeichnen kann.

So, dass waren die besagten zehn Fragen inklusive meiner Antworten.

Vielleicht waren ja ein paar Sachen dabei, die ihr schon immer von mir wissen wolltet. Wenn nicht, dürft ihr mir natürlich auch in den Kommentaren gerne eure persönlichen Fragen stellen. Dann sammele ich die für einen weiteren „Frage-Antwort“-Beitrag. ^^

Na, was wollt ihr von mir wissen? ^^

Liebe Grüße,

eure Steffie

Weltkrebstag – Was ist dein Beitrag?

Hallo, ihr Lieben.

Heute ein Beitrag anlässlich des Aktionstages zu einem eher unschönen, aber auch sehr persönlichen Thema: Krebs.

Wie einige von euch vielleicht wissen, hatte ich selbst im Alter von 14 Jahren einen Hirntumor am Kleinhirn und am Knochenmark. Nach einer ziemlich schwierigen Operation und zwei Jahren Chemo- und Strahlentherapie wurde ich als geheilt entlassen und dieser Zustand hat sich auch seit elf Jahren nicht geändert. Und abgesehen von einigen nervigen, aber nicht untherapierbaren Spätfolgen geht es mir wirklich gut. Andere hatten nicht so viel Glück.

Generell finde ich es, dass es viel zu viele Nachrichten aus der Bekanntschaft gibt, die da lauten „Er/Sie hat Krebs.“ oder „Der Krebs ist wieder da.“ oder auch „Er/Sie ist an Krebs gestorben.“ Fakt ist: Krebs ist ein riesengroßes Arschloch! Und trotz moderner Medizin und zahlreichen Behandlungsmethoden kostet er viel zu vielen Menschen (und auch Tieren) das Leben.

Na ja, gegen den Krebs an sich kann man als einzelne Person nicht wirklich viel zu tun. Doch es gibt zahlreiche Vereine, Intitutionen und Aktionen, wo man seinen Beitrag leisten kann. Und ein paar davon möchte ich euch heute vorstellen.

Knochenmark und Blut spenden

Das ist wohl das offensichtlichste, das man machen kann. Krebspatienten brauchen häufig Blutkonserven, um ihre Leukozyten (Antikörper) aufzufüllen oder die Blutgerinnung zu verbessern. Und gerade im Falle von Leukämie (Blutkrebs) sind sehr viele auf eine lebensnotwendige Knochenmarkspene angewiesen.

Ich darf wegen meiner Vorgeschichte weder das eine, noch das andere spenden. Doch gerade ich weiß, wie wichtig es ist, dass es Leute tun. Also lasst euch bitte registrieren und geht zur nächsten Blutspende-Aktion.

Spenden an unterstützende Vereine 

Was genauso wichtig ist, wie die Medizin und die Blut- und Knochenmarkspenden ist die Unterstützung, die den Erkrankten durch die schwere Krankheit und die Zeit im Krankenhaus helfen – ob während des Klinikaufenthaltes, begleitend zur Therapie oder im Anschluss in der Reha. Im Folgenden verlinke ich euch einige dieser Einrichtungen, die ich zum Teil auch selbst kennenlernen und auch in Anspruch nehmen durfte.

Eure Spenden müssen dabei noch nicht mal immer aus Geld und Überweisungen bestehen. Viele Organisationen nehmen auch Sachspenden und Handgemachtes an.

Katharinenhöhe in Schönwald/Schwarzwald

Die Katharinenhöhe ist eine Rehabilitationsklinik für krebskranke Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene und liegt im schönen Schwarzwald. Ich selbst durfte im Jahre 2006 zwei wundervolle und heilsame Monate dort verbringen.

