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What-To-Do-Donnerstag – Snackbox

Hallo, ihr Lieben und willkommen zum heutigen What-To-Do-Donnerstag!

Ich weiß ja nicht, wie es euch geht, aber ich persönlich nehme mir gerne neben dem üblichen „Pausenbrot“ gerne mal eine Kleinigkeit zu Snacken mit an die Uni. Ob das nun Rohkost, Cracker, Käsewürfel, Frikadellchen, Kekse, Schokolade oder etwas anderes ist, das Problem liegt meistens in der Verwahrung. Denn die meisten Boxen sind entweder zu groß oder zu klein oder haben nicht die passende Form.

Natürlich gibt es da auch noch das Prinzip der bento-Box, wo man verschiedene Fächer für die unterschiedlichen Speisen hat. Allerdings ist es weniger appetitlich, wenn man die Frikadellchen in einer Dose mit dem Nutellabrot hat – auch wenn sich die beiden Speisen nicht berühren. Darum habe ich heute eine Idee für euch, wie ihr euch eine ganz simple Snackbox basteln könnt.

Snackbox aus einem Milchkarton

Ihr braucht:

  • einen handelsüblichen Milchkarton
  • einen Kugelschreiber
  • ein Lineal oder Geodreieck
  • ein Glas oder ein anderer Gegenstand mit einer runden Grundfläche
  • eine Schere
  • Dekomaterial z.B. WashiTape
  • optional: Holzleim

Unser heutiges „Opfer“ ist ein handelsüblicher leerer Milchkarton. Den solltet ihr zunächst gründlich ausspülen und dann kann es auch schon losgehen. Zuerst solltet ihr euch entscheiden, wie hoch eure Snackbox werden soll. Ich habe mich für 10 cm entschieden und dementsprechend eine horizontale Linie in 10 cm Höhe auf alle vier Seiten des Milchkartons aufgezeichnet.

Anschließend benötigt ihr ein Glas, dessen Durchmesser in etwa so lang ist, wie der Milchkarton breit. Dieses Glas setzt ihr dann an alle vier Seiten des Milchkartons an und zeichnet einen Halbkreis oberhalb der Linie. Das Ganze könnt ihr dann ausschneiden. Die entstandenen Laschen knickt ihr zuerst nach außen und dann nach innen.

Die Grundbox ist jetzt im Grunde schon fertig und gebrauchsbereit. Aber wir wollen das Ganze natürlcih noch schön dekorieren, stimmt’s?

Ich habe mich für WashiTape entschieden. allerdings habe ich die Box zunächst einmal mit Etikettenpapier umklebt, damit der Untergrund nicht durchscheint. Dann habe ich die Box mit verschiedenen WashiTapes beklebt und anschließend noch mit einer Schicht Holzleim eingestrichen. ‚Das sorgt zum einen dafür, dass sich die Enden des WashiTapes nicht einfach wieder lösen können, zum anderen macht es die Box nochmal etwas stabiler und die Außenseite schutz- und wasserabweisend.

Dadurch, dass ihr die Höhe frei anpassen könnt, habt ihr die Möglichkeit, die ideale Box für eure Snacks anzufertigen. Und da ein Milchkarton ja grundsätzlich für die Aufbewahrung von Lebensmitteln konzipiert ist, könnt ihr auch alles mögliche an Essbarem darin aufbewahren.

Natürlich eignet sich die Snackbox auch als Geschenkverpackung für Pralinen, Muffins oder andere Geschenke aus der Küche.

Na, habt ihr Lust bekommen, die Box nachzubasteln? Dann schnappt euch den nächsten leeren Milchkarton und legt los. ^^

Ganz liebe Grüße,

eure Steffie

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What-To-Do-Donnerstag – Tee-Album

Hallo, ihr Lieben. ^^

Endlich, seit einer halben Ewigkeit (Dezember 2017), gibt es wieder einen What-To-Do-Donnerstag.

Es tut mir wirklich sehr leid, dass das so lange liegen geblieben ist, aber ich kam in der letzten Zeit zu nichts. Zuerst war da der Umzug in die neue Wohnung, dann war ich ziemlich lange ziemlich heftig erkältet. dann fing die Uni wieder an, und so weiter und so fort. Doch jetzt hat sich allmählich wieder eine gewisse Struktur etabliert und somit sollte ich auch wieder in der Lage sein, regelmäßig Blogbeiträge zu veröffentlichen.