Die Angebote der Einrichtungen sind sehr vielfältig. Mit aufbauenden Sporteinheiten sowohl intern wie auch in einem kooperierenden Fitnessstudio, medizinischer Ausstattung, kreativen Angebote wie Schmuckbasteln, Silberring-Schmieden, Speckstein, Naturkosmetik oder Kunsttherapie, gemeinsamen und einzelnen Therapiegesprächen, Schulunterricht, gemeinsamen Ausflügen zum Kegeln, Shoppen oder bei einer Nachtwanderung, gemeinsamen Koch- und Spielabenden und Veranstaltungen wie Chorauftritten, Casino-Abende und Comedy-Aufführungen bietet die Einrichtungen ein kunterbuntes Rundumpaket.

Ich persönlich habe sehr viel aus dieser Reha mitgenommen und dem Programm und den Menschen dort sehr viel zu verdanken – neben meiner wiedererlangten Körperfitness vor allem die Erweckung meiner kreativen Ader. ^^

In meinen Augen eine absolut förderungswerte Einrichtung.

Die Clowndoktoren

Während meines Aufenthalts auf der Kinderkrebsstation des Krankenhauses gab es ein besonderes Highlight: Jeden zweiten Donnerstag kamen die Clowndoktoren und sorgten mit bunten Arztkitteln und lustigem Spielzeug für gute Laune. Und wie heißt es so schön: Lachen ist die beste Medizin. Ein richtiger Lichtstrahl in der dunklen Krankenhauszeit. ^^

Und die besagten Clowndoktoren sind nicht etwa irgendwelche Hobbybespaßer. Dahinter steht eine richtige Ausbildung, die sowohl clownische, wie auch pädagogische und medizinische Inhalte hat. In ihren Programmen steckt viel Liebe und Arbeit.

Der Verein existiert seit 1994 und die Clowndoktoren besuchen nicht nur Kinderstationen in Krankenhäusern, sondern auch Senioreneinrichtungen. In jedem Fall unterstützenswert.

Die Pferdeinsel

Tiere haben eine heilsame Wirkung auf uns Menschen, das ist ein unumstößlicher Fakt. Der Kontakt mit Tieren eröffnet vielen Menschen neue Möglichkeiten der Bewegung, Kommunikation und Selbstwahrnehumung, verleiht den Betroffenen ein Verantwortungsgefühl und schafft eine tiefe und innige Beziehung zwischen Mensch und Tier.

Auf der Pferdeinsel in Reichenberg in der Nähe von St. Goarshausen gibt es die Möglichkeit zu einer solchen Tiertherapie. Vier lebensfrohe und vertrauenswürdige Pferde sind dort für ihre Patienten da und vollbringen mit Therapeutin Kim Michel wahre Wunder. Heilpädagogisches Begleiten mit dem Pferd nennt sich das Programm und ermöglicht es den Patienten, sich zu spüren, sich zu wagen und in Bereiche des Seins vorzudringen, die bisher vielleicht verschlossen waren.

Ebenfalls eine wertvolle und unterstützenswerte Einrichtung.

Herzenswünsche e.V.

Herzenswünsche e.V. ist ein größtenteils gemeinsnütziger Verein für schwer erkrankte Kinder und Jugendliche, der es sich zur Aufgabe gemacht hat, den jungen Patienten ihre größten Herzenwünsche zu erfüllen – ob ein Treffen mit Prominenten, ein Aufenthalt auf einem Ponyhof, eine Heißluftballonfahrt oder aber eine schön ausgerichtete Geburtstagsfeier. Ziel ist es, den Betroffenen wieder neue Kraft in den schweren Zeiten der Krankheit zu geben.

Ich finde es toll, dass dieser Verein sich so individuell und liebevoll um die Wünsche der kranken Kinder und Jugendliche kümmert. Deswegen unterstütze ich ihn auch mit Spenden aus Verkaufserlösen (10%) meines Etsy-Shops.

Dortmunder Herzkissen

Der Verein „Dortmunder Herzkissen e.V.“ hat sich zusammen getan, um Herzkissen für an Brustkrebs erkrankte Frauen zu nähen.

Die Herzkissen sollen helfen, den Druckschmerz nach der Operation zu mildern. Sie werden mit längeren Ohren und einer breiten Mulde genäht und können so bequem in die Achselhöhle geklemmt werden. Und vielleicht können unsere genähten Herzkissen auch ein wenig Trost spenden.

Auf der Website des Vereins kann man sich kostenlos das Schnittmuster für die Herzkissen herunterladen. Und wer nicht nähen kann, ist herzlich eingeladen, Geld oder Füllmaterial zu spenden.

Spenden statt Geschenke

Soweit zu meinen Vorschlägen für unterstützende Einrichtungen. Sicher stehen jetzt ein paar von euch da und sagen so Sachen wie „Wie soll ich bitte Geld spenden? Ich hab doch selbst kaum was.“ oder „Bevor ich NUR fünf Euro spende, mach ich besser garnichts. So wenig bringt ja eh nix.“ Also erstens: Jeder Euro bringt etwas und in der Masse sammelt sich sehr schnell sehr viel an. Es heißt ja nicht umsonst: Wer den Pfennig nicht ehrt, ist des Talers nicht wert. Zum anderen: Was von dem, was ihr zu eurem letzten Geburtstag oder einem beliebigen anderen Anlass geschenkt bekommen habt, habt ihr wirklich gebraucht? Was das mit Spenden zu tun hat? Sehr viel!

Die Plattform leetchi.com bietet die Möglichkeit, die eigene (Geburtstags-)Feier zu einer Spendengala zu machen. Einfach den Anlass und den Titel der Veranstaltung und den Namen des Empfängers eintragen und schon habt ihr eure Sammelaktion gestartet. Ladet nun noch eure Gäste zu diesem Event ein und tut mit dem Geld, das üblicherweise in irgendwelche (vielleicht auch weniger passende) Geschenke geflossen wäre, etwas Gutes.

Eigeninitiative ergreifen

Was mich sehr während meines Krankenhausaufenthaltes berührt hat, war, wie viele Privatpersonen persönlich an dem Schicksal der jungen Patienten interessiert waren und unbedingt etwas zur Genesung beitragen wollten. So kam es auch, dass ich meine erste Digitalkamera geschenkt bekommen habe und von drei jungen Erwachsenen zur Apassionata, der bekannten Pferdeshow, eingeladen wurde.

Ebenfalls sehr geprägt hat mich das krankenhauseigene Spielzimmer mit Spiel- und Bastelangeboten, geleitet von einer sehr lieben Erzieherin, die immer für einen da war und auch mal mit Mundschutz ins Krankenzimmer kam, wenn die Leukozyten zu niedrig waren, um aus dem Zimmer zu dürfen.

Wieso also nicht mal Eigeninitiative zeigen und auf die (Kinder-)Krebsstation des nächsten Krankenhauses gehen. Fragen, ob irgendwas gebraucht wird. Hilfe und Unterstützung anbieten. Kleine Geschenke verteilen. Kleine Dienstleistungen wie z.B. Bastelangebote, Gesellschaftsspiele oder Vorlesen anbieten. Oder einfach ein Stück seiner Zeit schenken und sich mit den Leuten unterhalten. Sicher würden sich viele darüber freuen.

Zur Inspiration kann ich euch dieses Video wärmstens empfehlen:

Soweit meine Ideen zum Weltkrebsttag! Sagen wir dem Krebs den Kampf an – alle gemeinsam!

Was ist dein Beitrag?

Liebe Grüße,

eure Steffie

„The same procedure as last year…“ – Gute Vorsätze 2018

Hallo, ihr Lieben! ^^

Sicher kennt jeder den bekannten Satz aus „Dinner for one“, den ich mal eben so frei in diesem Beitragstitel zitiert habe. Und ist es nichtso: Jedes Jahr machen wir uns eine ellenlange Liste mit Dingen, die wir verändern, beenden oder anfangen möchten. Jedes Jahr nehmen wir uns vor, uns gesünder zu ernähren, mehr Sport zu treiben, ausreichend zu trinken, sparsamer und ordentlicher zu leben. Und jedes Jahr scheitern wir (oder ich zumindest) an der tatsächlichen Umsetzung unserer sogenannten „Guten Vorsätze“. Trotzdem machen wir es immer und immer wieder. Und da bin ich keine Ausnahme. ^^°