Fangen wir also mit einem What-To-Donnerstag an. ^^

Tee-Album aus Klorollen

Ihr braucht:

  • Klorollen
  • dünnes Motivpapier
  • eine Schere
  • Kleber
  • Tonkarton
  • Lineal oder Geodreieck
  • Falzbein
  • doppelseitiges Klebeband
  • optional: Klettpunkte

Zunächst mal müsst ihr euch überlegen, wie viele Teebeutel ihr überhaupt einpacken wollt. Ich habe mich für acht Stück entschieden und deswegen vier Klorollen halbiert. Damit das Ganze etwas schöner aussieht, habe ich die Rollenstücke mit verschiedenen Motivpapieren umklebt.

Dann ging es an den „Buch“-Umschlag. Hierzu habe ich zuerst einen Teebeutel in eines der Rollenstücke gesteckt und dann die Länge gemessen. In meinem Fall waren das 7,5 cm. Dann habe ich die Breite gemessen (5 cm) und anschließend habe ich alle Rollenstücke locker (!) aufeinander gestapelt und die Höhe gemessen (6,5 cm). Mithilfe dieser Maße habe ich einen Streifen aus Tonkarton zurecht geschnitten und entsprechend gefalzt. (2 cm (Lasche) – 5 cm – 7,5 cm – 5 cm – 7,5 cm x 6,5 cm).

Mit doppelseitigem Klebeband habe ich dann die einzelnen Fächer am Umschlag befestigt. Zu guter Letzt habe ich den Umschlag noch mit Motivpapier verziert und auf der Lasche Klettpunkte als Verschluss angebracht. Natürlich könnte man auch eine schöne Papierbanderole oder ein Schleifenband oder ein Gummiband oder oder oder verwenden. Auch mit der Deko könnt ihr euch frei austoben.

Achtung: Bitte wundert euch nicht, wenn euch euer Umschlag zunächst zu hoch erscheint. Wenn erstmal die Teebeutel drinnen sind, passt das ganz genau.

Jetzt noch die Teebeutel von den Lieblingsteesorten rein stecken und fertig ist eine schöne Geschenkidee für den nächsten Geburtstag, Ostern, Weihnachten oder Valentinstag. ^^

Ich wünsche euch viel Spaß beim Nachmachen! ^^

Liebe Grüße,

eure Steffie

What-To-Do-Donnerstag – Mini-Plätzchendose

Hallo, da draußen.

Na, seid ihr schon fleißig am Plätzchen, Lebkuchen und Stollen backen? Sicher wandern davon auch welche in ein paar Geschenke-Päckchen mit rein, oder?  Es ist nur schade, wenn die einfach nur in Tüten verpackt werden und von den umliegenden geschenken verbröselt und gequetscht werden. Für alle die, die das vermeiden möchten, habe ich hier eine kleine, aber feine Verpackungsidee. ^^

Mini-Plätzchendose

Ihr braucht:

  • eine kleine leere Blechdose mit Kunststoffdeckel (z.B. von gesalzenen Erdnüssen)
  • einen Streifen weißes Papier
  • Washi-Tape
  • Kleber verschiedener Art (je nachdem, mit was ihr Dekorieren wollt)
  • Dekomaterial wie Stanzteile, Streudeko, Sticker, etc.

Zunächst müsst ihr die Dose mal leer machen (aufessen oder umfüllen) und innen mit einem feuchten Lappen auswaschen. Dann beklebt ihr die Dose außen mit einem Papierstreifen, damit man den Druck nicht mehr sieht. Ich hatte glücklicherweise Etikettenpapier da, das klebt von selbst Normales Papier und ein Klebestift oder doppelseitiges Klebeband tut es aber auch.

Dann beklebt ihr die Dose rundherum mit unterschiedlichem (weihnachtlichen) Washi-Tape. Alternativ könnt ihr die Dose aber auch anmalen oder mit Bilder oder Stickern bekleben.

Zu guter Letzt dekoriert ihr noch den Deckel. Ich habe dafür Stanzteile, zwei Streudeko-Holzsterne, ein Bäumchen und drei goldene Herzen verwendet. Für die Stanzteile hat der normale Klebestift ausgereicht, die Streuteile hatten Klebepunkte auf der Rückseite und für die Herzchen hab ich Sekundenkleber genommen.

Schon ist eure Mini-Plätzchendose fertig und bereit gefüllt zu werden. ^^

Ich finde, dass ist eine ganz wunderbare Möglichkeit, Plätzchen oder andere Süßigkeiten zu verschenken. Der Behälter ist lebensmittelgeeignet und in der Blechdose trocknen sie nicht aus und bleiben ganz. Und ihr könnt euch beim Dekorieren die Möglichkeit, euch voll auszutoben.