Meine guten Vorsätze für das Jahr 2018

11 kg abnehmen

Aktuell wiege ich 81 kg bei einer Körpergröße von 164 cm und laut BMI leide ich damit unter Adipositas (Übergewicht) Stufe 1. Allerdings finde ich es bemerkenswert, dass ich „nur“ gut 80 Kilo hab, da ich die vor Weihnachten auch schon hatte. Ich hab also offenbar nicht zugenommen. ^^ Trotzdem sollte ich alleine schon aus gesundheitlichen Gründen etwas auf meine Linie achten und will deswegen bis zum nächsten Silvester auf 70 kg abnehmen. Das sollte machbar sein, wenn ich mich konsequent an meinen Schlachtplan halte, der wiefolgt aussieht:

  • mindestens 2x Sport in der Woche: Einmal wird schonmal montags mit der Rehasport-Gruppe abgehakt. Das zweite Mal könnte ich mit Schwimmen abdecken. Außerdem möchte ich mich mal am Laufsport versuchen und Yoga ausprobieren. Ich denke, die Mixtur aus allem macht es dann perfekt.
  • abends hauptsächlich Low Carb: Da Schatz und ich tagsüber unterwegs sind und mittags oft nichts Warmes zu essen kriegen, wird bei uns abends gekocht. Also werde ich unsere Mahlzeiten größtenteils auf Low Carb Gerichte beschränken. Da gibt es aber tatsächlich viele leckere Rezepte, z.B. auf „Essen ohne Kohlenhydrate“ oder „schlank mit verstand“. „Carb“-Mahlzeiten sind maximal 2x pro Woche erlaubt.
  • ein ausgeglichenes Uni-Proviant: Auch wenn ich mittags nicht warm esse, heißt das nicht, dass ich gar nicht esse. Allerdings besteht mein Uni-Proviant meistens aus zwei Broten mit Wurst und Käse, was weder unglaublich gesund ist, noch sehr abwechslungsreich. Deswegen werde ich diesbezüglich andere Seiten aufziehen. Rohkost, anderer Belag, Joghurt, Salate, Eier, Frikadellen, Würstchen, etc. sollen die Lunchbox aufpimpen.
  • keine Zwischensnackereien und Süßigkeiten: Kleine Zwischenmahlzeiten werden eliminiert und Süßkram bis auf eine Kleinigkeit ab und an vermieden.
  • ausreichend trinken: Die klassischen zwei Liter am Tag sollten schon drinn sein.

Uni: 1. und 2. Semester gut abschließen

Dazu gehört es natürlich, die Abschlussklausuren der Module zu bestehen und das möglichst gut. Die ersten Klausuren für das erste Semester starten Ende Januar. Das bedeutet also Unterlagen ordnen, Zusammenfassungen schreiben und lernen, lernen, lernen.

Am Ende des zweiten Semesters kommen dann vermutlich auch Hausarbeiten und Referate dazu.

Skizzenbuch-Challenge

Im letzten Jahr hatte ich es ja bereits angekündigt: Ich möchte in diesem Jahr ein komplettes Skizzenbuch füllen. Bisher habe ich gerade mal zwei bis drei Seiten gefüllt, aber selbst die längste Reise beginnt ja bekanntlich mit dem ersten Schritt.

Buch-Challenge

Desweiteren habe ich mir die Challenge gestellt, dieses Jahr ein Buch pro Monat zu lesen. Immerhin  studiere ich Literaturwissenschaften und möchte auch selbst schreiben. Da sollte ich mir wohl mal das ein oder andere Werk zu Gemüte führen. Eine genaue Liste steht noch nicht, aber ich werde auf jeden Fall die SONEA-Trilogie und „Don Quijote“ lesen. Den Anfang macht aber erstmal „Intimzone – das Frauenkörper-Nutzungshandbuch“. Am Ende jeden Monats gibt es dann auch eine entsprechende Buchrezenssion. ^^

Selbstgenähte Kleidung

… war bereits letztes Jahr ein Thema, aber da hab ich einfach nicht genug Mumm zusammen gekriegt, um es tatsächlich zu wagen. Dieses Jahr werde ich es aber definitiv versuchen. Geplant sind:

  • eine Küchenschürze
  • zwei Wickelkleider in verschiedenen Schnitten
  • mehrere Haremshosen
  • ein Bademantel
  • mehrere T-Shirts
  • ein Onesee
  • und mehrere Unterhosen.

Geld sparen

Hier hab ich ja bereits beim letzten „What-To-Do-Donnerstag“ eine Technik vorgestellt, die ich definitv ausprobieren werde. Außerdem habe ich damit begonnen, mich einfach jeden Monat selbst zu bezahlen, in dem ich 10 % meines „Einkommens“ (also des BAföG) per Dauerauftrag von meinem Girokonto auf mein Sparkonto überweise. Die 10 % gelten außerdem auch für das Geld, dass ich für Spaß-Sachen ausgebe. So sollten sich die Ausgaben in Grenzen halten.

Und kommen wir nun zum Wichtigsten – den Blog-Plänen! 

Hier sind im Grunde „nur“ zwei Sachen geplant:

  • ein Youtube-Video pro Woche, soll heißen, ich will regelmäßig Videos drehen und auf Youtube veröffentlichen. Das wird am Anfang wohl noch etwas stocken, aber ich denke, bis zum Ende des Jahres dürfte sich eine gewisse Regelmäßigkeit und ein fester Videotag eingependelt haben. ^^
  • ein Kalenderbuch entwickeln, denn wie ihr alle mitbekommen habt, habe ich dieses kleine Büchlein „Erfolgreich schreiben“ durchgearbeitet und plane definitiv eine Buchveröffentlichung. Das wird aber erstmal kein Roman, sondern ein kreatives Kalenderbuch. Und mit etwas Glück könnt ihr dieses dann pünktlich zum nächsten Jahresbeginn in euren Händen halten. ^^

Ansonsten würde ich einfach mal sagen, ich lass mich überraschen und warte ab, was 2018 so mit sich bringt. Schließlich kann man nicht immer alles planen und gelegentlich ergeben sich auch neue Möglichkeiten. Ich bin jedenfalls offen dafür. ^^

Ich wünsche euch allen, viel Glück, viel Erfolg, viel Gesundheit, viel Durchhaltevermögen, viel Liebe und vor allem VIEL SPAß IM NEUEN JAHR 2018!!! ^^

Liee Grüße,

eure Steffie

 

Mein Geburtstag

Hallo, ihr Lieben. ^^

In meinem letzten Blogbeitrag habe ich euch ja bereits angekündigt, dass ihr die Ergebnisse meiner Geburtstagsparty zu sehen bekommt – und zwar sowohl die fertig gestalteten Porzellanartikel wie auch die Geschenke,. die ich bekommen habe.

Meine Geschenke zeige ich euch in diesem Youtube-Video:

Aber nun zum kreativen Teil des Tages:

Wie ich euch ja bereits angekündigt habe, haben wir den Tag mit Porzellangestaltung verbracht. Wir waren letztendlich bei KiK und haben uns dort mit diversen Tellern und Schälchen eingedeckt. Anschließend sind wir dann wieder zu mir und haben uns kreativ an unserer „Beute“ ausgetobt.

Die Serviettentechnik erfreute sich sehr großer Beliebtheit, aber auch mit den Porzellanstiften wurde experimentiert.

Das Cupcake-Set ist von mir, die anderen Sachen sind die Ergebnisse meiner Gäste. ^^

Wir hatten alle mächtig viel Spaß und ich finde, die Ergebnisse sehen fantastisch aus. Oder was meint ihr? ^^

Liebe Grüße,

eure Steffie

„Es wird scho glei dumpa…“

… so der Titel eines bekannten östereischischen Weihnachtsliedes – und der Text bringt es auf den Punkt. Die Zeit der langen Tage ist vorbei. Abends wird es nun immer früher dunkel. Die Temperaturen fallen ebenso schnell wie die Blätter von den Bäumen. Wind und Regen sorgend für ungemütliches Wetter.