Na, Lust bekommen? ^^

Liebe Grüße,

eure Steffie

Anleitung: Teetanne

Hallo, ihr Lieben,

heute hab ich eine witzige Bastelidee für alle Teeliebhaber unter euch. Dieses DIY eignet sich nicht nur hervorragend als weihnachtliche Deko, es hilft auch dabei, die Gäste und sich selbst mit Tee zu versorgen. Und alles was ihr braucht, ist:

  • eine leere Küchenrolle,
  • Tee eurer Wahl, allerdings muss er in Aromabeuteln eingepackt sein,
  • Klebeband,
  • eine Schere,
  • Tonkarton,
  • einen Bleistift
  • und bei Bedarf: Dekomaterial wie Glitzer, MaskingTape, Sticker, etc.

Zuerst schnappt ihr euch die Küchenrolle. Wer möchte, kann ein Ende braun anmalen oder mit MaskingTape abkleben, denn das wird der Stil unseres Teebaumes. Für das „Blätterwerk“ nehmt ihr zwei Teebeutel und klebt sie mit Klebeband oder MaskingTape genau gegenüber in der unteren Hälfte der Küchenrolle, nämlich da, wo euer Stamm aufhört, fest. Dann nehmt ihr euch zwei weitere Teebeutel und geht genauso vor, allerdings verschließt ihr jetzt die Lücken an der Küchenrolle, sodass die zweiten Beutel die ersten überlappen. So arbeitet ihr euch weiter bis an die Spitze vor. Kleiner Tipp: Wenn ihr die Beutelverpackungen mit der Öffnung nach unten anklebt, könnt ihr die Teebeutel entnehmen, ohne den halben Baum abreißen zu müssen.

Kurz vor Schluss schneidet ihr die Küchenrolle zwei mal ein, rollt die Stücke ineinander und fixiert das Ganze mit dem Klebeband. Das ergibt die Spitze. Fügt dann nochmal eine „Etage“ mit vier Teebeuteln hinzu. 

Ist eure Teetanne fertig, könnt ihr aus einem Stück Tonkarton eurer Wahl noch eine Christbaumspitze in Sternform ausschneiden und sie ankleben. Drückt dazu einfach die Spitze der Küchenrolle etwas platt. Weitere Deko ist natürlch auch erlaubt.

Euren Tee-Weihnachtsbaum braucht ihr dann nur auf der Festtafel zu positionieren und schön habt ihr eine hübsche und praktische Deko zugleich.

Ich wünsche euch viel Spaß beim Nachbasteln. ^^

Liebe Grüße,

eure Steffie

What-To-Do-Donnerstag – Strickliesel

Hallo, ihr Lieben und willkommen zu einem lang erwarteten neuen What-To-Do-Donnerstag.

Es ist ja tatsächlich schon ein Weilchen her seit den letzten Mal, aber nun geht es endlich wieder weiter. ^^

Heute gibt es eine Anleitung für etwas, was manche vielleicht noch aus der Grundschule kennen. Wer damals nämlich noch sowas wie „Handarbeitsunterricht“ hatte, hatte garantiert schonmal eine Strickliesel in der Hand. In diesem Beitrag zeige ich euch, wie ihr ganz einfach aus einer Klorolle und Eisstielen eine basteln könnt.

Strickliesel aus einer Klorolle

Ihr braucht:

  • eine leere Klorolle
  • acht Eisstiele
  • Klebeband
  • WashiTape
  • Schere

Klebt die Eisstiele an die Klorolle und zwar immer so, dass sich zwei Stück direkt gegenüber liegen. Fangt mit zwei an, ergänzt weitere wei und dann die letzten vier Stiele.

Jetzt umlebt ihr eure Strickliesel noch mit WashiTape. Das sorgt einerseits dafür, dass die Eisstiele noch besser fixiert werden, andererseits sieht es einfach schicker aus.

Dann ist eure Strickliesel auch schon fertig und kann in Gebrauch genommen werden. Verwendet zum Stricken am besten eine Strick- oder Häkelnadel oder einen Schachlikspieß.

Na, zu viel versprochen? Ist doch wirklich ganz einfach. ^^

Viel Spaß beim Nachbasteln.

Liebe Grüße,

eure Steffie

What-To-Do-Donnerstag – Papierperlen

Hallo, ihr da draußen!

Herzlich Willkommen zu einem weiteren What-To-Do-Donnerstag.