Dafür wird es drinnen umso gemütlicher. Die Wolldecken werden wieder hervorgeholt. In der Küche habe ich inzwischen ein kleines Tee-Buffett aufgebaut. Die Kuschelpullover liegen im Schrank wieder oben. Und die Heizung läuft wieder und wärmt die Wohnung (zumindest die im Bad. Die anderen sind wohl wieder verstopft). Jedenfalls: Je kälter es draußen wird, desto wärmer und kuscheliger machen wir es uns drinnen. Und je dunkler es draußen ist, desto heller scheinen die Lichter.

Ja, es ist wieder Lichterzeit! Das konnte man schon vor zwei Tagen an den tollen Kürbislaternen in manchen Gärten sehen. Ich bin ja nicht so halloweenbegeistert, aber ein paar Sachen sind ja doch ganz schön. Leider hatte ich dieses Jahr aber auch einfach keine Zeit, noch etwas zu machen. Denn ich bin schon mittendrin im Adventskalender-Basteln.

Wie jedes Jahr mache ich ja beim Adventskalender-Wichteln des Schnugis-Forums mit und da heißt es so allmählich Endspurt. Deswegen komme ich auch in letzter Zeit kaum dazu, Blogbeiträge zu schreiben. Also ein riesengroßes Entschuldigung dafür. Aber als „Entschädigung“ bekommt ihr dann auch die ganzen tollen Adventskalender-Sachen gezeigt. Sowohl meine selbstgemachten, wie auch die, die in dem Kalender für mich sein werden. Oh, und ich freu mich schon so drauf! ^^

Worauf ich mich aber erstmal noch mehr freue, ist mein Geburtstag. Der ist nämlich diesen Sonntag und geplant ist natürlich eine Bastelparty. Das Thema: Porzellangestaltung! Praktischerweise ist hier in Saarbrücken verkaufsoffener Sonntag, d.h. meine Gäste und ich werden zuerst unsere Porzellanrohlinge shoppen gehen, um sie dann anschließend bei mir zu gestalten. Die Ergebnisse bekommt ihr selbstverständlich auch gezeigt. Was haltet ihr davon, wenn ich euch mein fertiges Porzellan und meine Geburtstagsgeschenke in einem youtube-Video zeige? Das wäre doch ein guter Anlass. ^^

Wie gesagt: Zur Zeit ist einfach alles ein bisschen stressig. Die Uni hat wieder angefangen, dann ist da noch das Adventskalender-Wichteln, von dem ganzen anderen „Real Life“ mal ganz zu schweigen. Und mir ist durchaus bewusst, dass ich schon zwei What-To-Donnerstage ausgesetzt habe (und ja: Heute müsste auch einer sein… ^^°) und dass auch mal wieder ein Beiträg für die Blogserie „5€-Bücher“ fällig oder ein neues Video gefragt wäre. Aber im Moment komme ich echt kaum zu etwas. Ich hoffe also auf euer Verständnis und verspreche euch, wieder aktiver zu werden, wenn das Adventskalender-Paket außer Haus ist (also vermutlich ab nächste Woche Mittwoch). Außerdem gibt es im Dezember wieder den CreaSTYLity Blogadventskalender – da bekommt ihr dann jeden Tag was zu lesen. ^^

Ich bitte euch also um etwas Nachsicht und Geduld und hoffe, ihr bleibt mir weiterhin treu! ^^

Ganz liebe Grüße!

Eure Steffie

Die Freude am Freude schenken

Schenken war schon immer ein wesentlicher Bestandteil von Kultur. Man bedenke, wie viele Gelegenheiten sich in einem Jahr anbieten. Von gängigen Feiertagen wie Ostern, Weihnachten und Geburtstagen über mehr oder weniger kommerzielle Festivitäten wie Valentinstag oder Muttertag bis hin zu diversen Premieren und Jubiläen. Doch irgendetwas scheint sich verändert zu haben. Die Menschen wollen nicht mehr die klassischen Konsumgüter verschenken oder geschenkt bekommen. Materielles scheint nach und nach an Wert zu verlieren. Die Geste des Schenkens rückt wieder mehr ins Zentrum. Wichtig ist das Persönliche.