Heute gibt es etwas richtig Schmuckes, dass ganz einfach zu machen ist und trotzdem sehr schick aussieht. Die Rede ist von Papierperlen. Je nachdem, welches Papier ihr verwendet, entstehen die tollsten Variationen und lassen sich zu schicken Ensembles kombinieren. 

Papierperlen

Ihr braucht:

  • Altpapier (z.B. Zeitungen oder Kataloge)
  • Lineal/Geodreieck
  • Stift
  • Schere
  • Zahnstocher
  • Klebestift
  • Holzleim/Bastelkleber
  • Pinsel

Für die Papierperlen braucht ihr einen Bogen Papier, der möglichst einen Farbverlauf, wenn nicht sogar Farbkontraste hat. Ich habe eine Seite aus einem ausgedienten Weltbild-Katalog genommen.

Auf der Rückseite des Papiers zeichnet ihr die dreieckigen Streifen auf. Je breiter ihr das untere Ende macht, desto breiter wird auch eure Perle. Je schmaler ihr den Streifen zu schneidet, desto rundlicher wird die fertige Perle. Ich habe mich für die Breiten 1 cm, 2 cm und 3 cm entschieden.

Schneidet die Streifen aus und wickelt sie mit dem unteren Ende zuerst auf den Zahnstocher auf. Fixiert den Streifen hierbei immer wieder mit Klebstoff. Die fertige Perle bepinselt ihr dann nochmal mit Holzleim oder Bastelkleber – einmal, um sie zusätzlich zu fixieren, zum zweiten macht es die Perle noch etwas stabiler und verleiht ihr einen leichten Glanz.

Nachdem der Leim getrocknet ist, ist eure Perle auch schon fertig und kann nach Lust und Laune verbastelt werden.

Wie ihr seht, habe ich auch noch Perlen aus alten Buchseiten gemacht und finde, sie passen ganz wunderbar zu den heutigen Perlen. Probiert doch einfach mal unterschiedliche Papierarten aus.

Na, wie gefallen euch meine Recycling-Perlen? ^^

Ich wünsche euch viel Spaß beim Nachbasteln.

Liebe Grüße,

eure Steffie

What-To-Do-Donnerstag – Handy-Halter

Hallo da draußen und willkommen zu einem neuen What-To-Do-Donnerstag!

Habt ihr in letzter Zeit irgendwelche Päckchen oder Pakete bekommen? Dann hoffe ich, dass ihr sie noch nicht weggeworfen habt.

Heute habe ich euch eine Bastelidee für einen Handy-Halter mitgebracht. Einen Handyhalter, den ihr ganz einfach personalisieren könnt. Und alles, was ihr dazu braucht, ist Verpackungskarton. 

Handy-Halter

Ihr braucht:

  • ein DIN-A4-Blatt
  • euer Handy
  • ein Stift
  • eine Schere/ein Cuttermesser
  • Verpackungskarton
  • Kreppband
  • Farbe, Masking Tape und/oder anderes Dekomaterial

Bevor ihr euren Handy-Halter basteln könnt, braucht ihr zunächst einmal eine Schablone. Dazu legt ihr euer Handy auf ein DIN-A4-Blatt und zeichnet den Umriss mit dem Stift nach. Dann zieht ihr eine Linie mit etwa 2cm Abstand um den Umriss. Jetzt könnt ihr eure Form anbrinen. Ich habe mich für eine Katze entschieden. Achtet darauf, dass eure Silhoutte den Rahmen eures Handy-Umrisses beinhaltet.

Schneidet eure Schablone aus und übertragt sie zweimal auf die Pappe – einmal „richtig“ herum und einmal spiegelverkehrt. Dann schneidet ihr die Handy-Silhoutte aus eurer Schablone aus. Messt nun aus, wie dick euer Handy aus. Dann müsst ihr schauen, wie dick eure Pappe ist. Zeichnet eure neue Schablone so oft auf die Pappe, dass sie zusammen etwas dicker sind als eurer Handy. In meinem Fall waren es fünf. Auch diese Teile müsst ihr ausschneiden.

Klebt die fünf identischen Teile mit dem Kreppband zusammen und umklebt die Kanten aller Teile mit dem Kreppband. Die so entstandenen Teile müsst ihr dann nur noch zusammen bauen und mit dem Kreppband fixieren. Und dann ist euer Handy-Halter im  Grunde schon fertig.

Jetzt könnt ihr das Ganze noch nach Lust und Laune verzieren. Ich habe mich für verschiedene Masking Tapes in schwarz,, rosa und weiß entschieden. ^^

Ich hoffe, euch gefällt die Idee und wünsche euch viel Spaß beim Ausprobieren.

Liebe Grüße,

eure Steffie