Über die letzten Jahre hat sich nicht nur die Art des Schenkens, sondern auch die Art der Geschenke verändert. Viele besinnen sich wieder darauf, Geschenke selbst zu machen. Die Do-It-Yourself-Szene (DIY) erlebt wieder eine wahre Hochkultur. Das, was zu Zeiten unserer Groß- und Urgroßeltern Gang und Gebe war, hält nun wieder Einzug in die moderne Zeit. Es wird gebastelt, gewerkelt, genäht und gebacken. Zum Einen, weil es einen Ausgleich für unseren unterbeschäftigten Geist und Hände bietet. Zum Anderen ermöglicht es das Anfertigen von individuellen, einzigartigen und ganz persönlichen Stücken, die es ganz bestimmt nirgends zu kaufen gibt.

Doch nicht nur das DIY hält Einzug in die neue Schenk-Kultur. Viele Menschen verlangen heute gar keine Geschenke mehr für sich, sondern besinnen sich darauf, anderen, bedürftigen, Menschen zu helfen und damit eine Freude zu bereiten. Internetplattformen wie beispielsweise leetchi.com bieten die Möglichkeit, aus seiner eigenen Geburtstags- oder Jubiläumsfeier eine Art Benefizveranstaltung zu machen. Das Motto: Keine unnützen Gegenstände schenken, sondern das Geld für einen guten Zweck spenden.

Darüber hinaus gibt es auch offizielle Geschenk-Spenden-Aktionen, die sich zunehmender Beliebtheit erfreuen. Ein Beispiel dafür ist „Weihnachten im Schuhkarton“ – eine Initiative des christlichen Werks „Geschenke der Hoffnung“. Auch hier ist das Prinzip denkbar einfach: Man dekoriert einen leeren Schuhkarton, füllt ihn mit Spielzeug, Schulmaterialien, Hygieneartikeln und Kleidung und gibt ihn dann an einer der Sammelstellen ab. Die Kartons werden dann an Weihnachten an hilfsbedürftige Mädchen und Jungen im Alter von zwei bis 14 Jahren in Bulgarien, der Slowakei, Polen, der Mongolei und vielen weiteren Ländern verteilt. Für viele Kinder ist dieser Schuhkarton das erste Geschenk, das sie in ihrem Leben erhalten. Da ist die Freude entsprechend riesengroß.

Doch es gibt noch viel mehr Möglichkeiten, Freude zu schenken. Einige Menschen haben sich das Freude-Schenken sogar zum Beruf gemacht. Die Mitglieder des Vereins „Herzenswünsche“ beispielsweise haben es sich zum Ziel gesetzt, schwer kranken Kindern und Jugendlichen zu helfen. Dazu unterstützen sie zahlreiche Projekte und Therapien und übernehmen sogar die Finanzierung eben dieser. Darüber hinaus erfüllen sie – wie der Name des Vereins schon vermuten lässt – die Herzenswünsche ihrer jungen Klienten.

„Ein guter Gedanke macht froh, erst recht eine gute Tat.“, sagte Peter Rosegger, ein österreichischer Schriftsteller und Erzähler des 18. Jahrhunderts, und bringt es damit auf den Punkt: Freude zu schenken ist nicht vollkommen uneigennützig, denn im Optimalfall freut sich nicht nur der Beschenkte. Das Lächeln und die Freude sind äußerst ansteckend.

Freude zu schenken macht glücklich – ein guter Grund, um es hin und wieder zu tun. Und dazu braucht es nicht mal besonders großen Aufwand oder viel Geld. Oft genügt es auch einfach, ein Stück von seiner Zeit zu schenken.

Liebe Grüße,

eure Steffie